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AnthropologInnen, SoziologInnen, PolitologInnen und HistorikerInnen gehen der Frage nach, „Warum Rumänien so ist“. Damit skizzieren sie nicht nur Antworten auf die gestellte Frage, sondern begeben sich in eine Polemik, die vom Buch Lucian Boias, „Warum ist Rumänien anders?“ (in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im Schillerverlag Braşov), ausgelöst wurde. Zugleich überschreiten sie aber auch diese Grenze und diskutieren den Wunsch nach „Exzeptionalismus“ in der rumänischen Gesellschaft und darüber hinaus. Rumäniens Gesellschaft schwanke, meint Mihăilescu, zwischen den Polen eines „Es war einmal ...“ und „lichter Zukunft“, ohne Antwort für das „Jetzt“.Übersetzt im Rahmen eines studentischen Projekts am ZTW der Uni Wien, geleitet von Larisa Schippel und Julia Richter.
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Blickpunkt Rumänien - 6: Warum Rumänien so ist, Vintilă Mihăilescu
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2019
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 7,99
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- Titel
- Blickpunkt Rumänien - 6: Warum Rumänien so ist
- Ondertitel
- Die Avatare des rumänischen Exzeptionalismus
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Vintilă Mihăilescu
- Uitgever
- new academic press
- Jaar van publicatie
- 2019
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 460
- ISBN10
- 3700321341
- ISBN13
- 9783700321347
- Reeks
- Tags
- Historisch thema, Politicologie & Politiek, Politiek, Geschiedenis van Europa, Culturele Geschiedenis, Roemenië
- Aantekening
- AnthropologInnen, SoziologInnen, PolitologInnen und HistorikerInnen gehen der Frage nach, „Warum Rumänien so ist“. Damit skizzieren sie nicht nur Antworten auf die gestellte Frage, sondern begeben sich in eine Polemik, die vom Buch Lucian Boias, „Warum ist Rumänien anders?“ (in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im Schillerverlag Braşov), ausgelöst wurde. Zugleich überschreiten sie aber auch diese Grenze und diskutieren den Wunsch nach „Exzeptionalismus“ in der rumänischen Gesellschaft und darüber hinaus. Rumäniens Gesellschaft schwanke, meint Mihăilescu, zwischen den Polen eines „Es war einmal ...“ und „lichter Zukunft“, ohne Antwort für das „Jetzt“.Übersetzt im Rahmen eines studentischen Projekts am ZTW der Uni Wien, geleitet von Larisa Schippel und Julia Richter.


