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Drogenmissbrauch ist zu einem Alltagsphänomen geworden: Keine Schule ohne Drogen, keine Kleinstadt ohne Dealer, kein Tag ohne Drogenfunde und Drogentote.... Die Drogenwelle schwillt nicht ab, sondern sie verändert sich inhaltlich: neue Stoffe und veränderte Konsummuster bestimmen das Szeneleben. Was sich nicht ändert, das ist die Hoffnungslosigkeit der langjährigen Konsumenten. Einmal dabei, immer dabei? Methadon- und Heroinvergabe scheinen das zu bestätigen. Hat die Gesellschaft kapituliert? Müssen wir uns an eine neue bunte Drogenvielfalt gewöhnen- und die Betroffenen aufgeben? Im vorliegenden Buch kommen junge Menschen zu Wort, die selber über Jahre hinweg Drogen konsumiert haben. Ihre Antwort: Es gibt einen Weg aus der Sucht. Der Weg, den sie gefunden haben, erscheint unkonventionell und ganz anders als übliche Therapie- oder Substitutionsprogramme: Das Leben in einer großfamiliären Gemeinschaft, der Glaube an Jesus Christus, ein sinnvoller Lebensalltag. Mit dieser Hoffnungsperspektive stellt sich das Buch dem Drogenproblem und beantwortet konkrete Fragen: Wie wirken Drogen, und wie ist eine Abhängigkeit zu erkennen? Welche Hilfen gibt es für Betroffene und Angehörige? Wie sieht eine seelsorgerliche Begleitung aus? Wie begegnen wir der Suchtkriminalität? Ein Nachschlagewerk für (ehrenamtliche) Mitarbeiter in Diakonie, Jugend- und Gemeindearbeit, Seelsorger, Pädagogen und Angehörige.
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Drogen-Seelsorge, Gefährdetenhilfe Scheideweg e.V.
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- (Paperback),
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- Beschadigd
- Prijs
- € 17,89
Betaalmethoden
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- Titel
- Drogen-Seelsorge
- Ondertitel
- Handbuch
- Taal
- Duits
- Uitgever
- BSDG-Verlag
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3934348254
- ISBN13
- 9783934348257
- Reeks
- Tags
- Aantekening
- Drogenmissbrauch ist zu einem Alltagsphänomen geworden: Keine Schule ohne Drogen, keine Kleinstadt ohne Dealer, kein Tag ohne Drogenfunde und Drogentote.... Die Drogenwelle schwillt nicht ab, sondern sie verändert sich inhaltlich: neue Stoffe und veränderte Konsummuster bestimmen das Szeneleben. Was sich nicht ändert, das ist die Hoffnungslosigkeit der langjährigen Konsumenten. Einmal dabei, immer dabei? Methadon- und Heroinvergabe scheinen das zu bestätigen. Hat die Gesellschaft kapituliert? Müssen wir uns an eine neue bunte Drogenvielfalt gewöhnen- und die Betroffenen aufgeben? Im vorliegenden Buch kommen junge Menschen zu Wort, die selber über Jahre hinweg Drogen konsumiert haben. Ihre Antwort: Es gibt einen Weg aus der Sucht. Der Weg, den sie gefunden haben, erscheint unkonventionell und ganz anders als übliche Therapie- oder Substitutionsprogramme: Das Leben in einer großfamiliären Gemeinschaft, der Glaube an Jesus Christus, ein sinnvoller Lebensalltag. Mit dieser Hoffnungsperspektive stellt sich das Buch dem Drogenproblem und beantwortet konkrete Fragen: Wie wirken Drogen, und wie ist eine Abhängigkeit zu erkennen? Welche Hilfen gibt es für Betroffene und Angehörige? Wie sieht eine seelsorgerliche Begleitung aus? Wie begegnen wir der Suchtkriminalität? Ein Nachschlagewerk für (ehrenamtliche) Mitarbeiter in Diakonie, Jugend- und Gemeindearbeit, Seelsorger, Pädagogen und Angehörige.




