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Die Signora will allein sein

Roman

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Eine aussergewöhnliche Geschichte, die das Leben schrieb. Vor mehr als hundert Jahren. Lydia Welti-Escher und Karl Stauffer-Bern haben nach dieser langen Zeit noch einmal das Wort. Ihre Überlegungen rund um die Themen Eigenmacht, Abhängigkeit, Freiheit oder Verbindlichkeit sind heute noch so aktuell wie damals. Es ist dies die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation, wie sie beispielhafter kaum erfunden werden kann. Ein Buch, das berührt, gerade weil die beiden Erzählenden nicht der Fantasie entspringen. Lebensnah und authentisch zeichnet die Autorin die beiden Figuren. Diese gewähren Einblick in ihre Vorstellungen und Abgründe, und trotz der dieser Zeit angemessenen Sprache ist der Text gegenwartsnah und die Problematik zeitgemäss. Auch ohne den Stoff zu kennen – die Protagonisten werden nie namentlich genannt – ist der Inhalt nachvollziehbar. Der Roman bringt die Thematik der Selbstbestimmung lebendig und ergreifend auf den Punkt.

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Die Signora will allein sein, Stef Stauffer

Taal
Jaar van publicatie
2017
Bindwijze
(Hardcover)
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Titel
Die Signora will allein sein
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
256
ISBN10
3905896680
ISBN13
9783905896688
Reeks
Aantekening
Eine aussergewöhnliche Geschichte, die das Leben schrieb. Vor mehr als hundert Jahren. Lydia Welti-Escher und Karl Stauffer-Bern haben nach dieser langen Zeit noch einmal das Wort. Ihre Überlegungen rund um die Themen Eigenmacht, Abhängigkeit, Freiheit oder Verbindlichkeit sind heute noch so aktuell wie damals. Es ist dies die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation, wie sie beispielhafter kaum erfunden werden kann. Ein Buch, das berührt, gerade weil die beiden Erzählenden nicht der Fantasie entspringen. Lebensnah und authentisch zeichnet die Autorin die beiden Figuren. Diese gewähren Einblick in ihre Vorstellungen und Abgründe, und trotz der dieser Zeit angemessenen Sprache ist der Text gegenwartsnah und die Problematik zeitgemäss. Auch ohne den Stoff zu kennen – die Protagonisten werden nie namentlich genannt – ist der Inhalt nachvollziehbar. Der Roman bringt die Thematik der Selbstbestimmung lebendig und ergreifend auf den Punkt.