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Der Kapitalismus und seine Kritiker

Eine Geschichte von der Industriellen Revolution bis zur Künstlichen Intelligenz | »Ein Meisterwerk« The New York Times

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Wie lässt sich eine gerechte, zukunftsfähige Gesellschaft denken? Diese zentrale Frage eint Kapitalismuskritiker durch die Jahrhunderte. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Denker und Denkerinnen, deren Ideen für die Gegenwart genauso relevant sind wie vor 250 Jahren. Von Adam Smiths Kolonialkritik über Rosa Luxemburgs sozialistische Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa entfaltet Cassidy ein faszinierendes Panorama, das von den Anfängen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert bis zur Ära der künstlichen Intelligenz reicht. Mit erzählerischer Brillanz und analytischer Schärfe macht er sichtbar, wie die Debatten um Gier, Innovation, Ausbeutung und soziale Gerechtigkeit seit jeher in den gesellschaftlichen Wandel eingreifen – und wie aktuell sie bis heute sind.

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Der Kapitalismus und seine Kritiker, John Cassidy

Taal
Jaar van publicatie
2026
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 35,49

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Titel
Der Kapitalismus und seine Kritiker
Ondertitel
Eine Geschichte von der Industriellen Revolution bis zur Künstlichen Intelligenz | »Ein Meisterwerk« The New York Times
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
720
ISBN10
3549100337
ISBN13
9783549100332
Reeks
Aantekening
Wie lässt sich eine gerechte, zukunftsfähige Gesellschaft denken? Diese zentrale Frage eint Kapitalismuskritiker durch die Jahrhunderte. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Denker und Denkerinnen, deren Ideen für die Gegenwart genauso relevant sind wie vor 250 Jahren. Von Adam Smiths Kolonialkritik über Rosa Luxemburgs sozialistische Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa entfaltet Cassidy ein faszinierendes Panorama, das von den Anfängen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert bis zur Ära der künstlichen Intelligenz reicht. Mit erzählerischer Brillanz und analytischer Schärfe macht er sichtbar, wie die Debatten um Gier, Innovation, Ausbeutung und soziale Gerechtigkeit seit jeher in den gesellschaftlichen Wandel eingreifen – und wie aktuell sie bis heute sind.