Bookbot

"Schule und Elternhaus" (1924 - 1938)

1924-1938 : Porträt einer illustrierten Ratgeber-, Unterhaltungs- und Versicherungszeitschrift

Parameters

  • 292bladzijden
  • 11 uur lezen

Meer over het boek

Ruhrkampf, Inflation und Hitlerputsch lagen erst wenige Wochen zurück, da wurde im Abseits der Provinz eine Halbmonatsschrift gegründet, die sich „Schule und Elternhaus“ nannte. Sie wollte, kompetent und überparteilich, althergebrachte Urteile über Kindererziehung auf den Prüfstand stellen und die Ideen der Reformpädagogik unters Volk tragen. Sie bediente mit dem Anspruch, „Licht- und Freudenbringer für das deutsche Haus“ zu sein, den Wunsch nach geistvoller Zerstreuung. Und sie kam mit der Entscheidung, den Beziehern gegen Aufpreis eine Versicherung anzubieten, die bei Krankheit, Unfall oder Tod Hilfe leistete, dem Streben nach Sicherheit in unsicherer Zeit entgegen; seit Kaisers Tagen war das Presseabonnement die Assekuranz des „kleinen Mannes“. Obschon mit Skepsis und kargem Etat gestartet, entwickelte sich das Blatt im Nu zum größten seiner Art in der Weimarer Republik. 1930 lieferte „Schule und Elternhaus“ reichsweit knapp 100.000 Exemplare aus.

Een boek kopen

"Schule und Elternhaus" (1924 - 1938), Alexander Hesse

Taal
Jaar van publicatie
2011
Bindwijze
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
"Schule und Elternhaus" (1924 - 1938)
Ondertitel
1924-1938 : Porträt einer illustrierten Ratgeber-, Unterhaltungs- und Versicherungszeitschrift
Taal
Duits
Uitgever
Ed. Lumière
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
292
ISBN10
3934686923
ISBN13
9783934686922
Reeks
Aantekening
Ruhrkampf, Inflation und Hitlerputsch lagen erst wenige Wochen zurück, da wurde im Abseits der Provinz eine Halbmonatsschrift gegründet, die sich „Schule und Elternhaus“ nannte. Sie wollte, kompetent und überparteilich, althergebrachte Urteile über Kindererziehung auf den Prüfstand stellen und die Ideen der Reformpädagogik unters Volk tragen. Sie bediente mit dem Anspruch, „Licht- und Freudenbringer für das deutsche Haus“ zu sein, den Wunsch nach geistvoller Zerstreuung. Und sie kam mit der Entscheidung, den Beziehern gegen Aufpreis eine Versicherung anzubieten, die bei Krankheit, Unfall oder Tod Hilfe leistete, dem Streben nach Sicherheit in unsicherer Zeit entgegen; seit Kaisers Tagen war das Presseabonnement die Assekuranz des „kleinen Mannes“. Obschon mit Skepsis und kargem Etat gestartet, entwickelte sich das Blatt im Nu zum größten seiner Art in der Weimarer Republik. 1930 lieferte „Schule und Elternhaus“ reichsweit knapp 100.000 Exemplare aus.