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Reiseberichte aus einer vergangenen Welt

Asienreisen 1971 bis 1999

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Für Maria-Luise Kristen, aufgewachsen auf der Schwäbischen Alb, wurde ein Traum wahr, als ihr Mann beschloss, seine berufliche Karriere im Ausland – mit Fokus auf Asien – zu starten. Sie lebte Jahrzehnte mit ihm in verschiedenen Ländern. Ihre Ausbildung als Deutschlehrerin schloss sie in Brasilien ab, wo sie den Auftrag der Firma ihres Mannes erhielt, 14 deutsche Kinder, deren Eltern als Expats im Land waren, auf deren Rückkehr in deutsche Schulen vorzubereiten. Die Autorin konnte somit in allen Ländern, in denen sie gelebt hat, immer berufstätig sein, das war ihr wichtig. Sie war spezialisiert auf Deutsch-Konversation und konnte Privatunterricht geben. Sie sah das immer als Chance, ihren eigenen Bekanntenkreis aufzubauen und mit lokalen Menschen involviert zu sein. Als ihre Kinder zum Studium nach Europa und in die USA gingen und China sich 1978 unter der Führung von Deng Xiaoping öffnete, sah ihr Mann seine Chance, geschäftlich in China zu investieren, und sie bekam die Möglichkeit, mitzureisen und während ihrer Freizeit ein China zu erleben, das es so heute nicht mehr gibt. Diese Jahre und die in diesem Buch geschilderten Asienreisen sind für sie mit vielen Erinnerungen verbunden und führen den Lesenden in eine vergangene Welt.

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Reiseberichte aus einer vergangenen Welt, Maria-Luise Kristen

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Reiseberichte aus einer vergangenen Welt
Ondertitel
Asienreisen 1971 bis 1999
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
108
ISBN13
9783830120049
Reeks
Aantekening
Für Maria-Luise Kristen, aufgewachsen auf der Schwäbischen Alb, wurde ein Traum wahr, als ihr Mann beschloss, seine berufliche Karriere im Ausland – mit Fokus auf Asien – zu starten. Sie lebte Jahrzehnte mit ihm in verschiedenen Ländern. Ihre Ausbildung als Deutschlehrerin schloss sie in Brasilien ab, wo sie den Auftrag der Firma ihres Mannes erhielt, 14 deutsche Kinder, deren Eltern als Expats im Land waren, auf deren Rückkehr in deutsche Schulen vorzubereiten. Die Autorin konnte somit in allen Ländern, in denen sie gelebt hat, immer berufstätig sein, das war ihr wichtig. Sie war spezialisiert auf Deutsch-Konversation und konnte Privatunterricht geben. Sie sah das immer als Chance, ihren eigenen Bekanntenkreis aufzubauen und mit lokalen Menschen involviert zu sein. Als ihre Kinder zum Studium nach Europa und in die USA gingen und China sich 1978 unter der Führung von Deng Xiaoping öffnete, sah ihr Mann seine Chance, geschäftlich in China zu investieren, und sie bekam die Möglichkeit, mitzureisen und während ihrer Freizeit ein China zu erleben, das es so heute nicht mehr gibt. Diese Jahre und die in diesem Buch geschilderten Asienreisen sind für sie mit vielen Erinnerungen verbunden und führen den Lesenden in eine vergangene Welt.