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Trilogie van keerpunten

Deze historische saga dompelt lezers onder in de levens van bewoners van een Berlijns huurpand tijdens het turbulente tijdperk na de Eerste Wereldoorlog. Het schildert levendig hun dagelijkse strijd, angsten, hoop en de sterke banden die hen verenigen te midden van revolutionaire onrust en maatschappelijke transformatie. Het verhaal vangt de authentieke sfeer van Berlijn op een cruciaal historisch moment, en illustreert hoe gewone mensen omgaan met immense historische krachten. Het biedt een boeiende verkenning van persoonlijke verhalen tegen de achtergrond van belangrijke historische gebeurtenissen.

Der erste Frühling
Mit dem Rücken zur Wand
Die roten Matrosen oder ein vergessener Winter

Aanbevolen leesvolgorde

  1. Mit dem Rücken zur Wand

    • 474bladzijden
    • 17 uur lezen

    Der zweite Teil der Trilogie der Wendepunkte bei Gulliver! Berlin (1932/33). Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, fünfzehn Jahre alt, begeisterter Turner, Hinterhofkind. Berlin 1932/33. Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht, die Weimarer Republik geht ihrem Ende entgegen. Der fünfzehnjährige Hans aus der Ackerstraße hat noch Glück gehabt, denn er hat zwar keine Lehrstelle, aber wenigstens Arbeit gefunden in der Fabrik. Doch die politischen Auseinandersetzungen spiegeln sich auch in seiner Familie wider. Und Hans muss sich immer wieder entscheiden: für oder gegen seinen Bruder Helle, den Kommunisten; für oder gegen seine Schwester Martha, deren Freund zur SA geht; für oder gegen seine Freundin Mieze, die Halbjüdin ist. - Kordon zeigt politische Zusammenhänge auf, ergreift Partei. Doch er doziert keine Zeile lang. Er erzählt. Regine Krentz, Luzerner Neueste Nachrichten

    Mit dem Rücken zur Wand2
    4,4
  2. Berlin, Frühjahr 1945. Die zwölfjährige Änne, die bei den Großeltern wohnt, erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat. Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat. Berlin, Frühjahr 1945. Tag und Nacht ist Bombenalarm. Die Nazi-Führung gibt Durchhalteparolen aus, Hitlerjungen werden gegen russische Panzer eingesetzt, und auch das Haus Ackerstraße 37, in dem die Gebhardts wohnen, wird bitter verteidigt. Dann ist der Krieg zu Ende, und die sowjetische Armee besetzt die Stadt. Für die zwölfjährige Änne ist es besser, sich von ihrer Großmutter die Zöpfe abschneiden zu lassen und als Junge herumzulaufen. Doch im Gegensatz zu Dieter und den Kuckuckskindern, die niemanden mehr haben und in einer Ruine hausen, geht es ihr noch gut. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den Änne noch nie gesehen hat und an den sie sich gewöhnen muss: ihr aus dem KZ befreiter Vater. - Ein bewegender Roman über das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Hoffnung auf einen Neuanfang.

    Der erste Frühling3
    4,4