Bookbot

Brutale Nachbarn 11313

Wie Emotionen den Nahostkonflikt antreiben – und entschärfen können

Meer over het boek

Der Nahostkonflikt ist von Gewalt, Misstrauen und gescheiterten Lösungsversuchen geprägt. Die Frage, warum es so schwierig ist, einen Kompromiss zu finden, wird von Wissenschaftshistoriker José Brunner nicht durch nationale Interessen oder religiöse Differenzen beantwortet, sondern durch die kollektiven Emotionen, die sowohl die israelische als auch die palästinensische Gesellschaft prägen. Brunner zeigt, dass Traumata, Ressentiments und Opfergefühle auf beiden Seiten eine Eskalationsspirale erzeugen, die durch Verhandlungen kaum zu durchbrechen ist. Er argumentiert, dass Israelis und Palästinenser lernen müssen, das Leid des jeweils anderen zu erkennen und in ihr eigenes Empfinden einzubeziehen. Ein nachhaltiger Frieden kann nur erreicht werden, wenn sich sowohl das Denken als auch das (Mit-)Fühlen ändern: Misstrauen und Feindbilder müssen schrittweise abgebaut werden, um Raum für Dialog und gegenseitige Anerkennung zu schaffen. Der Autor stützt sich auf seine Erfahrungen in zivilgesellschaftlichen Initiativen und analysiert die psychischen Mechanismen, die den Konflikt antreiben und potenziell entschärfen könnten. Brunner betont, dass politische Lösungen die emotionalen Realitäten berücksichtigen und konstruktiv mit ihnen umgegangen werden müssen.

Een boek kopen

Brutale Nachbarn 11313, Jose Brunner

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 19,49

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Brutale Nachbarn 11313
Ondertitel
Wie Emotionen den Nahostkonflikt antreiben – und entschärfen können
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
ISBN10
3742513133
ISBN13
9783742513137
Reeks
Tags
Aantekening
Der Nahostkonflikt ist von Gewalt, Misstrauen und gescheiterten Lösungsversuchen geprägt. Die Frage, warum es so schwierig ist, einen Kompromiss zu finden, wird von Wissenschaftshistoriker José Brunner nicht durch nationale Interessen oder religiöse Differenzen beantwortet, sondern durch die kollektiven Emotionen, die sowohl die israelische als auch die palästinensische Gesellschaft prägen. Brunner zeigt, dass Traumata, Ressentiments und Opfergefühle auf beiden Seiten eine Eskalationsspirale erzeugen, die durch Verhandlungen kaum zu durchbrechen ist. Er argumentiert, dass Israelis und Palästinenser lernen müssen, das Leid des jeweils anderen zu erkennen und in ihr eigenes Empfinden einzubeziehen. Ein nachhaltiger Frieden kann nur erreicht werden, wenn sich sowohl das Denken als auch das (Mit-)Fühlen ändern: Misstrauen und Feindbilder müssen schrittweise abgebaut werden, um Raum für Dialog und gegenseitige Anerkennung zu schaffen. Der Autor stützt sich auf seine Erfahrungen in zivilgesellschaftlichen Initiativen und analysiert die psychischen Mechanismen, die den Konflikt antreiben und potenziell entschärfen könnten. Brunner betont, dass politische Lösungen die emotionalen Realitäten berücksichtigen und konstruktiv mit ihnen umgegangen werden müssen.