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Verbesserungen wurden in Wien durch lichtdurchflutete Räume, fließend Wasser und Toiletten in Wohnungen sowie durch politische Maßnahmen in Bildung und Gesundheitsfürsorge erreicht. Die darauffolgenden Jahre waren unruhig, mit steigender Arbeitslosigkeit und einem wachsenden Antisemitismus, der 1938 zur Zerstörung von Synagogen führte. Der Krieg hinterließ deutliche Spuren: 87.000 Wohnungen waren unbewohnbar, 20 % des Hausbestandes und zahlreiche Brücken waren zerstört. Wasser- und Gasleitungen waren stark beschädigt. Die Besatzungsmächte erkannten die Gebietsveränderung Wiens von 1938 nicht an. Erst ab November 1945 herrschten wieder demokratische Verhältnisse, und am 15. Mai 1955 erlangte Österreich seine Freiheit zurück. Ein Wirtschaftsaufschwung folgte, mit dem Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel und sozialer Einrichtungen. Ein neues Bewusstsein für die städtische Umwelt und den Erhalt historischer Bauten entstand. Der Beitritt zur Europäischen Union in den Jahren 1994/95 brachte Wien wirtschaftlich und politisch näher an Europa heran. Die Geschichte Wiens reicht bis zu den Römern zurück, als die Stadt als Vindobona bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Stadt, und die Babenberger verlegten ihre Residenz nach Wien. Die Stadt erhielt 1221 das erste Stadtprivileg und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum. Die fortifizierten Stadtmauern schützten die Stadt vor Bedrohungen, während der Ausbau der Infrastr
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Wien / Vienna / Vienne / Viena, Auteurscollectief
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- (Paperback),
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- Beschadigd
- Prijs
- € 17,70
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- Taal
- Engels
- Auteurs
- Auteurscollectief
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3826491211
- ISBN13
- 9783826491214
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Politicologie & Politiek, Overige geschidenis, Stedelijke Ontwikkeling
- Aantekening
- Verbesserungen wurden in Wien durch lichtdurchflutete Räume, fließend Wasser und Toiletten in Wohnungen sowie durch politische Maßnahmen in Bildung und Gesundheitsfürsorge erreicht. Die darauffolgenden Jahre waren unruhig, mit steigender Arbeitslosigkeit und einem wachsenden Antisemitismus, der 1938 zur Zerstörung von Synagogen führte. Der Krieg hinterließ deutliche Spuren: 87.000 Wohnungen waren unbewohnbar, 20 % des Hausbestandes und zahlreiche Brücken waren zerstört. Wasser- und Gasleitungen waren stark beschädigt. Die Besatzungsmächte erkannten die Gebietsveränderung Wiens von 1938 nicht an. Erst ab November 1945 herrschten wieder demokratische Verhältnisse, und am 15. Mai 1955 erlangte Österreich seine Freiheit zurück. Ein Wirtschaftsaufschwung folgte, mit dem Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel und sozialer Einrichtungen. Ein neues Bewusstsein für die städtische Umwelt und den Erhalt historischer Bauten entstand. Der Beitritt zur Europäischen Union in den Jahren 1994/95 brachte Wien wirtschaftlich und politisch näher an Europa heran. Die Geschichte Wiens reicht bis zu den Römern zurück, als die Stadt als Vindobona bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Stadt, und die Babenberger verlegten ihre Residenz nach Wien. Die Stadt erhielt 1221 das erste Stadtprivileg und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum. Die fortifizierten Stadtmauern schützten die Stadt vor Bedrohungen, während der Ausbau der Infrastr




