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Nichteuklidische Geometrie - von der Geraden zur Krümmung

von der Geraden zur Krümmung

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Am Anfang war die euklidische Geometrie - mit ihren Kreisen, ihren Dreiecken, ihren Sätzen von Pythagoras und Thales.Sie wurde verehrt wie ein wunderbares logisches Konstrukt, eine ewige Wahrheit, eine strenge Grammatik, unersetzbar für die Welt, in der wir leben.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann das Konstrukt jedoch plötzlich zu schwanken! Einige Freigeister, unter ihnen Bolyai und Lobatschewski, Gauß und Riemann, wagten es, Euklid zu verhöhnen. 1823 schreibt János Bolyai „Ich habe aus dem Nichts eine völlig neue Welt geschaffen!“ Plötzlich stellte man fest, dass das Wort „Geometrie“ auch im Plural genutzt werden kann, dass man sich viele Geometrien vorstellen kann, nichteuklidische, die viele unterschiedliche Räume beschreiben. Im Taumel dieser Vielfalt neuer Welten, die sich damit präsentierten, und die erforscht werden wollten, setzten die Mathematiker diese neuen Räume sofort in allen Bereichen der Mathematik ein. Bolyai, Lobatschewski, Gauß, Riemann, Poincaré und viele andere haben damit dazubeigetragen, unsere Sicht auf die Welt neu zu modellieren.

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Nichteuklidische Geometrie - von der Geraden zur Krümmung, Joan Gómez Urgellés

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Hardcover)
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Titel
Nichteuklidische Geometrie - von der Geraden zur Krümmung
Ondertitel
von der Geraden zur Krümmung
Taal
Duits
Uitgever
Librero
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
152
ISBN10
9089988130
ISBN13
9789089988133
Reeks
Aantekening
Am Anfang war die euklidische Geometrie - mit ihren Kreisen, ihren Dreiecken, ihren Sätzen von Pythagoras und Thales.Sie wurde verehrt wie ein wunderbares logisches Konstrukt, eine ewige Wahrheit, eine strenge Grammatik, unersetzbar für die Welt, in der wir leben.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann das Konstrukt jedoch plötzlich zu schwanken! Einige Freigeister, unter ihnen Bolyai und Lobatschewski, Gauß und Riemann, wagten es, Euklid zu verhöhnen. 1823 schreibt János Bolyai „Ich habe aus dem Nichts eine völlig neue Welt geschaffen!“ Plötzlich stellte man fest, dass das Wort „Geometrie“ auch im Plural genutzt werden kann, dass man sich viele Geometrien vorstellen kann, nichteuklidische, die viele unterschiedliche Räume beschreiben. Im Taumel dieser Vielfalt neuer Welten, die sich damit präsentierten, und die erforscht werden wollten, setzten die Mathematiker diese neuen Räume sofort in allen Bereichen der Mathematik ein. Bolyai, Lobatschewski, Gauß, Riemann, Poincaré und viele andere haben damit dazubeigetragen, unsere Sicht auf die Welt neu zu modellieren.