Bookbot

Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns

Kants Biologie im Übergang zwischen Theorie und Praxis

Meer over het boek

Passt der Mensch als moralischer Akteur in die Welt? In früheren Ansätzen Kants blieb nur der aus den Bedürfnissen der Praxis gespeiste Glaube. In der „Kritik der Urteilskraft“ versucht Kant jedoch zu zeigen, dass die Überzeugung von einer moralkompatiblen Welt unabhängig aus Ästhetik und Biologie gerechtfertigt werden kann. Der Autor analysiert zunächst Kants Problemstellung: Was motiviert die Suche nach einem Übergang zwischen Theorie und Praxis, und welche Lösungen sind denkbar? Anschließend schlägt er eine innovative Lesart der Rolle der Biologie im Übergangsargument vor: Diese wird nicht als positiver Beitrag, sondern als naheliegender Einwand gegen das angestrebte Argument verstanden. Dies wirft neues Licht auf die Antinomie der teleologischen Urteilskraft.

Een boek kopen

Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns, Julius Alves

Taal
Jaar van publicatie
2019
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 61,99

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns
Ondertitel
Kants Biologie im Übergang zwischen Theorie und Praxis
Taal
Duits
Uitgever
Klostermann
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
410
ISBN10
3465044088
ISBN13
9783465044086
Reeks
Aantekening
Passt der Mensch als moralischer Akteur in die Welt? In früheren Ansätzen Kants blieb nur der aus den Bedürfnissen der Praxis gespeiste Glaube. In der „Kritik der Urteilskraft“ versucht Kant jedoch zu zeigen, dass die Überzeugung von einer moralkompatiblen Welt unabhängig aus Ästhetik und Biologie gerechtfertigt werden kann. Der Autor analysiert zunächst Kants Problemstellung: Was motiviert die Suche nach einem Übergang zwischen Theorie und Praxis, und welche Lösungen sind denkbar? Anschließend schlägt er eine innovative Lesart der Rolle der Biologie im Übergangsargument vor: Diese wird nicht als positiver Beitrag, sondern als naheliegender Einwand gegen das angestrebte Argument verstanden. Dies wirft neues Licht auf die Antinomie der teleologischen Urteilskraft.