Bookbot

Wenn's schneit beim Krokodil

Erzählungen

Parameters

  • 177bladzijden
  • 7 uur lezen

Meer over het boek

In den Erzählungen von Monique Schwitter wird auf hohem Niveau gespielt; ihre Figuren sind sich des Spiels bewusst, auch wenn sie es ernst meinen. Das Als-ob ist für sie zur Notwendigkeit geworden, sei es in Bezug auf sexuelles Begehren oder andere Themen, unabhängig davon, ob sie ihre eigene Ironie erkennen oder nicht. Monique Schwitter zeigt mit großer Intelligenz die ernsthaften und manchmal heftigen Simulationen, die sie transparent macht, und bietet dabei ein Vergnügen beim Lesen. Die Geschichten sind mit einem scharfen Auge für Situationen geschrieben, in denen alles offen ist und alles werden kann, und mit einem feinen Gespür für die Dialoge, die Menschen im Offenen führen. Zwei junge Frauen auf einer Parkbank, eine Rotweinflasche und ein offenes Schweizermesser – sie erfinden Indianernamen füreinander, während die Frage nach der Erfahrung mit Frauen in der Luft schwebt. Eine Frau kehrt in die Heimatstadt zurück und erwartet einen anonymen Brief mit einer Verabredung im Zoo, was Erinnerungen an Heimat und Kindheit weckt. Eine Autofahrt mit einem fremden Mann in einem fremden Land führt sie dazu, durch die verschmierte Scheibe die Straße voller plattgefahrener Tiere zu fotografieren. Schwitter ist eine schonungslose und neugierige Erzählerin, deren Geschichten Sonden in das Unbekannte sind.

Een boek kopen

Wenn's schneit beim Krokodil, Monique Schwitter

Taal
Jaar van publicatie
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Wenn's schneit beim Krokodil
Ondertitel
Erzählungen
Taal
Duits
Uitgever
Droschl
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
177
ISBN10
3854206941
ISBN13
9783854206941
Reeks
Tags
Aantekening
In den Erzählungen von Monique Schwitter wird auf hohem Niveau gespielt; ihre Figuren sind sich des Spiels bewusst, auch wenn sie es ernst meinen. Das Als-ob ist für sie zur Notwendigkeit geworden, sei es in Bezug auf sexuelles Begehren oder andere Themen, unabhängig davon, ob sie ihre eigene Ironie erkennen oder nicht. Monique Schwitter zeigt mit großer Intelligenz die ernsthaften und manchmal heftigen Simulationen, die sie transparent macht, und bietet dabei ein Vergnügen beim Lesen. Die Geschichten sind mit einem scharfen Auge für Situationen geschrieben, in denen alles offen ist und alles werden kann, und mit einem feinen Gespür für die Dialoge, die Menschen im Offenen führen. Zwei junge Frauen auf einer Parkbank, eine Rotweinflasche und ein offenes Schweizermesser – sie erfinden Indianernamen füreinander, während die Frage nach der Erfahrung mit Frauen in der Luft schwebt. Eine Frau kehrt in die Heimatstadt zurück und erwartet einen anonymen Brief mit einer Verabredung im Zoo, was Erinnerungen an Heimat und Kindheit weckt. Eine Autofahrt mit einem fremden Mann in einem fremden Land führt sie dazu, durch die verschmierte Scheibe die Straße voller plattgefahrener Tiere zu fotografieren. Schwitter ist eine schonungslose und neugierige Erzählerin, deren Geschichten Sonden in das Unbekannte sind.