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Manifest des Daseins

ein Dialog zwischen Joanna Skurska und Leszek Skurski

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Die Sommerausstellung „Das Manifest des Daseins - Ein Dialog zwischen Joanna Skurska und Leszek Skurski“ des Ernst Ludwig Kirchner Vereins Fehmarn e. V. zeigt neue Arbeiten des polnischen Künstlerehepaares. Ihr Dialog findet zwischen Schwarz-Weiß und Farbe, zwischen dreidimensionaler Drahtkunst und zweidimensionaler Malerei, zwischen organischer Abstraktion und den Schnappschüssen von Figuren in mehrdimensionalem Weiß. Wo Skurska die Oberfläche ihrer Holztableaus mit Farbe, Formen und schimmernden Glanz transformiert, laden Skurskis Gemälde ein, hinter die Fläche ihrer selbst zu blicken und das Gesehene zu hinterfragen. In seinem Fokus stehen anonyme und doch unendlich beredte Figuren, bestechend plastisch gegen den meist weißen Hintergrund. Hierzu bilden Skurskas Plastiken aus Kupferdraht einen spannenden Kontrast. Die Kleider thematisieren als Hülle gerade den abwesende Inhalt- den weiblichen Körper - und bieten in ihrer Transparenz immer wieder neue Perspektiven und Ansichten. Beide Künstler setzen sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Dasein, der Abwesenheit und der Einsamkeit auseinander.

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Manifest des Daseins, Joanna Skurska

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Paperback)
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Titel
Manifest des Daseins
Ondertitel
ein Dialog zwischen Joanna Skurska und Leszek Skurski
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
67
ISBN10
3947064071
ISBN13
9783947064076
Reeks
Aantekening
Die Sommerausstellung „Das Manifest des Daseins - Ein Dialog zwischen Joanna Skurska und Leszek Skurski“ des Ernst Ludwig Kirchner Vereins Fehmarn e. V. zeigt neue Arbeiten des polnischen Künstlerehepaares. Ihr Dialog findet zwischen Schwarz-Weiß und Farbe, zwischen dreidimensionaler Drahtkunst und zweidimensionaler Malerei, zwischen organischer Abstraktion und den Schnappschüssen von Figuren in mehrdimensionalem Weiß. Wo Skurska die Oberfläche ihrer Holztableaus mit Farbe, Formen und schimmernden Glanz transformiert, laden Skurskis Gemälde ein, hinter die Fläche ihrer selbst zu blicken und das Gesehene zu hinterfragen. In seinem Fokus stehen anonyme und doch unendlich beredte Figuren, bestechend plastisch gegen den meist weißen Hintergrund. Hierzu bilden Skurskas Plastiken aus Kupferdraht einen spannenden Kontrast. Die Kleider thematisieren als Hülle gerade den abwesende Inhalt- den weiblichen Körper - und bieten in ihrer Transparenz immer wieder neue Perspektiven und Ansichten. Beide Künstler setzen sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Dasein, der Abwesenheit und der Einsamkeit auseinander.