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Land des Lachens, Land der Tränen

Die vielen Gesichter des Iran; ein Porträt

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Wie Iraner/innen wirklich sind, wie sie leben, was sie denken, und was sie glücklich macht Was wissen wir über den Iran? Eine der ältesten Kulturnationen der Erde ist heute mit dem Image des „Schurkenstaats“ behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Atomprogramm und islamischer Fundamentalismus beherrschen das Bild in den Medien. Das beste Gegenmittel gegen negative Vorurteile wie gegen Idealisierung ist noch immer die Realität. Die Wahrheit ist aber am besten als vielstimmiger Chor erfahrbar. Nur so werden möglichst viele Facetten eines widersprüchlichen Landes deutlich. Aus 45 Einzelporträts von Iranerinnen und Iranern - reichen Händlern, jungen Rebellen, mächtigen Mullahs, Popstars und Prostituierten - entsteht das Puzzle des modernen Iran. Statt Kulturkampf haben sich die Autoren den Kampf gegen Klischees auf die Fahne geschrieben. Oft gilt es, sich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. „Patriarchat“? Ja, aber im häuslichen Bereich haben Frauen viel Einfluss. „Mittelalterliche Theokratie“? Ja, aber auch funktionierende demokratische Elemente. „Zwangsehen“? Ja, aber viele von ihnen sind glücklich. Wer Michels und Woods´ Buch gelesen hat, wird Nachrichten aus dem Iran künftig mit anderen Augen sehen.

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Land des Lachens, Land der Tränen, Serge Michel, Paolo Woods

Taal
Jaar van publicatie
2011
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
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Prijs
€ 9,49

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Titel
Land des Lachens, Land der Tränen
Ondertitel
Die vielen Gesichter des Iran; ein Porträt
Taal
Duits
Uitgever
Riemann
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
381
ISBN10
3570501310
ISBN13
9783570501313
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Aantekening
Wie Iraner/innen wirklich sind, wie sie leben, was sie denken, und was sie glücklich macht Was wissen wir über den Iran? Eine der ältesten Kulturnationen der Erde ist heute mit dem Image des „Schurkenstaats“ behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Atomprogramm und islamischer Fundamentalismus beherrschen das Bild in den Medien. Das beste Gegenmittel gegen negative Vorurteile wie gegen Idealisierung ist noch immer die Realität. Die Wahrheit ist aber am besten als vielstimmiger Chor erfahrbar. Nur so werden möglichst viele Facetten eines widersprüchlichen Landes deutlich. Aus 45 Einzelporträts von Iranerinnen und Iranern - reichen Händlern, jungen Rebellen, mächtigen Mullahs, Popstars und Prostituierten - entsteht das Puzzle des modernen Iran. Statt Kulturkampf haben sich die Autoren den Kampf gegen Klischees auf die Fahne geschrieben. Oft gilt es, sich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. „Patriarchat“? Ja, aber im häuslichen Bereich haben Frauen viel Einfluss. „Mittelalterliche Theokratie“? Ja, aber auch funktionierende demokratische Elemente. „Zwangsehen“? Ja, aber viele von ihnen sind glücklich. Wer Michels und Woods´ Buch gelesen hat, wird Nachrichten aus dem Iran künftig mit anderen Augen sehen.