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Kriegsende und Neubeginn in Ostholstein 1945

Zeitzeugen berichten aus dem "Kral"

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Dieses erfolgreiche Buch wird oft als Wegbereiter für Gespräche in betroffenen Familien genutzt. Die Vielzahl an Bildern und Berichten von Zeitzeugen erleichtert das Erinnern und verringert die Scheu, sich zu äußern. Es erzählt von einer besonderen Zeit in Ostholstein nach dem Zweiten Weltkrieg, der „Stunde Null“, als die Menschen mit Entbehrungen und einer ungewissen Zukunft konfrontiert waren, aber auch den ersten Schritten in einen Neuanfang. Ab Anfang 1945 strömten ausgebombte Stadtbewohner, Flüchtlinge und Wehrmachtssoldaten in das bis dahin noch nicht besetzte Schleswig-Holstein, insbesondere auf die Halbinsel Wagrien. Diese ländlich strukturierte Region war aufgrund ihrer Erreichbarkeit ein Hauptziel für die Betroffenen. Mit dem Kriegsende wiesen die Briten das Gebiet zudem als Internierungsort für rund 750.000 Soldaten aus, was die Unterbringungs- und Versorgungslage dramatisch verschärfte. Auf engstem Raum mussten Ausgebombte, Flüchtlinge, Zwangsarbeiter und Soldaten aus verschiedenen europäischen Ländern untergebracht und versorgt werden. Die einheimischen Zeitzeugen berichten von den schweren Einschränkungen und den kaum vorstellbaren Verhältnissen, die in dieser Zeit herrschten.

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Kriegsende und Neubeginn in Ostholstein 1945, Siegmar Witzleben

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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Titel
Kriegsende und Neubeginn in Ostholstein 1945
Ondertitel
Zeitzeugen berichten aus dem "Kral"
Taal
Duits
Uitgever
Gloess
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
199
ISBN10
3937324178
ISBN13
9783937324173
Reeks
Aantekening
Dieses erfolgreiche Buch wird oft als Wegbereiter für Gespräche in betroffenen Familien genutzt. Die Vielzahl an Bildern und Berichten von Zeitzeugen erleichtert das Erinnern und verringert die Scheu, sich zu äußern. Es erzählt von einer besonderen Zeit in Ostholstein nach dem Zweiten Weltkrieg, der „Stunde Null“, als die Menschen mit Entbehrungen und einer ungewissen Zukunft konfrontiert waren, aber auch den ersten Schritten in einen Neuanfang. Ab Anfang 1945 strömten ausgebombte Stadtbewohner, Flüchtlinge und Wehrmachtssoldaten in das bis dahin noch nicht besetzte Schleswig-Holstein, insbesondere auf die Halbinsel Wagrien. Diese ländlich strukturierte Region war aufgrund ihrer Erreichbarkeit ein Hauptziel für die Betroffenen. Mit dem Kriegsende wiesen die Briten das Gebiet zudem als Internierungsort für rund 750.000 Soldaten aus, was die Unterbringungs- und Versorgungslage dramatisch verschärfte. Auf engstem Raum mussten Ausgebombte, Flüchtlinge, Zwangsarbeiter und Soldaten aus verschiedenen europäischen Ländern untergebracht und versorgt werden. Die einheimischen Zeitzeugen berichten von den schweren Einschränkungen und den kaum vorstellbaren Verhältnissen, die in dieser Zeit herrschten.