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Unten sind ein paar Typen

Roman

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Buenos Aires 1978: Vorabend des WM-Finalspiels zwischen Holland und Argentinien. Pablo, ein Journalist, wird von seiner Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass vor dem Mietshaus, in dem er wohnt, ein paar Typen seien. Diese Typen, die stundenlang in einem Auto sitzen und irgendetwas observieren, sind im Argentinien der Militärdiktatur eine Bedrohung der besonderen Art. Doch Pablo bringt das zunächst nicht mit seiner Person in Verbindung. Erst allmählich kommt Alarmstimmung in ihm auf. Er registriert bei seinen Gängen durch die Stadt, was nicht ins alltägliche Bild passt. Satz für Satz verwandelt sich Buenos Aires in einen Ort der Bedrohung. Wir sehen, was die wachsende Angst in ihm anrichtet – und in seiner Umgebung, wie seine Freunde auf Distanz gehen … Parallel zu seiner Angst und seiner Einsamkeit wächst die Begeisterung der Fußballfans. Argentinien wird Weltmeister. Der Höhepunkt von Pablos Horror fällt zusammen mit dem Höhepunkt der Siegeseuphorie, welche die ganze Stadt erfasst. Mit sparsamsten sprachlichen Mitteln, kurzen Beschreibungen, schnellen Dialogen heftet sich der Autor an die Fersen seines Protagonisten. Er erklärt nichts, deutet nichts. Pablo wird zur Projektionsfläche, auf der sich die Auswirkungen der Gewaltherrschaft abbilden.

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Unten sind ein paar Typen, Antonio dal Masetto, Susanna Mende

Taal
Jaar van publicatie
2007
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 4,79

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Titel
Unten sind ein paar Typen
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
146
ISBN10
3858693529
ISBN13
9783858693525
Reeks
Aantekening
Buenos Aires 1978: Vorabend des WM-Finalspiels zwischen Holland und Argentinien. Pablo, ein Journalist, wird von seiner Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass vor dem Mietshaus, in dem er wohnt, ein paar Typen seien. Diese Typen, die stundenlang in einem Auto sitzen und irgendetwas observieren, sind im Argentinien der Militärdiktatur eine Bedrohung der besonderen Art. Doch Pablo bringt das zunächst nicht mit seiner Person in Verbindung. Erst allmählich kommt Alarmstimmung in ihm auf. Er registriert bei seinen Gängen durch die Stadt, was nicht ins alltägliche Bild passt. Satz für Satz verwandelt sich Buenos Aires in einen Ort der Bedrohung. Wir sehen, was die wachsende Angst in ihm anrichtet – und in seiner Umgebung, wie seine Freunde auf Distanz gehen … Parallel zu seiner Angst und seiner Einsamkeit wächst die Begeisterung der Fußballfans. Argentinien wird Weltmeister. Der Höhepunkt von Pablos Horror fällt zusammen mit dem Höhepunkt der Siegeseuphorie, welche die ganze Stadt erfasst. Mit sparsamsten sprachlichen Mitteln, kurzen Beschreibungen, schnellen Dialogen heftet sich der Autor an die Fersen seines Protagonisten. Er erklärt nichts, deutet nichts. Pablo wird zur Projektionsfläche, auf der sich die Auswirkungen der Gewaltherrschaft abbilden.