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Trilogie van keerpunten

Deze historische saga dompelt lezers onder in de levens van bewoners van een Berlijns huurpand tijdens het turbulente tijdperk na de Eerste Wereldoorlog. Het schildert levendig hun dagelijkse strijd, angsten, hoop en de sterke banden die hen verenigen te midden van revolutionaire onrust en maatschappelijke transformatie. Het verhaal vangt de authentieke sfeer van Berlijn op een cruciaal historisch moment, en illustreert hoe gewone mensen omgaan met immense historische krachten. Het biedt een boeiende verkenning van persoonlijke verhalen tegen de achtergrond van belangrijke historische gebeurtenissen.

Der erste Frühling
Mit dem Rücken zur Wand
Die roten Matrosen oder ein vergessener Winter

Aanbevolen leesvolgorde

  1. Berlin 1918/1919. Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. In der Stadt beginnt es zu brodeln. Helmut, genannt Helle, und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen der Hochseeflotte an, erleben die Revolution mit, den Sieg - und auch die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, in Berlins ärmster Gegend, dem Wedding, wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt.

    Die roten Matrosen oder ein vergessener Winter1
    4,4
  2. Der erste Frühling

    • 510bladzijden
    • 18 uur lezen

    Berlin, Frühjahr 1945. Die zwölfjährige Änne, die bei den Großeltern wohnt, erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat. Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat. Band 3 der \"Trilogie der Wendepunkte\". Berlin, Frühjahr 1945. Tag und Nacht ist Bombenalarm. Die Nazi-Führung gibt Durchhalteparolen aus, Hitlerjungen werden gegen russische Panzer eingesetzt, und auch das Haus Ackerstraße 37, in dem die Gebhardts wohnen, wird bitter verteidigt. Dann ist der Krieg zu Ende, und die sowjetische Armee besetzt die Stadt. Für die zwölfjährige Änne ist es besser, sich von ihrer Großmutter die Zöpfe abschneiden zu lassen und als Junge herumzulaufen. Doch im Gegensatz zu Dieter und den Kuckuckskindern, die niemanden mehr haben und in einer Ruine hausen, geht es ihr noch gut. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den Änne noch nie gesehen hat und an den sie sich gewöhnen muss: ihr aus dem KZ befreiter Vater. - Ein bewegender Roman über das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Hoffnung auf einen Neuanfang.

    Der erste Frühling3
    4,4