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Duisternis

Stap in een duistere wereld waar de mensheid een constante dreiging van mysterieuze Wezens onder ogen ziet. Oude profetieën spreken van een held in ijzige bepantsering, de enige die verlossing kan brengen in deze eeuwige schemering. Deze serie dompelt lezers onder in een rijk van moed, opoffering en de wanhopige strijd om te overleven te midden van een landschap van lava en vulkanen.

Finsternis
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Aanbevolen leesvolgorde

  1. Finsternis

    • 40bladzijden
    • 2 uur lezen

    Ein Land ist in große Bedrängnis geraten: Drachenähnliche Wesen sind eingefallen und stürzen es in ein Chaos.Niemandem gelingt es, den Verzweifelten zu helfen. Jetzt liegt die ganze Hoffnung auf einer Prophezeiung, die einen unbezwingbaren Krieger in einer Eisrüstung ankündigt

    Finsternis1
    3,9
  2. Finsternis

    • 48bladzijden
    • 2 uur lezen

    Ich denke an unsere Vorfahren, Tifenn. Dein Ur-Ur-Großvater sah Schnee auf diesen Bergen. Er kannte eine Zeit, in der die Menschen in Frieden lebten. Er herrschte über wohlhabende Ländereien. Das war bevor das Erscheinen dieser verfluchten Kreaturen. In jenen Zeiten war es nicht nötig, sich wie Hunde hinter hohen Mauern zu verkriechen. Rund um diese Mauern gab es endlose Felder mit Mais und Weizen. Heute ist alles nur noch Feuer und...DUNKELHEIT.

    Finsternis2
    3,9
  3. Finsternis

    • 45bladzijden
    • 2 uur lezen

    « Nur einer wird pro Jahrhundert kommen, in einer Rüstung aus Eis, und in seinen rächenden Händen unser Heil halten. » So spricht die Prophezeiung. Die Ursprünge von Ioen werden uns endlich offenbart. In letzter Minute von seinen Eltern vor der Zerstörung ihres Raumschiffs gerettet, als er noch ein Baby war, wurde er von Enora und Killian aufgenommen. Als Mann muss er nun dem Feuer der Kreaturen entgegentreten und den Frieden in diesen chaotischen Landen wiederherstellen... Wird er der Auserwählte sein, von dem die Legende spricht?

    Finsternis3
    4,0
  4. Finsternis

    • 48bladzijden
    • 2 uur lezen

    Ich denke an unsere Vorfahren Tifenn. Dein Ururgroßvater sah Schnee auf diesen Bergen. Er kannte eine Zeit, in der die Menschen in Frieden lebten. Er herrschte über wohlhabende Ländereien. Das war bevor das Erscheinen dieser verfluchten Kreaturen. In jenen Zeiten war es nicht nötig, sich wie Hunde hinter hohen Mauern zu verkriechen. Rund um diese Mauern gab es endlose Felder mit Mais und Weizen. Heute ist alles nur noch Feuer und Dunkelheit.

    Finsternis4
    3,8