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Die GEDOK e. V. ist die größte interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation, die 1926 gegründet wurde, um weibliche Talente zu fördern. Sie setzt sich über ein Netzwerk für die Belange von Künstlerinnen aller Sparten ein. 1955 errichtete die Stuttgarter Sektion ein Atelierwohnhaus für Frauen, entworfen von Grit Bauer-Revellio, die den Wettbewerb unter Stuttgarter Architektinnen gewann. Ihr Erstlingswerk ist ein einzigartiges Gebäude in der Stuttgarter Wohnlandschaft, das die Ideen des Neuen Bauens verkörpert. Für ihre Verbindung von Tradition und Moderne erhielt sie 1959 den Paul-Bonatz-Preis. Das GEDOK-Haus bietet 27 Wohnateliers, eine Galerie für Ausstellungen und Konzerte sowie einen Ballettsaal. Das kommunikative Konzept fördert den Austausch zwischen jungen Künstlerinnen und ermöglicht kreative Begegnungen in Musik, Literatur und Tanz. Mit seinem vielfältigen Programm an Ausstellungen, Konzerten, Performances und Workshops hat es sich als bedeutendes Kulturzentrum in Stuttgart etabliert. Der Jubiläumsband zum 50-jährigen Bestehen stellt das Haus umfassend vor und würdigt seine Rolle als Forum für nationale und internationale Kunst sowie als herausragendes Beispiel der Wohnbauarchitektur der 1950er-Jahre. Der Inhalt umfasst Porträts, architekturgeschichtliche Analysen, Gespräche mit Künstlerinnen und die Geschichte des Vereins.

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50 Jahre GEDOK-Haus Stuttgart, Christiane von Seebach, Frederick E. Winter, Rita E. Täuber

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 6,49

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Titel
50 Jahre GEDOK-Haus Stuttgart
Taal
Duits
Uitgever
Wasmuth
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
127
ISBN10
3803006481
ISBN13
9783803006486
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Aantekening
Die GEDOK e. V. ist die größte interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation, die 1926 gegründet wurde, um weibliche Talente zu fördern. Sie setzt sich über ein Netzwerk für die Belange von Künstlerinnen aller Sparten ein. 1955 errichtete die Stuttgarter Sektion ein Atelierwohnhaus für Frauen, entworfen von Grit Bauer-Revellio, die den Wettbewerb unter Stuttgarter Architektinnen gewann. Ihr Erstlingswerk ist ein einzigartiges Gebäude in der Stuttgarter Wohnlandschaft, das die Ideen des Neuen Bauens verkörpert. Für ihre Verbindung von Tradition und Moderne erhielt sie 1959 den Paul-Bonatz-Preis. Das GEDOK-Haus bietet 27 Wohnateliers, eine Galerie für Ausstellungen und Konzerte sowie einen Ballettsaal. Das kommunikative Konzept fördert den Austausch zwischen jungen Künstlerinnen und ermöglicht kreative Begegnungen in Musik, Literatur und Tanz. Mit seinem vielfältigen Programm an Ausstellungen, Konzerten, Performances und Workshops hat es sich als bedeutendes Kulturzentrum in Stuttgart etabliert. Der Jubiläumsband zum 50-jährigen Bestehen stellt das Haus umfassend vor und würdigt seine Rolle als Forum für nationale und internationale Kunst sowie als herausragendes Beispiel der Wohnbauarchitektur der 1950er-Jahre. Der Inhalt umfasst Porträts, architekturgeschichtliche Analysen, Gespräche mit Künstlerinnen und die Geschichte des Vereins.