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Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz

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Leidenschaft, Intrigen und Unglück am Hofe Sachsens Die Liebeszaubereien der Gräfin Rochlitz Sie waren das Skandalpaar am sächsischen Fürstenhof und beschäftigten bis nach ihrem Tode Volk, Adel und Gerichte. Die Rede ist von Kurfürst Johann Georg IV. und Magdalena Sybilla von Neitschütz, Reichsgräfin von Rochlitz. Mit einem Liebeszauber soll die Gräfin den Landes-fürsten verhext haben. Trunken vor Liebesglück konnte ihn niemand aus den Fängen der schönen Billa entreißen. Im Gegenteil: er machte Sybilla zu seiner offiziellen Geliebten. Schmähschriften bezichtigten die Gräfin der Hurerei, der Teufelsbeschwörung und Hexerei. Selbst als die schöne Gräfin schwer an Pocken erkrankt war, konnte Johann Georg nicht von ihr lassen und steckte sich an. Nach ihrem Tod ließ er sie mit fürstlichem Gepränge begraben. Kaum war er selbst dem Pockengift erlegen, da wurde die tote Gräfin der Gruft entnommen und genau untersucht. Man wollte erfahren, welch höllischer Zauber noch nach ihrem Tode von ihr ausging. Die Mutter der Gräfin wurde anschließend der Inquisation und der Schnurenfolter unterworfen. Übrigens: Nachfolger des unglücklichen Johann Georg wurde dessen Bruder, August der Starke.

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Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz, Johann Friedrich Klotzsch, Johannes Jühling

Taal
Jaar van publicatie
2006,
Staat van het boek
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Prijs
€ 5,19

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Titel
Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Aantal pagina's
356
ISBN10
3939791091
ISBN13
9783939791096
Reeks
Aantekening
Leidenschaft, Intrigen und Unglück am Hofe Sachsens Die Liebeszaubereien der Gräfin Rochlitz Sie waren das Skandalpaar am sächsischen Fürstenhof und beschäftigten bis nach ihrem Tode Volk, Adel und Gerichte. Die Rede ist von Kurfürst Johann Georg IV. und Magdalena Sybilla von Neitschütz, Reichsgräfin von Rochlitz. Mit einem Liebeszauber soll die Gräfin den Landes-fürsten verhext haben. Trunken vor Liebesglück konnte ihn niemand aus den Fängen der schönen Billa entreißen. Im Gegenteil: er machte Sybilla zu seiner offiziellen Geliebten. Schmähschriften bezichtigten die Gräfin der Hurerei, der Teufelsbeschwörung und Hexerei. Selbst als die schöne Gräfin schwer an Pocken erkrankt war, konnte Johann Georg nicht von ihr lassen und steckte sich an. Nach ihrem Tod ließ er sie mit fürstlichem Gepränge begraben. Kaum war er selbst dem Pockengift erlegen, da wurde die tote Gräfin der Gruft entnommen und genau untersucht. Man wollte erfahren, welch höllischer Zauber noch nach ihrem Tode von ihr ausging. Die Mutter der Gräfin wurde anschließend der Inquisation und der Schnurenfolter unterworfen. Übrigens: Nachfolger des unglücklichen Johann Georg wurde dessen Bruder, August der Starke.