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Eric Clapton. Ein Leben für den Blues

Biographie über Leben und Werk eines der einflussreichsten Musiker

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<strong>Die Biographie eines Ausnahmemusikers</strong> »Wahrscheinlich gibt es einen Grund dafür, dass ich noch da bin. Und es wird immer wichtiger für mich, diesen Grund herauszufinden«, meint Eric Clapton. Peter Kemper sucht nach diesen Gründen und erzählt, wie ein unglücklicher Jugendlicher aus zerrütteten Verhältnissen im Nachkriegs-Großbritannien sich dem amerikanischen, schwarzen Blues verschrieb. Der Ausnahmemusiker überwand dabei auch seinen Drogenkonsum oder Schicksalsschläge wie den Tod seines Sohnes. Der Band schildert eindrücklich, woher er weiterhin die Kraft nimmt, den Blues zu spielen. »Nicht mehr bloß eine gute Biografie eines der berühmtesten Popstars, sondern ein bedeutender aktueller Beitrag zur Debatte über strukturellen Rassismus.« Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung

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Eric Clapton. Ein Leben für den Blues, Wulf-Peter Kemper

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 10,49

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Titel
Eric Clapton. Ein Leben für den Blues
Ondertitel
Biographie über Leben und Werk eines der einflussreichsten Musiker
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
300
ISBN10
3150115299
ISBN13
9783150115299
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<strong>Die Biographie eines Ausnahmemusikers</strong> »Wahrscheinlich gibt es einen Grund dafür, dass ich noch da bin. Und es wird immer wichtiger für mich, diesen Grund herauszufinden«, meint Eric Clapton. Peter Kemper sucht nach diesen Gründen und erzählt, wie ein unglücklicher Jugendlicher aus zerrütteten Verhältnissen im Nachkriegs-Großbritannien sich dem amerikanischen, schwarzen Blues verschrieb. Der Ausnahmemusiker überwand dabei auch seinen Drogenkonsum oder Schicksalsschläge wie den Tod seines Sohnes. Der Band schildert eindrücklich, woher er weiterhin die Kraft nimmt, den Blues zu spielen. »Nicht mehr bloß eine gute Biografie eines der berühmtesten Popstars, sondern ein bedeutender aktueller Beitrag zur Debatte über strukturellen Rassismus.« Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung