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Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung - 22: Empowerment

Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis

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Das Empowerment-Konzept fokussiert auf die kompetenten und aktiv gestaltenden Aspekte des Menschen, anstatt einseitig Defizite und Hilfsbedürftigkeit zu betrachten. Im Mittelpunkt stehen Ressourcen, Schutzfaktoren und Resilienzen. Die Empowermentperspektive hebt sich von anderen Ressourcenansätzen ab durch: - die Wahrnehmung der oft verborgenen Stärken und Kräfte in verschiedenen sozialen Kontexten und - ein Modell professioneller Hilfebeziehungen, das durch kooperative und partizipative Prozesse geprägt ist. Hierbei befindet sich Expertenwissen im Dialog mit dem Wissen der Betroffenen. Der Mensch wird als aktives Subjekt gesehen, das individuelle, soziale und kontextbezogene Ressourcen benötigt, um sein Leben zu gestalten und seine Gesundheit sowie psychosoziales Wohlbefinden zu erhalten. Zudem werden drei Handlungsebenen verknüpft: Individuum, soziales Netzwerk und soziales Umfeld. Die Aktivierung von Ressourcen auf einer Ebene erzeugt Synergieeffekte auf den anderen, was den Einsatz diverser Methoden und Strategien erfordert. Die Empowermentarbeit nutzt Methoden aus der systemisch-lösungsorientierten Therapie, narrativen Psychologie und gemeindepsychologisch orientierten Netzwerkinterventionen, die praxisnah und ausführlich vorgestellt werden.

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Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung - 22: Empowerment, Albert Lenz

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 36

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Titel
Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung - 22: Empowerment
Ondertitel
Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis
Taal
Duits
Uitgever
Dgvt-Verl.
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
456
ISBN10
3871596221
ISBN13
9783871596223
Reeks
Aantekening
Das Empowerment-Konzept fokussiert auf die kompetenten und aktiv gestaltenden Aspekte des Menschen, anstatt einseitig Defizite und Hilfsbedürftigkeit zu betrachten. Im Mittelpunkt stehen Ressourcen, Schutzfaktoren und Resilienzen. Die Empowermentperspektive hebt sich von anderen Ressourcenansätzen ab durch: - die Wahrnehmung der oft verborgenen Stärken und Kräfte in verschiedenen sozialen Kontexten und - ein Modell professioneller Hilfebeziehungen, das durch kooperative und partizipative Prozesse geprägt ist. Hierbei befindet sich Expertenwissen im Dialog mit dem Wissen der Betroffenen. Der Mensch wird als aktives Subjekt gesehen, das individuelle, soziale und kontextbezogene Ressourcen benötigt, um sein Leben zu gestalten und seine Gesundheit sowie psychosoziales Wohlbefinden zu erhalten. Zudem werden drei Handlungsebenen verknüpft: Individuum, soziales Netzwerk und soziales Umfeld. Die Aktivierung von Ressourcen auf einer Ebene erzeugt Synergieeffekte auf den anderen, was den Einsatz diverser Methoden und Strategien erfordert. Die Empowermentarbeit nutzt Methoden aus der systemisch-lösungsorientierten Therapie, narrativen Psychologie und gemeindepsychologisch orientierten Netzwerkinterventionen, die praxisnah und ausführlich vorgestellt werden.