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Seht, was mein nen Geist anstellt hat

Bilder, Gedichte und was da zwischen ist

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Woher kommen sie, diese Gedichte und Bilder des Autors? Er beschreibt diesen Vorgang so: Wie Regentropfen aus einer Wolke prasseln sie auf das Papier. Diesem prasseln, diesem spontanen, nicht kontrollierbaren Prozess, versucht der Autor in diesem Band auf die Spur zu kommen. Er sucht nach ‚Weggenossen‘, die auch schon auf einem ähnlichen Weg waren. Oder er stöbert sich durch viele Literatur, um dort, in den Werken über Künstler, auch über die Psyche allgemein, Ihre = seine (?) Spuren zu entdecken. Den Suchraum hat der Autor weit gewählt: vom Seelenleben eines Ungeborenen, einer möglichen Basis in der Neuro-biologie, über die Psychoanalyse, bis hin zu der Frage: Kann Sprache, können Gedichte und Bilder unsere, seine Wirklichkeit abbilden? Bei Künstlern wie Goethe, Nietzsche, Magritte und Picasso u.a. hat er in Ihren Werken hinterlassene Spuren aus den Übergangsphasen von Ihrer Kindheit bis zum Erwachsenen gefunden. Den ‚Urgrund‘ hat er schließlich für sich in seiner frühen Kindheit am Ende des Zweiten Weltkrieges gefunden: Spuren der Ereignisse bei der Flucht aus seinem Geburtsort Königsberg/ Ostpreußen, dem Leben in einem Lager, dem schwierigen sich ‚Einnisten‘ in der neuen Heimat, in den Spuren, Einprägungen einer zerrissenen Familie. Die geschilderten Spuren des Autors aus dem Übergang eines Fötus zum Baby, scheinen einzigartig zu sein.

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Seht, was mein nen Geist anstellt hat, Ernst-Michael, Kurt Labinsky

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Hardcover)
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Titel
Seht, was mein nen Geist anstellt hat
Ondertitel
Bilder, Gedichte und was da zwischen ist
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
288
ISBN13
9783982719801
Reeks
Aantekening
Woher kommen sie, diese Gedichte und Bilder des Autors? Er beschreibt diesen Vorgang so: Wie Regentropfen aus einer Wolke prasseln sie auf das Papier. Diesem prasseln, diesem spontanen, nicht kontrollierbaren Prozess, versucht der Autor in diesem Band auf die Spur zu kommen. Er sucht nach ‚Weggenossen‘, die auch schon auf einem ähnlichen Weg waren. Oder er stöbert sich durch viele Literatur, um dort, in den Werken über Künstler, auch über die Psyche allgemein, Ihre = seine (?) Spuren zu entdecken. Den Suchraum hat der Autor weit gewählt: vom Seelenleben eines Ungeborenen, einer möglichen Basis in der Neuro-biologie, über die Psychoanalyse, bis hin zu der Frage: Kann Sprache, können Gedichte und Bilder unsere, seine Wirklichkeit abbilden? Bei Künstlern wie Goethe, Nietzsche, Magritte und Picasso u.a. hat er in Ihren Werken hinterlassene Spuren aus den Übergangsphasen von Ihrer Kindheit bis zum Erwachsenen gefunden. Den ‚Urgrund‘ hat er schließlich für sich in seiner frühen Kindheit am Ende des Zweiten Weltkrieges gefunden: Spuren der Ereignisse bei der Flucht aus seinem Geburtsort Königsberg/ Ostpreußen, dem Leben in einem Lager, dem schwierigen sich ‚Einnisten‘ in der neuen Heimat, in den Spuren, Einprägungen einer zerrissenen Familie. Die geschilderten Spuren des Autors aus dem Übergang eines Fötus zum Baby, scheinen einzigartig zu sein.