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Begeistert von der Braindesign Raucherentwöhnungsbehandlung. Zu meinem ehemaligen Rauchverhalten: 50 bis 60 Zigaretten täglich, stets maximale Punkte bei Raucherselbsttests. Ein Freund machte mich auf die laufende Studie aufmerksam, und ich kontaktierte das Institut. Zwei Tage später begann ich das Braindesign Training. Nach gescheiterten Versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, ging ich mit der Einstellung „nutzt es nichts, schadet es nicht“ in das Programm. Nach eineinhalbtägiger Dauer war mir klar, dass das meine letzte Zigarette war. Kurz vor dem Entwöhnungstermin erhielt ich eine Einladung zu einem Freund mit einem gut sortierten Weinkeller, der selbst viel raucht. Ich überlegte, abzusagen, entschied mich jedoch, den rauchfreien Lebensabschnitt zu beginnen, ohne meine Sozialkontakte zu verändern. Der Abend verlief wie erwartet. Bei früheren Versuchen wäre ich nach der zweiten Flasche Rotwein rückfällig geworden, aber nicht an diesem Abend. Stattdessen motivierte ich meinen Freund, viel zu rauchen. Fast zwei Jahre sind seitdem vergangen, und mein Nichtrauchen hält ohne besondere Anstrengung oder Entzugserscheinungen an. Es wird auch so bleiben. Besten Dank!
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Der Zug ins Glück, Ursula Grohs
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 5,99
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- Titel
- Der Zug ins Glück
- Ondertitel
- Ganz von selbst - Freiheit und Wohlfühlgewinn auf angenehme Art
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Ursula Grohs
- Uitgever
- Braindesign GmbH
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3950245405
- ISBN13
- 9783950245400
- Reeks
- Tags
- Waargebeurde verhalen, Gezondheid & Medisch, Zelfhulp, Psychologische thema’s, Persoonlijke ontwikkeling, Roken
- Aantekening
- Begeistert von der Braindesign Raucherentwöhnungsbehandlung. Zu meinem ehemaligen Rauchverhalten: 50 bis 60 Zigaretten täglich, stets maximale Punkte bei Raucherselbsttests. Ein Freund machte mich auf die laufende Studie aufmerksam, und ich kontaktierte das Institut. Zwei Tage später begann ich das Braindesign Training. Nach gescheiterten Versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, ging ich mit der Einstellung „nutzt es nichts, schadet es nicht“ in das Programm. Nach eineinhalbtägiger Dauer war mir klar, dass das meine letzte Zigarette war. Kurz vor dem Entwöhnungstermin erhielt ich eine Einladung zu einem Freund mit einem gut sortierten Weinkeller, der selbst viel raucht. Ich überlegte, abzusagen, entschied mich jedoch, den rauchfreien Lebensabschnitt zu beginnen, ohne meine Sozialkontakte zu verändern. Der Abend verlief wie erwartet. Bei früheren Versuchen wäre ich nach der zweiten Flasche Rotwein rückfällig geworden, aber nicht an diesem Abend. Stattdessen motivierte ich meinen Freund, viel zu rauchen. Fast zwei Jahre sind seitdem vergangen, und mein Nichtrauchen hält ohne besondere Anstrengung oder Entzugserscheinungen an. Es wird auch so bleiben. Besten Dank!



