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Geld ist ein zentrales Thema in meinem Leben, seit ich denken kann. In meiner Kindheit und Jugend war es immer knapp, als junge Erwachsene lebte ich viele Jahre unter der Armutsgrenze. Ich war prekär beschäftigt, maß meinen eigenen Wert an meiner finanziellen Situation und fiel in ein tiefes Loch, als Corona 2020 mit meinem Studienabschluss zusammenfiel. Hartz IV war nicht gerade das Ziel, das ich mir nach sieben Jahren Studium erträumt hatte. Über hundert Bewerbungen, acht Vorstellungsgespräche und null Einstellungen, bis ich mit Hilfe meines Freundes und unendlicher Kraft den Sprung in die Selbstständigkeit schaffte. Wie meine Biografie in eine Welt passt, die Armut, Elend und Klassismus braucht, um die Reichen immer reicher zu machen und warum wir nicht solidarisch miteinander sind und lieber nach unten treten: Das alles erzähle ich mit meiner Geschichte, die so viele andere mit mir teilen.
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Nicht falsch, nur prekär, Charlotte Suhr
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2026
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Nicht falsch, nur prekär
- Ondertitel
- Am Ende geht es immer um Geld
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Charlotte Suhr
- Uitgever
- BoD
- Jaar van publicatie
- 2026
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 268
- ISBN13
- 9783695744169
- Reeks
- Aantekening
- Geld ist ein zentrales Thema in meinem Leben, seit ich denken kann. In meiner Kindheit und Jugend war es immer knapp, als junge Erwachsene lebte ich viele Jahre unter der Armutsgrenze. Ich war prekär beschäftigt, maß meinen eigenen Wert an meiner finanziellen Situation und fiel in ein tiefes Loch, als Corona 2020 mit meinem Studienabschluss zusammenfiel. Hartz IV war nicht gerade das Ziel, das ich mir nach sieben Jahren Studium erträumt hatte. Über hundert Bewerbungen, acht Vorstellungsgespräche und null Einstellungen, bis ich mit Hilfe meines Freundes und unendlicher Kraft den Sprung in die Selbstständigkeit schaffte. Wie meine Biografie in eine Welt passt, die Armut, Elend und Klassismus braucht, um die Reichen immer reicher zu machen und warum wir nicht solidarisch miteinander sind und lieber nach unten treten: Das alles erzähle ich mit meiner Geschichte, die so viele andere mit mir teilen.