Bookbot

Das Problem der Wahrnehmung

Meer over het boek

Das Problem der Wahrnehmung besteht darin, eine plausible Antwort auf eine scheinbar einfache Frage zu finden: 'Was sind die unmittelbaren Gegenstände der Wahrnehmung?' Die nahe liegende Commonsense-Antwort, dass es sich dabei um die physischen Gegenstände in der Umgebung des Betrachters handelt, wird durch eine Reihe von Argumenten in Frage gestellt, die vor allem auf den Umstand abheben, dass uns Dinge in der Wahrnehmung oft anders erscheinen als sie de facto beschaffen sind bzw. uns etwas in der Wahrnehmung erscheinen kann, obwohl gar kein entsprechender Gegenstand vorhanden ist. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden diese Argumente als Stütze für die so genannten Sinnesdatentheorien (z. B. von Russell und Moore) angesehen, die heute gemeinhin als äußerst unattraktiv gelten. Das Buch untersucht, wie unattraktiv solche Theorien tatsächlich sind, und welche Schwierigkeiten sich für deutlich populärere Alternativvorschläge wie die Adverbialtheorie, den so genannten Repräsentationalismus sowie relationale Theorien wie etwa die Theorie des Erscheinens ergeben.

Een boek kopen

Das Problem der Wahrnehmung, Alexander Staudacher

Taal
Jaar van publicatie
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 29,49

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Das Problem der Wahrnehmung
Taal
Duits
Uitgever
Mentis
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
373
ISBN10
3897856832
ISBN13
9783897856837
Reeks
Aantekening
Das Problem der Wahrnehmung besteht darin, eine plausible Antwort auf eine scheinbar einfache Frage zu finden: 'Was sind die unmittelbaren Gegenstände der Wahrnehmung?' Die nahe liegende Commonsense-Antwort, dass es sich dabei um die physischen Gegenstände in der Umgebung des Betrachters handelt, wird durch eine Reihe von Argumenten in Frage gestellt, die vor allem auf den Umstand abheben, dass uns Dinge in der Wahrnehmung oft anders erscheinen als sie de facto beschaffen sind bzw. uns etwas in der Wahrnehmung erscheinen kann, obwohl gar kein entsprechender Gegenstand vorhanden ist. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden diese Argumente als Stütze für die so genannten Sinnesdatentheorien (z. B. von Russell und Moore) angesehen, die heute gemeinhin als äußerst unattraktiv gelten. Das Buch untersucht, wie unattraktiv solche Theorien tatsächlich sind, und welche Schwierigkeiten sich für deutlich populärere Alternativvorschläge wie die Adverbialtheorie, den so genannten Repräsentationalismus sowie relationale Theorien wie etwa die Theorie des Erscheinens ergeben.