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Auf einen Stern zugehen

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Trotz seiner Bedeutung in der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts ist bisher keine intellektuelle Biografie von Martin Heidegger erschienen. Dieser Bericht über Heideggers persönliche Beziehungen erweitert unser Verständnis einer komplexen Figur. Heinrich Wiegand Petzet, ein bekannter Kunsthistoriker und enger Freund Heideggers, bietet ein reichhaltiges Porträt von Heidegger, das teilweise Memoiren, teilweise Biografie und teilweise Kulturgeschichte ist. Indem er chronologisch eine Reihe von Begegnungen zwischen den beiden Freunden von ihrem Treffen 1929 bis zum Tod des Philosophen 1976 sowie zwischen Heidegger und anderen Zeitgenossen erzählt, enthüllt Petzet nicht nur neue Aspekte von Heideggers Denken und Einstellungen zu den historischen und intellektuellen Ereignissen seiner Zeit, sondern auch den größeren kulturellen und sozialen Kontext, in dem er sein Denken artikulierte.

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Auf einen Stern zugehen, Heinrich Wiegand Petzet

Taal
Jaar van publicatie
1983
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(Hardcover)
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3,7
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Titel
Auf einen Stern zugehen
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1983
Formaat
Hardcover
ISBN10
3797304145
ISBN13
9783797304148
Reeks
Oorspronkelijke titel
Auf einen Stern zugehen
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Trotz seiner Bedeutung in der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts ist bisher keine intellektuelle Biografie von Martin Heidegger erschienen. Dieser Bericht über Heideggers persönliche Beziehungen erweitert unser Verständnis einer komplexen Figur. Heinrich Wiegand Petzet, ein bekannter Kunsthistoriker und enger Freund Heideggers, bietet ein reichhaltiges Porträt von Heidegger, das teilweise Memoiren, teilweise Biografie und teilweise Kulturgeschichte ist. Indem er chronologisch eine Reihe von Begegnungen zwischen den beiden Freunden von ihrem Treffen 1929 bis zum Tod des Philosophen 1976 sowie zwischen Heidegger und anderen Zeitgenossen erzählt, enthüllt Petzet nicht nur neue Aspekte von Heideggers Denken und Einstellungen zu den historischen und intellektuellen Ereignissen seiner Zeit, sondern auch den größeren kulturellen und sozialen Kontext, in dem er sein Denken artikulierte.