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Eigentlich ganz normal?

Lesbische Mädchen und Frauen in zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur

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Wie sieht die Darstellung lesbischer Mädchen und Frauen in der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur aus, und welchen Gewinn kann eine kindliche oder jugendliche Leserin - ganz gleich, ob selbst lesbisch oder nicht - aus dieser Lektüre ziehen? In die Analyse, die der Beantwortung dieser Fragen dienen soll, wurden nicht nur belletristische Werke einbezogen, sondern auch Ratgeberliteratur für Mädchen sowie die beliebten, auflagenstarken und viel gelesenen Mädchenzeitschriften und Trendmagazine für weibliche Jugendliche. Die gefundenen Ergebnisse sind erschreckend: Auf den ersten Blick gibt sich die untersuchte Literatur zeitgemäß, offen und modern. Ihre Autorinnen beteuern ständig, dass es heutzutage ganz normal sei, lesbisch zu sein. Doch unter der Oberfläche einer vorgeblichen Aufklärung begegnen den Leserinnen vorrangig uralte Vorurteile und Schreckensvisionen eines lesbischen Alltags. Auch preisgekrönte und empfohlene Bücher bilden in diesem wenig erfreulichen Kanon keine Ausnahme

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Eigentlich ganz normal?, Sabine Griese

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 234,99

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Titel
Eigentlich ganz normal?
Ondertitel
Lesbische Mädchen und Frauen in zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur
Taal
Duits
Uitgever
Lit
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
348
ISBN10
3825810941
ISBN13
9783825810948
Reeks
Aantekening
Wie sieht die Darstellung lesbischer Mädchen und Frauen in der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur aus, und welchen Gewinn kann eine kindliche oder jugendliche Leserin - ganz gleich, ob selbst lesbisch oder nicht - aus dieser Lektüre ziehen? In die Analyse, die der Beantwortung dieser Fragen dienen soll, wurden nicht nur belletristische Werke einbezogen, sondern auch Ratgeberliteratur für Mädchen sowie die beliebten, auflagenstarken und viel gelesenen Mädchenzeitschriften und Trendmagazine für weibliche Jugendliche. Die gefundenen Ergebnisse sind erschreckend: Auf den ersten Blick gibt sich die untersuchte Literatur zeitgemäß, offen und modern. Ihre Autorinnen beteuern ständig, dass es heutzutage ganz normal sei, lesbisch zu sein. Doch unter der Oberfläche einer vorgeblichen Aufklärung begegnen den Leserinnen vorrangig uralte Vorurteile und Schreckensvisionen eines lesbischen Alltags. Auch preisgekrönte und empfohlene Bücher bilden in diesem wenig erfreulichen Kanon keine Ausnahme