Bookbot

Ich klage nicht

Auteurs

Meer over het boek

'Ich klage nicht' zeigt auf, wie große Menschen ihre körperliche Erkrankung erlebt haben, und geht der Frage nach, ob Zusammenhänge zwischen ihrem körperlichen Leiden und ihrem Weltbild aufdeckbar sind. Altenberg, Dauthendey, Federer, Freud, Gide, Goethe, Gorki, Heine, Jaspers, Jünger, Kafka, Keats, Mansfield, Morgenstern, Nietzsche, Novalis, Pascal, Proust, Rilke, Schneider, Stifter, Weismantel, Wildgans, Wolfe - sie alle legen in Selbstzeugnissen dar, wie sie ihre Krankheit erleben: als Notwendigkeit, als Verneinung, als Akzeptieren, als Erfahrung in der Partnerschaft, als Auseinandersetzung mit dem Tod. Ida Cermak vereint in diesem Band die subjektive Deutung des Leidens durch die schöpferischen Menschen und den ärztlichen, objektiven Befund. So entsteht ein äußerst vielschichtiges Bild der Krankheit als Teil des Lebens.

Uitgave

Een boek kopen

Ich klage nicht, Ida Cermak

Taal
Jaar van publicatie
1972
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We hebben dit exemplaar niet meer.
of
Beschikbare uitgave bekijken

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Taal
Duits
Auteurs
Ida Cermak
Uitgever
Almathea
Jaar van publicatie
1972
Formaat
Hardcover
Reeks
Aantekening
'Ich klage nicht' zeigt auf, wie große Menschen ihre körperliche Erkrankung erlebt haben, und geht der Frage nach, ob Zusammenhänge zwischen ihrem körperlichen Leiden und ihrem Weltbild aufdeckbar sind. Altenberg, Dauthendey, Federer, Freud, Gide, Goethe, Gorki, Heine, Jaspers, Jünger, Kafka, Keats, Mansfield, Morgenstern, Nietzsche, Novalis, Pascal, Proust, Rilke, Schneider, Stifter, Weismantel, Wildgans, Wolfe - sie alle legen in Selbstzeugnissen dar, wie sie ihre Krankheit erleben: als Notwendigkeit, als Verneinung, als Akzeptieren, als Erfahrung in der Partnerschaft, als Auseinandersetzung mit dem Tod. Ida Cermak vereint in diesem Band die subjektive Deutung des Leidens durch die schöpferischen Menschen und den ärztlichen, objektiven Befund. So entsteht ein äußerst vielschichtiges Bild der Krankheit als Teil des Lebens.