Je koopt precies het boek dat op de foto staat
Meer over het boek
La Vagabonde ist der Roman einer modernen, unabhängigen Frau in der bunten, glitzernden Welt des Varietés um die Jahrhundertwende und der kleinen Bars am Montmartre. Die junge Schauspielerin und Tänzerin Reneé möchte frei sein und doch lieben. Scharfsichtig und mit psychologischem Einfühlungsvermögen erzählt Colette von dem weiblichen Konflikt zwischen persönlicher Entfaltung und Bindung. 'Man bewundert an Colette eine Ursprünglichkeit, die sich bei keinem männlichen Schriftsteller findet. Und doch handelt es sich bei ihr um eine überlegte Ursprünglichkeit, wenn sich die beiden Worte auch nicht miteinander zu vertragen scheinen.' Simone de Beauvoir
Een boek kopen
La vagabonde, Colette Gauthier-Villars, Grit Capek-Zoller
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1999
- Bindwijze
- (Paperback),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 4,39
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- La vagabonde
- Ondertitel
- Roman
- Taal
- Duits
- Uitgever
- Fischer Taschenbuch Verlag
- Jaar van publicatie
- 1999
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 231
- ISBN10
- 3596143209
- ISBN13
- 9783596143207
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Kunst / Cultuur, Historisch thema, Geschiedenis, Vrouwen, Klassiekers, Theater, Frankrijk, Theater en dans, 20e Eeuw, Verhalen, Cadeaus voor Vrouwen, Franse literatuur, Feminisme, Partnerschap & Relaties, Matrimonium, Katten, Tuin, Overleven, Jaloezie, Woede, boosheid, Ruzie, Bouw van een Huis
- Aantekening
- La Vagabonde ist der Roman einer modernen, unabhängigen Frau in der bunten, glitzernden Welt des Varietés um die Jahrhundertwende und der kleinen Bars am Montmartre. Die junge Schauspielerin und Tänzerin Reneé möchte frei sein und doch lieben. Scharfsichtig und mit psychologischem Einfühlungsvermögen erzählt Colette von dem weiblichen Konflikt zwischen persönlicher Entfaltung und Bindung. 'Man bewundert an Colette eine Ursprünglichkeit, die sich bei keinem männlichen Schriftsteller findet. Und doch handelt es sich bei ihr um eine überlegte Ursprünglichkeit, wenn sich die beiden Worte auch nicht miteinander zu vertragen scheinen.' Simone de Beauvoir


