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Kitsch und Tod

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Friedländer, Saul. Kitsch und Der Widerschein des Nazismus. Aus dem Französischen von Michael Grendacher. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986. 11 x 18cm. 132 Seiten. Originale Broschur. Sehr guter Zustand. [dtv, Nr. 10621]. Der Widerschein des Nazismus, wie man ihn in den 70er Jahren zum Beispiel in den Filmen von Visconti, Fassbinder und Syberberg oder in den Büchern von Speer, Fest u.a. wahrnahm, hatte seinerzeit einen tiefgreifenden Diskurs über den Nazismus in Gang gebracht. In ihren Filmen und Büchern haben die Autoren damals eine neue Sensibilität für die Magie der Hitler-Bewegung entwickelt, die bis dahin fast in allen politischen Analysen gefehlt hatte. Die ästhetische Faszination durch Kitsch und Tod unterzieht Friedländer einer kritischen Analyse und kommt zu dem Fazit, dass dieses Phänomen nicht mit den Mitteln der Ästhetik bewältigt werden könne – es sei denn, man wollte einer geistig-moralischen Verwirrung Vorschub leisten. [dtv]

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Kitsch und Tod, Saul Friedländer

Taal
Jaar van publicatie
1986
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4,5
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
1986
Aantal pagina's
131
ISBN10
3423106212
ISBN13
9783423106214
Reeks
Oorspronkelijke titel
Reflets du Nazisme
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Friedländer, Saul. Kitsch und Der Widerschein des Nazismus. Aus dem Französischen von Michael Grendacher. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986. 11 x 18cm. 132 Seiten. Originale Broschur. Sehr guter Zustand. [dtv, Nr. 10621]. Der Widerschein des Nazismus, wie man ihn in den 70er Jahren zum Beispiel in den Filmen von Visconti, Fassbinder und Syberberg oder in den Büchern von Speer, Fest u.a. wahrnahm, hatte seinerzeit einen tiefgreifenden Diskurs über den Nazismus in Gang gebracht. In ihren Filmen und Büchern haben die Autoren damals eine neue Sensibilität für die Magie der Hitler-Bewegung entwickelt, die bis dahin fast in allen politischen Analysen gefehlt hatte. Die ästhetische Faszination durch Kitsch und Tod unterzieht Friedländer einer kritischen Analyse und kommt zu dem Fazit, dass dieses Phänomen nicht mit den Mitteln der Ästhetik bewältigt werden könne – es sei denn, man wollte einer geistig-moralischen Verwirrung Vorschub leisten. [dtv]