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Die Debatte um das israelkritische Grass-Gedicht „Was gesagt werden muß“ und die Diskussion über die Beschneidung haben ans Licht gebracht, wie es um das Verhältnis von Juden und Nichtjuden in Deutschland bestellt ist. Es ist geprägt von Mißverständnissen, Komplexen und antisemitischen Untertönen. Die gegenseitige Befangenheit 68 Jahre nach der Schoah ist immer noch groß. Der bessere Ort für die deutsch-jüdische Begegnung ist Israel. Hier leben Juden und Nichtjuden, Israelis und Deutsche viel unkomplizierter miteinander. Im israelischen Alltag befremdet vieles, aber Deutsche und Israelis sind in besonderer Weise aufeinander gewiesen. Die gegenseitige Neugier, ja Anziehung in den menschlichen Begegnungen ist unübersehbar. Sie wird von einer einzigartigen Vielfalt und Tiefe der staatlichen und gesellschaftlichen Beziehungen begleitet. Sebastian Engelbrecht beschreibt die faszinierende Nähe, aber auch offene Probleme aus der Sicht eines Deutschen in Israel.
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Beste Freunde, Sebastian Engelbrecht
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2013
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 2,79
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- Titel
- Beste Freunde
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Sebastian Engelbrecht
- Uitgever
- Evangelische Verlagsansta
- Jaar van publicatie
- 2013
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 147
- ISBN10
- 3374031617
- ISBN13
- 9783374031610
- Reeks
- Tags
- Historisch thema, Waargebeurde verhalen, Esoterie & Religie, Religieuze onderwerpen, Religie, Christelijke thema's, Duitsland, Biografieën, Theologie, Herinneringen, Wereldgeschiedenis, Reportages, Joodse Literatuur, Israël, Interconfessionele relaties
- Aantekening
- Die Debatte um das israelkritische Grass-Gedicht „Was gesagt werden muß“ und die Diskussion über die Beschneidung haben ans Licht gebracht, wie es um das Verhältnis von Juden und Nichtjuden in Deutschland bestellt ist. Es ist geprägt von Mißverständnissen, Komplexen und antisemitischen Untertönen. Die gegenseitige Befangenheit 68 Jahre nach der Schoah ist immer noch groß. Der bessere Ort für die deutsch-jüdische Begegnung ist Israel. Hier leben Juden und Nichtjuden, Israelis und Deutsche viel unkomplizierter miteinander. Im israelischen Alltag befremdet vieles, aber Deutsche und Israelis sind in besonderer Weise aufeinander gewiesen. Die gegenseitige Neugier, ja Anziehung in den menschlichen Begegnungen ist unübersehbar. Sie wird von einer einzigartigen Vielfalt und Tiefe der staatlichen und gesellschaftlichen Beziehungen begleitet. Sebastian Engelbrecht beschreibt die faszinierende Nähe, aber auch offene Probleme aus der Sicht eines Deutschen in Israel.


