Bookbot

Lerge, Lerge ... das war eine Zeit

Meer over het boek

Kam und kommt man noch heute irgendwohin im deutschen Land und „Ich bin aus Breslau“, heißt es „Ach, Sie sind eine Breslauer Lerge?“Autorin Magdalena Maria Hönisch erinnert sich an die „Breslauer Lerge“ die zu Hause nicht stubenfein war, an ihre Kindheit und Jugend, aber auch an den schmerzlichen Abschied und den Aufbruch in eine kalte fremde Welt.Sie erinnert sich an ihre Wanderung durch das Sudeten-, das Egerland, an Schlafen auf Stroh, Pilzesuchen, Kartoffelpuffer auf der Herdplatte backen, alles ohne Salz, aber mit Zucker … bis sie nach 9 Monaten im Allgäu wieder in einem Bett schlafen konnte …… an eine Zeit, in der zwischen Kempten und Isny eine bewachte Grenze war, die sie zur Arbeit nur auf Schleichwegen mit dem Fahrrad überwinden konnte.Es ist der Autorin vorzüglich gelungen, den Leser mit diesem mitreißenden zeitgeschichtlichen Bericht voller Abenteuer und Ereignisse, zu begeistern und zu fesseln, ihn manchmal zum Weinen und oft genug zum Lachen zu bringen.Die Autorin ist im Juni 2012 im Alter von 87 Jahren verstorben und hinterlässt der Leserschaft ein Buch, das Zeitgeschichte wiedergibt. Es ist ein „Kleinod“ … und sollte unserer Jugend nicht vorenthalten werden.

Een boek kopen

Lerge, Lerge ... das war eine Zeit, Magdalena Maria Hönisch

Taal
Jaar van publicatie
2007
Bindwijze
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Lerge, Lerge ... das war eine Zeit
Taal
Duits
Uitgever
NOEL-Verlag
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
353
ISBN10
3940209066
ISBN13
9783940209061
Reeks
Aantekening
Kam und kommt man noch heute irgendwohin im deutschen Land und „Ich bin aus Breslau“, heißt es „Ach, Sie sind eine Breslauer Lerge?“Autorin Magdalena Maria Hönisch erinnert sich an die „Breslauer Lerge“ die zu Hause nicht stubenfein war, an ihre Kindheit und Jugend, aber auch an den schmerzlichen Abschied und den Aufbruch in eine kalte fremde Welt.Sie erinnert sich an ihre Wanderung durch das Sudeten-, das Egerland, an Schlafen auf Stroh, Pilzesuchen, Kartoffelpuffer auf der Herdplatte backen, alles ohne Salz, aber mit Zucker … bis sie nach 9 Monaten im Allgäu wieder in einem Bett schlafen konnte …… an eine Zeit, in der zwischen Kempten und Isny eine bewachte Grenze war, die sie zur Arbeit nur auf Schleichwegen mit dem Fahrrad überwinden konnte.Es ist der Autorin vorzüglich gelungen, den Leser mit diesem mitreißenden zeitgeschichtlichen Bericht voller Abenteuer und Ereignisse, zu begeistern und zu fesseln, ihn manchmal zum Weinen und oft genug zum Lachen zu bringen.Die Autorin ist im Juni 2012 im Alter von 87 Jahren verstorben und hinterlässt der Leserschaft ein Buch, das Zeitgeschichte wiedergibt. Es ist ein „Kleinod“ … und sollte unserer Jugend nicht vorenthalten werden.