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Bei einer Kahnfahrt haben sie sich kennengelernt, eine Landpartie nach „Hankels Ablage“ ist fast schon das Ende ihres glücklichen Verhältnisses. Lene Nimptsch, das liebenswerte Mädchen aus der Berliner Vorstandtgärtnerei, und der Kaiser-Kürassier-Leutnant Botho von Rienäcker, erleben einen glücklichen Sommer voll Heiterkeit und gegenseitiger Zuneigung. Doch bald schon kommt es, wie es kommen muß. Botho heiratet standesgemäß, und Lene nimmt ihre Zuflucht zu einer Versorgungsehe. Beide fügen sich ohne dramatisches Aufbegehen den Gegebenheiten. Mit diesem Roman (1888) erreichte Fontane seine Meisterschaft der Dialogführun und Figurencharakteristik. Ein Zeitgenosse rühmte „Irrungen, Wirrungen“ als „echten Berliner Roman“. „Die Personen atmen alle gute Berliner Luft, die allerdings ebensowenig ausschließlich mit Parfüm aus Berlin W. als mit Rieselfelddüften gesättigt sein darf.“ Bearbeitet von Karen Bauer
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Das Erzählerische Werk, Grosse Brandenburger Ausgabe - 10: Irrungen, Wirrungen, Theodor Fontane, Christine Hehle, Karen Bauer
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1997
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Beschadigd
- Prijs
- € 23,89
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- Titel
- Das Erzählerische Werk, Grosse Brandenburger Ausgabe - 10: Irrungen, Wirrungen
- Ondertitel
- Roman
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Theodor Fontane, Christine Hehle, Karen Bauer
- Uitgever
- Aufbau-Verlag
- Jaar van publicatie
- 1997
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 287
- ISBN10
- 335103122X
- ISBN13
- 9783351031220
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Fictie, Historisch thema, Geschiedenis, Romantiek, Liefde, Klassiekers, Duitse literatuur, Duitsland, School, Samenleving, 19e Eeuw, Historische liefdesromans, Berlijn, Maatschappijkritiek, Verplichte Lectuur, Aristocratie, adel, Realismus
- Aantekening
- Bei einer Kahnfahrt haben sie sich kennengelernt, eine Landpartie nach „Hankels Ablage“ ist fast schon das Ende ihres glücklichen Verhältnisses. Lene Nimptsch, das liebenswerte Mädchen aus der Berliner Vorstandtgärtnerei, und der Kaiser-Kürassier-Leutnant Botho von Rienäcker, erleben einen glücklichen Sommer voll Heiterkeit und gegenseitiger Zuneigung. Doch bald schon kommt es, wie es kommen muß. Botho heiratet standesgemäß, und Lene nimmt ihre Zuflucht zu einer Versorgungsehe. Beide fügen sich ohne dramatisches Aufbegehen den Gegebenheiten. Mit diesem Roman (1888) erreichte Fontane seine Meisterschaft der Dialogführun und Figurencharakteristik. Ein Zeitgenosse rühmte „Irrungen, Wirrungen“ als „echten Berliner Roman“. „Die Personen atmen alle gute Berliner Luft, die allerdings ebensowenig ausschließlich mit Parfüm aus Berlin W. als mit Rieselfelddüften gesättigt sein darf.“ Bearbeitet von Karen Bauer



