Bookbot

Jan Seghers' Geisterbahn

Meer over het boek

«Im Supermarkt packt mich eine hohe Stimme im Nacken. Es ist der kleine Typ mit Vollglatze, den im Viertel alle ‹Löckchen› nennen. An der Kasse schickt er sein schrilles Keckern in den Tag, hilft einer Dame beim Einpacken ihrer Ware. Ob sie ihm dafür ihre ‹Herzchen›, die Rabattmarken, die es hier gibt, überlassen solle? ‹Aber gerne›, sagt er. Jedoch nur, wenn er im Gegenzug ihr sein Herz schenken dürfe. ‹Vielen Dank›, erwidert die Dame. ‹Ich fürchte, das ist mir zu groß.›» Ein Tagebuch, schreibt Matthias Altenburg, ist ein Alle-Tage-Buch. Eine gewisse Dringlichkeit, ein nervöses Verhältnis zur Welt, zum Alltag gehören dazu. Dieses Tagebuch ist ein Roman. In Romanen wird die Wahrheit erfunden und sind die Erfindungen wahr. «Ein Mosaik der Gegenwart, das eine höhere Auflösung hat als jedes Panorama.» Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag

Een boek kopen

Jan Seghers' Geisterbahn, Matthias Altenburg

Taal
Jaar van publicatie
2012,
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,99

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Jan Seghers' Geisterbahn
Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
2012
Aantal pagina's
416
ISBN10
3498000845
ISBN13
9783498000844
Reeks
Aantekening
«Im Supermarkt packt mich eine hohe Stimme im Nacken. Es ist der kleine Typ mit Vollglatze, den im Viertel alle ‹Löckchen› nennen. An der Kasse schickt er sein schrilles Keckern in den Tag, hilft einer Dame beim Einpacken ihrer Ware. Ob sie ihm dafür ihre ‹Herzchen›, die Rabattmarken, die es hier gibt, überlassen solle? ‹Aber gerne›, sagt er. Jedoch nur, wenn er im Gegenzug ihr sein Herz schenken dürfe. ‹Vielen Dank›, erwidert die Dame. ‹Ich fürchte, das ist mir zu groß.›» Ein Tagebuch, schreibt Matthias Altenburg, ist ein Alle-Tage-Buch. Eine gewisse Dringlichkeit, ein nervöses Verhältnis zur Welt, zum Alltag gehören dazu. Dieses Tagebuch ist ein Roman. In Romanen wird die Wahrheit erfunden und sind die Erfindungen wahr. «Ein Mosaik der Gegenwart, das eine höhere Auflösung hat als jedes Panorama.» Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag