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Der Habitus der Überlebenskunst

Zum Verhältnis von Kompetenz und Migration im Spiegel von Flüchtlingsbiographien

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In diesem Buch werden Flüchtlings- und Bildungsforschung miteinander verknüpft und eine selten gewählte Perspektive eingenommen. Bildungsfragen sind in der Forschung zu Flüchtlingen oft nachgeordnet, während die Bildungsforschung die Lernbedürfnisse und Bildungsverläufe von Flüchtlingen kaum thematisiert. Die theoretischen und empirischen Untersuchungen zu den Kompetenzen junger Flüchtlinge aus Afrika in Hamburg vertiefen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts aus der Reihe „Bildung in Umbruchsgesellschaften“. Der Autor untersucht, wie Menschen trotz widriger Lebensbedingungen ihre Potenziale entfalten, Bewältigungsstrategien entwickeln und Kompetenzen erwerben. Dabei wird ein struktur- und handlungstheoretischer Ansatz verfolgt, der die psychologisch orientierte Untersuchung individuellen Bewältigungshandelns (Coping) um eine gesellschaftstheoretische Perspektive erweitert. Es wird nachgewiesen, dass der Kompetenzerwerb primär im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen sozialer Ausschließung erfolgt.

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Der Habitus der Überlebenskunst, Louis Henri Seukwa

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Titel
Der Habitus der Überlebenskunst
Ondertitel
Zum Verhältnis von Kompetenz und Migration im Spiegel von Flüchtlingsbiographien
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
278
ISBN10
3830916191
ISBN13
9783830916192
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In diesem Buch werden Flüchtlings- und Bildungsforschung miteinander verknüpft und eine selten gewählte Perspektive eingenommen. Bildungsfragen sind in der Forschung zu Flüchtlingen oft nachgeordnet, während die Bildungsforschung die Lernbedürfnisse und Bildungsverläufe von Flüchtlingen kaum thematisiert. Die theoretischen und empirischen Untersuchungen zu den Kompetenzen junger Flüchtlinge aus Afrika in Hamburg vertiefen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts aus der Reihe „Bildung in Umbruchsgesellschaften“. Der Autor untersucht, wie Menschen trotz widriger Lebensbedingungen ihre Potenziale entfalten, Bewältigungsstrategien entwickeln und Kompetenzen erwerben. Dabei wird ein struktur- und handlungstheoretischer Ansatz verfolgt, der die psychologisch orientierte Untersuchung individuellen Bewältigungshandelns (Coping) um eine gesellschaftstheoretische Perspektive erweitert. Es wird nachgewiesen, dass der Kompetenzerwerb primär im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen sozialer Ausschließung erfolgt.