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Münchner Historische Studien, Abteilung Bayerische Geschichte - 17: Die Entdeckung des Altertums

Der Umgang mit der römischen Vergangenheit Süddeutschlands

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Der kulturelle Austausch zwischen Italien und Süddeutschland in der Zeit der Renaissance prägte auch den Umgang mit den römischen Altertümern nördlich der Alpen. Vom Acker ins Kunstkabinett lassen sich die Wege von römischen Fundmünzen verfolgen. Anhand der vielerorts noch sichtbaren antiken Inschriftensteine gelangten Gelehrte wie Konrad Peutinger, Johannes Aventinus und Marcus Welser zu einem Konzept der römerzeitlichen Struktur der Landschaft. Grundlegend dafür war die literarische Form der „Inschriftensylloge“, einer Sammlung von lokalisierten Inschriften. Der Entstehungsprozeß dieser literarischen Tradition im Italien des 15. Jahrhunderts, ihre Identifizierung als topographisches Genre und ihre Weiterentwicklung im Netzwerk der humanistischen Bewegung südlich und nördlich der Alpen im 16. Jahrhundert sind wichtige Aspekte der vorliegenden Studie.

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Münchner Historische Studien, Abteilung Bayerische Geschichte - 17: Die Entdeckung des Altertums, Martin Ott

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 25,02

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Titel
Münchner Historische Studien, Abteilung Bayerische Geschichte - 17: Die Entdeckung des Altertums
Ondertitel
Der Umgang mit der römischen Vergangenheit Süddeutschlands
Taal
Duits
Auteurs
Martin Ott
Uitgever
Lassleben
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
309
ISBN10
3784730175
ISBN13
9783784730172
Reeks
Aantekening
Der kulturelle Austausch zwischen Italien und Süddeutschland in der Zeit der Renaissance prägte auch den Umgang mit den römischen Altertümern nördlich der Alpen. Vom Acker ins Kunstkabinett lassen sich die Wege von römischen Fundmünzen verfolgen. Anhand der vielerorts noch sichtbaren antiken Inschriftensteine gelangten Gelehrte wie Konrad Peutinger, Johannes Aventinus und Marcus Welser zu einem Konzept der römerzeitlichen Struktur der Landschaft. Grundlegend dafür war die literarische Form der „Inschriftensylloge“, einer Sammlung von lokalisierten Inschriften. Der Entstehungsprozeß dieser literarischen Tradition im Italien des 15. Jahrhunderts, ihre Identifizierung als topographisches Genre und ihre Weiterentwicklung im Netzwerk der humanistischen Bewegung südlich und nördlich der Alpen im 16. Jahrhundert sind wichtige Aspekte der vorliegenden Studie.