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Werner Haupt, im In- und Ausland durch zahlreiche Bücher und Artikel bekannt gewordener kriegswissenschaftlicher Schriftsteller, schrieb das Buch „Berlin 1945 - Hitlers letzte Schlacht“. Es führt zurück in die schicksalhaften Apriltage des Jahres 1945, als sowjetische Truppen zum entscheidenden Angriff auf die Reichshauptstadt ansetzten. Mit minutiöser Sorgfalt schildert Werner Haupt die folgenschweren Kämpfe, Operationen und Schlachten jener Tage; er lässt den Leser noch einmal an den beinahe übermenschlichen Leiden der Landser teilnehmen und führt ihn in die Gefechtsstände der Truppenführer, um auch über deren Überlegungen, Sorgen und Gewissenskonflikte zu berichten. Im Mittelpunkt des dramatischen, verhängnisvollen Geschehens steht die tragische Gestalt des letzten Kampfkommandanten von Berlin, General Helmuth Weidling. Hinterlassene Briefe, Aufzeichnungen, Protokolle von Lagebesprechungen und andere wichtige Dokumente lassen mit fast bedrückender Eindringlichkeit die Gewissensnot eines Generals lebendig werden, der wie viele führende Offiziere des Zweiten Weltkriegs in das Dilemma der Entscheidung zwischen unbedingtem soldatischem Gehorsam und menschlichem Mitgefühl geriet.
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Berlin 1945, Klaus-Werner Haupt
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2009
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 9,49
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- Titel
- Berlin 1945
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Klaus-Werner Haupt
- Uitgever
- Dörfler Verlag GmbH
- Jaar van publicatie
- 2009
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 264
- ISBN10
- 3895555851
- ISBN13
- 9783895555855
- Reeks
- Aantekening
- Werner Haupt, im In- und Ausland durch zahlreiche Bücher und Artikel bekannt gewordener kriegswissenschaftlicher Schriftsteller, schrieb das Buch „Berlin 1945 - Hitlers letzte Schlacht“. Es führt zurück in die schicksalhaften Apriltage des Jahres 1945, als sowjetische Truppen zum entscheidenden Angriff auf die Reichshauptstadt ansetzten. Mit minutiöser Sorgfalt schildert Werner Haupt die folgenschweren Kämpfe, Operationen und Schlachten jener Tage; er lässt den Leser noch einmal an den beinahe übermenschlichen Leiden der Landser teilnehmen und führt ihn in die Gefechtsstände der Truppenführer, um auch über deren Überlegungen, Sorgen und Gewissenskonflikte zu berichten. Im Mittelpunkt des dramatischen, verhängnisvollen Geschehens steht die tragische Gestalt des letzten Kampfkommandanten von Berlin, General Helmuth Weidling. Hinterlassene Briefe, Aufzeichnungen, Protokolle von Lagebesprechungen und andere wichtige Dokumente lassen mit fast bedrückender Eindringlichkeit die Gewissensnot eines Generals lebendig werden, der wie viele führende Offiziere des Zweiten Weltkriegs in das Dilemma der Entscheidung zwischen unbedingtem soldatischem Gehorsam und menschlichem Mitgefühl geriet.


