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Mitten auf der einsamen Praza Maior sitzt ein Mann auf einem alten roten Koffer und behauptet, er könne die Zukunft eines schmächtigen galicischen Verwaltungsangestellten namens Libardino Romero erträumen. Überdrüssig seiner monotonen Existenz und seiner tyrannischen Frau Matilde beschließt Libardino, alle Bindungen hinter sich zu lassen. Gemeinsam mit dem einarmigen Tangotänzer Susanito und dem cleveren Hund Suceso begibt er sich auf eine abenteuerliche Suche nach Glück, die ihn nach Ébora führt – einem Ort, der auf keiner Landkarte zu finden ist und von skurrilen, quijotesken Gestalten bewohnt wird. Dort trifft Libardino auf den hübschen Pfarrer Don Blas, der seinen Schäfchen Bildung vermitteln möchte, und die resolute Señorita Pura, die ständig neue Wörter erfindet und gelegentlich in Trance verfällt. Auch der dem Rotwein zugeneigte Totengräber Tintoretto, der seine künstlerischen Talente in Särgen verwirklicht, trägt zur Absurdität des Ortes bei. Die Bewohner von Ébora sind fest davon überzeugt, dass ihr Dorf eines Tages am Meer liegen wird. Diese abenteuerliche Odyssee ins Galicien der Träume und Wunder führt Libardino in eine Welt, in der Absurdes und Verrücktes blühen und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.
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Ébora, Xose Carlos Caneiro
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2003
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Ébora
- Ondertitel
- Roman
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Xose Carlos Caneiro
- Uitgever
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Jaar van publicatie
- 2003
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 476
- ISBN10
- 3423243694
- ISBN13
- 9783423243698
- Reeks
- Tags
- Fictie
- Aantekening
- Mitten auf der einsamen Praza Maior sitzt ein Mann auf einem alten roten Koffer und behauptet, er könne die Zukunft eines schmächtigen galicischen Verwaltungsangestellten namens Libardino Romero erträumen. Überdrüssig seiner monotonen Existenz und seiner tyrannischen Frau Matilde beschließt Libardino, alle Bindungen hinter sich zu lassen. Gemeinsam mit dem einarmigen Tangotänzer Susanito und dem cleveren Hund Suceso begibt er sich auf eine abenteuerliche Suche nach Glück, die ihn nach Ébora führt – einem Ort, der auf keiner Landkarte zu finden ist und von skurrilen, quijotesken Gestalten bewohnt wird. Dort trifft Libardino auf den hübschen Pfarrer Don Blas, der seinen Schäfchen Bildung vermitteln möchte, und die resolute Señorita Pura, die ständig neue Wörter erfindet und gelegentlich in Trance verfällt. Auch der dem Rotwein zugeneigte Totengräber Tintoretto, der seine künstlerischen Talente in Särgen verwirklicht, trägt zur Absurdität des Ortes bei. Die Bewohner von Ébora sind fest davon überzeugt, dass ihr Dorf eines Tages am Meer liegen wird. Diese abenteuerliche Odyssee ins Galicien der Träume und Wunder führt Libardino in eine Welt, in der Absurdes und Verrücktes blühen und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.