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Kopfbahnhof

Leben mit Young Onset Parkinson

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"Kopfbahnhof" setzt den roten Faden von "Ich bin eine Reise" fort, sechs Jahre nach dessen Veröffentlichung. Gerald Ganglbauers letztes Werk versammelt bedeutende Begegnungen und Stationen seines Lebens, unprätentiös und authentisch geschildert. Es präsentiert das Leben als ein Sammelsurium von Erlebnissen, die nebeneinander stehen: Abschiede, Wiederbegegnungen, Zufallsbekanntschaften und Reiseabenteuer. Ganglbauer verweist auf seine bisherigen Bücher, thematisiert Liebe und Sex, alles vor dem Hintergrund seiner Parkinson-Erkrankung, die ihn zunehmend belastet. Dennoch werden weder die Krankheit noch andere große Themen, wie die erste Liebe, inszeniert. Ganglbauer beschreibt seine Lebensstationen unaufdringlich und protokollarisch, mit einer leisen Stimme. Diese fast introvertierte Schreibweise kontrastiert mit den angesprochenen Themen, darunter auch solche, die heute noch teilweise tabuisiert sind. Er dramatisiert nichts und überhöht keine Erlebnisse. Das Buch beleuchtet die Bereiche, die dem Autor wichtig sind, und präsentiert sie wie kurze Blitzlichter, die schnell wieder verschwinden, wenn das nächste Kapitel beginnt. Dieser Austausch von Kurztexten, stets authentisch mit Fotos illustriert, macht das Werk kurzweilig und spiegelt das Leben selbst wider – das Kommen und Gehen in jedem Moment.

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Kopfbahnhof, Gerald Ganglbauer

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(Paperback),
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€ 15,49

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Titel
Kopfbahnhof
Ondertitel
Leben mit Young Onset Parkinson
Taal
Engels, Duits
Uitgever
Gangan
Formaat
Paperback
ISBN10
390053036X
ISBN13
9783900530365
Reeks
Tags
Aantekening
"Kopfbahnhof" setzt den roten Faden von "Ich bin eine Reise" fort, sechs Jahre nach dessen Veröffentlichung. Gerald Ganglbauers letztes Werk versammelt bedeutende Begegnungen und Stationen seines Lebens, unprätentiös und authentisch geschildert. Es präsentiert das Leben als ein Sammelsurium von Erlebnissen, die nebeneinander stehen: Abschiede, Wiederbegegnungen, Zufallsbekanntschaften und Reiseabenteuer. Ganglbauer verweist auf seine bisherigen Bücher, thematisiert Liebe und Sex, alles vor dem Hintergrund seiner Parkinson-Erkrankung, die ihn zunehmend belastet. Dennoch werden weder die Krankheit noch andere große Themen, wie die erste Liebe, inszeniert. Ganglbauer beschreibt seine Lebensstationen unaufdringlich und protokollarisch, mit einer leisen Stimme. Diese fast introvertierte Schreibweise kontrastiert mit den angesprochenen Themen, darunter auch solche, die heute noch teilweise tabuisiert sind. Er dramatisiert nichts und überhöht keine Erlebnisse. Das Buch beleuchtet die Bereiche, die dem Autor wichtig sind, und präsentiert sie wie kurze Blitzlichter, die schnell wieder verschwinden, wenn das nächste Kapitel beginnt. Dieser Austausch von Kurztexten, stets authentisch mit Fotos illustriert, macht das Werk kurzweilig und spiegelt das Leben selbst wider – das Kommen und Gehen in jedem Moment.