The Council and Reunion: Translated by Cecily Hastings
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Hans Küng was een Zwitserse katholieke priester en een belangrijk, hoewel controversieel, theoloog. Zijn uitgebreide geschriften verkenden diepgaande vragen over geloof en ethiek, waarbij gevestigde dogma's vaak werden uitgedaagd. Küng wijdde een groot deel van zijn latere werk aan de bevordering van een mondiale ethiek, gelovend in de noodzaak van interreligieuze dialoog en gedeelde morele principes voor een vredige wereld. Zijn intellectuele moed en toewijding aan open onderzoek maakten hem tot een onderscheidende stem in het hedendaagse religieuze denken.







Der dritte Teil der Erinnerungen von Küng thematisiert die Ökumene der Weltreligionen und das Konzept des Weltethos. Der Autor gewährt Einblicke in seine persönlichen Kämpfe und Krisen und reflektiert über zentrale Lebensfragen wie den Wert des Lebens, den eigenen Tod und das, was danach kommt. Diese tiefgründigen Überlegungen laden die Leser ein, sich mit den existenziellen Herausforderungen und Antworten des Autors auseinanderzusetzen.
Der erste von drei Erinnerungsbänden beleuchtet die ersten vier Jahrzehnte im Leben des Theologen Hans Küng. Beginnend mit seiner Jugend in der Schweiz und dem Entschluss, Priester zu werden, beschreibt das Buch seine Ausbildung in Rom sowie seinen Kampf um Freiheit. Es thematisiert auch seine prägenden Jahre in Paris und Tübingen und führt bis zum Zweiten Vatikanische Konzil. Der Band bietet einen tiefen Einblick in Küngs persönliche und berufliche Entwicklung in einer Zeit des Wandels.
Papst Johannes XXIII. sah die Aufgabe des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 - 65) im Aggiornamento, in der Verheutigung unseres Glaubens. Damit löste er einen epochalen Aufbruch in der katholischen Kirche aus. In den letzten 40 Jahren ist dieser Prozess leider ins Stocken geraten und weit herum erstarrt. Trotz vollmundiger Bekenntnisse wurden Intentionen und Impulse des Konzils ignoriert, blockiert oder nicht zeitgerecht weitergeführt. Aber der vom Konzil betonte Glaubenssinn des Volkes Gottes drängt gerade im Blick auf das 50-Jahre-Jubiläum auf ein Nuovo Aggiornamento für eine Kirche in der Welt von heute. So hat die Wiener Basisgruppe Wir sind Kirche die Initiative ergriffen und eine Revision der 16 Konzilsdokumente angeregt. Internationale Gruppen und Personen haben die Konzilstexte kritisch überprüft und neu kommentiert, um die Zeichen der heutigen Zeit in die Dokumente des Konzils einzubringen und konkrete Strukturreformen für heute und morgen in der katholischen Kirche zu urgieren.
Hans Küng, il “grande vecchio” della teologia dissidente, racconta la sua esperienza con sette papi, da Pio XII a Francesco. Pio XII è il papa della sua giovinezza, e lo osserva da vicino come studente a Roma. Giovanni XXIII e Paolo VI sono i papi del Concilio, a cui partecipa come perito; Paolo VI lo invita a servire la Chiesa. Con Luciani ha un breve scambio epistolare, mentre Giovanni Paolo II diventa il papa-nemico, privandolo della missio canonica. Ratzinger, suo collega al Concilio e a Tubinga, si schiera con Wojtyła. La relazione con Francesco è invece di “simpatia a prima vista”, con il papa che lo chiama hermano. Küng condivide ricordi e aneddoti, offrendo ritratti di questi pontefici, non biografie o agiografie. La sua valutazione è influenzata dal Concilio Vaticano II, che cercava di reinterpretare il Vangelo per i tempi moderni. Küng misura il suo giudizio su questi papi in base alla loro vicinanza al messaggio di Gesù Cristo. La sua relazione con i papi è diretta e senza intermediari, permettendo un confronto costruttivo. Küng difende una visione di Chiesa aperta al mondo e ai suoi problemi, fedele al messaggio cristiano originario: una Chiesa “serva e povera”, e misericordiosa. Con papa Francesco, questa visione trova nuova speranza.
Lange war es ein Tabu in Deutschland, und nun hat es ausgerechnet ein katholischer Theologe gebrochen. Hans Küng hat im Gespräch mit Anne Will erklärt, dass er es für erlaubt hält, sein Leben zu beenden, wenn es unerträglich geworden ist. Seitdem ist eine Diskussion im Gange, die keinen unberührt lässt. In seinem Buch verbindet Küng frühere Texte über das Sterben mit seinen Glaubensüberzeugungen und theologischen Einsichten zu einer klaren Position: »Glücklich sterben« hat in seinen Augen nichts mit »Selbstmord« zu tun, sondern meint ein menschenwürdiges Ende des Lebens.
Kerngedanken
Hans Küng hat mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen nicht nur weltweit Millionen von Lesern gefunden, sondern auch die Sicht auf die großen Menschheitsfragen mitbestimmt. Sein denkerischer Weg erstreckt sich von Kirche und Christentum über die Weltreligionen bis hin zu existenziellen Grenzfragen und den weltethischen Standards. Existiert Gott, und was bedeutet »Christsein« heute? Wie können die Weltreligionen in Frieden miteinander leben? Welche Werte können wir von ihnen für Politik, Wirtschaft und Erziehung lernen? Die hier versammelten Schlüsseltexte zeigen, worauf es im Leben ankommt – und was bleibt.
Mit großer Offenheit erzählt Hans Küng das Leben »meiner letzten drei Jahrzehnte«. Er beschreibt, wie der Versuch der römischen Kirche scheitert, ihren gefährlichsten (weil aus dem Inneren der Kirche stammenden) Kritiker zu isolieren. Die Macht des Papstes reicht auch im ausgehenden 20. Jahrhundert noch weit und könnte das Leben eines Priesters und Professors zerstören. Küng aber wehrt sich – und bleibt Sieger. Er erschließt sich neue Felder, von der Ökumene der Weltreligionen bis hin zum epochalen »Weltethos«, und wird weltweit als einer der großen wegweisenden Denker gesehen. Bunt, spannungsreich, aufregend sei sein Leben gewesen, resümiert Küng, und lässt den Leser teilhaben an Kämpfen und Krisen, an Begegnungen mit den Großen der Erde und seinen eigenen Erkenntnissen über sein Leben. Denn damit schließt das Buch, mit persönlichen Antworten auf die großen Fragen eines jeden Menschen am Ende des Lebens: War es das wert? Wie will ich sterben? Was kommt dann?
Wenn die Welt friedlich zusammenleben soll, braucht sie gemeinsame Spielregeln. Die kann nicht eine einzelne Weltanschauung vorgeben, vielmehr muss sie sich aus den Quellen aller Weltreligionen und humanistischer Traditionen speisen. Das ist die Vision, die Hans Küng vor 20 Jahren als »Weltethos« vorgelegt hat, und die in diesem Buch aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt wird. Eine Idee, die weltweit diskutiert wird und die für alle Bereiche unserer Gesellschaft von Bedeutung ist, wird prägnant und zugleich umfassend dargestellt.
Schon seit gemeinsamen Tübinger Tagen stehen sich die Jesus-Bilder von Joseph Ratzinger und Hans Küng diametral gegenüber. Hier der verkirchlichte, dogmatisierte Christus Ratzingers, dort der lebendige Jesus aus historischer Perspektive. Hans Küng hat die zentralen Texte zu Jesus von Nazareth aus seinem Buch »Christ sein« gelöst und neu gefasst: für einen befreiten Zugang, gegen alle Enge.
Sinds de affaire-Vangheluwe beleeft de kerk in Vlaanderen de ene schok na de andere. En ze had het al niet gemakkelijk. Tijd voor een terugkeer naar de essentie, meent Jürgen Mettepenningen. Wat is de kerk en waar staat zij voor? Wat moet blijven en wat moet veranderen om een waarachtige kerk te zijn? In dit boek schrijft Mettepenningen over de relevantie en de toekomst van de kerk. Hij doet dat als theoloog, ex-woordvoerder van de aartsbisschop, opiniemaker, parochiaan, echtgenoot en vader. Mettepenningen vertrekt van de harde realiteit van vandaag. En hij neemt geen blad voor de mond. Hij pleit voor een kerk die zich bekommert om haar eigen identiteit en daar trouw aan is. De auteur aarzelt niet om zijn affiniteit met de kerk te uiten, maar evenmin om aan te geven waar de kerk zichzelf verloochent en nood heeft aan hervorming.
Sein Leben lang hat Hans Küng der katholischen Kirche gedient (allerdings nicht immer zur Freude der Päpste): als weltweit geachteter Theologe, als Priester und vielgelesener Autor. Jetzt erweist er ihr wieder einen Dienst, indem er klar ausspricht, woran die Kirche krankt. Deren Krise geht weit über die Missbrauchsfälle und deren Vertuschung hinaus: Es handelt sich um eine grundlegende Systemkrise. Eine Kirche, die weiterhin an ihrem Machtund Wahrheitsmonopol, an ihrer Sexual- und Frauenfeindlichkeit festhält, sich Reformen und der aufgeklärten modernen Welt verweigert, wird nicht überleben – das ist Hans Küngs Fazit. Deshalb legt er eine Agenda für ein 'Zukunftsgespräch' vor.
Hans Küng, jeden z nejvýznamnějších teologů dvacátého století, který působil jako teologický expert (peritus) na 2. vatikánském koncilu, bilancuje svůj život, který se měl stát bojem za jeho vlastní svobodu i svobodu uvnitř římskokatolické církve. První svazek jeho pamětí, nazvaný VYBOJOVANÁ SVOBODA, zachycuje období prvních čtyřiceti let jeho života – od dětství a dospívání, ovlivněného 2. světovou válkou, až do roku 1968, kdy byl již mezinárodně uznávaným teologem. S nadhledem, humorem, ale zároveň bez přikrášlení vzpomíná na teologická studia v Římě, svou kariéru kněze a profesora a na události a osobnosti, které formovaly jeho postoj k náboženství, církvi a ekumenismu. Velkou část knihy pak zabírá Küngův strhující popis zákulisního dění, machinací a intrik během 2. vatikánského koncilu, včetně setkání a spolupráce s tehdy mladým a reformně naladěným teologem Josephem Ratzingerem.
Kniha prináša svedectvo o jednom z príbehov cirkvi v Československu v časoch komunistickej vlády. Nežná revolúcia priniesla v roku 1989 skrytej cirkvi, ktorá dovtedy pôsobila v podzemí, nielen oslobodenie, ale aj nové kontroverzie a zranenia. Nik to nevyjadril tak tvrdo a trpko - bez toho, že by sme chceli prikrášľovať hrôzy totalitného systému - ako Dušan Špiner, biskup skrytej cirkvi: „Nazývali nás aj umlčaná cirkev. Komunisti nás však neumlčali, ale až Vatikán."
Wer könnte diese drängende Frage besser beantworten als Hans Küng? Seit er 1990 ein gemeinsames Weltethos vorgeschlagen hat (die Übersetzung liegt in 22 Sprachen vor), beschäftigt er sich mit dem Problem des gerechten Wirtschaftens. Der Sozialismus ist abgewirtschaftet, der Kapitalismus steckt in einer Krise – gibt es einen dritten Weg? So einfach ist es nicht, sagt Hans Küng. Er fragt nach den Grundlagen der Globalisierung ebenso wie nach der moralischen Begründung des Gewinns und den wahren Kosten der Marktwirtschaft. So plädiert er für einen Wertekanon, der dem Einzelnen wie der Gesellschaft insgesamt sagen kann, was 'anständig' ist in der Wirtschaft – und was nicht.
Současná teologie se soustavně a mnohem intenzivněji než dříve zabývá kritikou náboženství, jak ji vyslovili psychiatři a psychoterapeuti – nejvýrazněji Sigmund Freud –, aby se vyrovnala s falešnými obrazy Boha a nahrazovala je úvahami osvobozujícími a uzdravujícími. Přehledně objasňuje tuto problematiku Hans Küng ve své knize Existuje Bůh? Za jeho výklad mu Americká asociace psychiatrů udělila renomovanou Cenu Oscara Pfistera. Předkládaný svazek přináší dva Küngovy závažné texty: studii „Bůh – infantilní iluze?“ z jeho díla Existuje Bůh? a přednášku „Náboženství – poslední tabu?“.
Verso la fede cieca e l'amore cieco, ho nutrito sospetti fin dai tempi degli studi a Roma. Questa diffidenza verso ogni assolutismo ha sempre guidato Hans Küng, il critico tra i teologi cattolici, che ha detto sì alla pillola e no all'infallibilità papale. Si chiede se sia possibile oggi credere in una religione, o se la complessità del mondo contemporaneo ci spinga verso un'etica globale condivisibile. Per rispondere a queste domande, Küng ripercorre momenti fondamentali della sua vita, dai dubbi universitari ai dissidi con le gerarchie ecclesiastiche negli anni Settanta, dall'impegno per il dialogo interconfessionale al conferimento della medaglia d'oro Otto Hahn per la pace nel 2008. Le tappe di questo itinerario esemplare toccano temi attuali come il multiculturalismo, la contraddittorietà della libertà, la relazione tra morale e scienza, e la necessità di superare l'intolleranza religiosa. Questo libro racconta una ricerca personale instancabile e coraggiosa, opponendosi al nichilismo di molti pensatori moderni. Küng guida il lettore in una straordinaria ascesa spirituale, alla ricerca di una nuova prospettiva fondata su amore, consapevolezza di sé e rispetto per il diverso.
Die Weltreligionen auf dem Weg 1 und 2 | Stammesreligionen, Hinduismus, chinesische Religion, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam. Mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißabbildungen
Hans Küng, einer der berühmtesten Theologen der Gegenwart, erzählt und erklärt das Spektrum der großen Weltreligionen – von den Stammesreligionen, dem Hinduismus, der chinesischen Religion und dem Buddhismus bis hin zu Judentum, Christentum und Islam. Seine »Spurensuche« deckt Verbindendes und Trennendes auf und begibt sich auf die Suche nach einem gemeinsamen Weltethos.
In der Menschheitsgeschichte war und ist es das Judentum, das Gerechtigkeit, also den rechten Umgang von Menschen untereinander, zur Kernfrage der Religion gemacht hat. Hans Küng und Walter Homolka führen ein in die zentrale Idee vom ethischen Zusammenleben der Menschen. Dabei bieten sie auch Einblick in Kerntexte zur Ethik aus drei Jahrtausenden jüdischer Weisheit, angefangen von der Hebräischen Bibel bis zu den jüdischen Religionsphilosophen der Moderne. Die repräsentative Textsammlung orientiert sich an den Leitlinien der „Erklärung zum Weltethos“, die unter Federführung von Hans Küng entstand und 1993 von Vertretern aller Weltreligionen verkündet wurde: Gewaltlosigkeit, Solidarität, Toleranz und Partnerschaft zwischen Frauen und Männern.
Hans Küng beleuchtet in seiner umfassenden Darstellung die geistigen Strömungen des Judentums im Dialog mit Christentum und Islam. Er bietet Lesern neue Perspektiven auf die jüdische Religion und Kultur und zeigt, wie das Judentum die religiösen Fragen unserer Zeit widerspiegelt.
Seit Hans Küng 1957 sein erstes Buch geschrieben hat, versuchen die Mächtigen in der Kirche, ihren ebenso brillanten wie unbotmäßigen Theologen zu disziplinieren, zuletzt 1979 mit dem Entzug der Lehrerlaubnis. Hans Küng ist Theologe, Christenmensch und Weltbürger, der sich den Herausforderungen der Zeit stellt. Er wird zu einem der meistgelesenen Theologen weltweit und zum 'Gegenspieler' seines früheren Kollegen Joseph Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI. Temperamentvoll und anschaulich schildert Küng, wie ihn die dramatischen Umbrüche in Kirche und Gesellschaft veränderten und warum er jenen Lebensweg ging, der ihn zum Pionier der Ökumene, zum Partner im interreligiösen Dialog, zum Hoffnungsträger für eine erneuerte Kirche gemacht hat.
Kniha je součástí velkého a dobrodružného projektu, který autor uspořádal v rámci své nadace Světový étos s celou řadou svých spolupracovníků. Jedná se o eurodovaného průvodce sedmi významnými náboženskými tradicemi, který obratně spojuje informace, odborný komentář a pohledy do minulosti i současti náboženské praxe. Čtenáři, k nimž mohou patřit například středoškolští a vysokoškolští studenti, ocení kombinaci základních údajů se zajímavými detaily, které dokreslují pestrý a stále překvapující svět náboženství s jeho učením, morálními příkazy, slavnostními rituály.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis - Zeitgenossen erklärt
Eine zeitgemäße Erklärung des christlichen Glaubens.
Als leidenschaftlicher Musikhörer hat der Theologe Hans Küng in diesem Buch das Verhältnis von Mozart, Wagner und Bruckner zur Religion exemplarisch untersucht. Denn sowohl in Mozarts Werken als auch in Wagners Musikdramen und Bruckners Symphonik spielt der religiöse Aspekt eine wichtige Rolle. Küngs Buch ist nicht in erster Linie musiktheoretisch oder rein biografisch, sondern richtet sich an alle, die mehr über das Zusammenspiel von Religion und Musik erfahren wollen. »Ganz fein und dünn ist die Grenze zwischen Musik und Religion. Eine einzigartige Intensität des Erlebnisses wird dort erreicht, wo die Musik ihre Energie mit der der Religion im selben Sinn und Ziel vereint. In gewissen Momenten ist es dem Menschen gegeben, sich zu öffnen, so weit zu öffnen, dass er in dem unendlich schönen Klang den Klang des Unendlichen hört.« Hans Küng
Das Treffen zwischen Papst Benedikt XVI. und Hans Küng hat das Thema erneut ins Zentrum gerückt: Ethische Leitlinien sind nötig in einer Welt, die immer rasanter zusammenwächst - im Guten wie im Schlechten. Hans Küng zieht in einer geänderten Situation erneut Bilanz und spitzt seine Argumentation zu. Radikale Positionen gerade im Konflikt der Kulturen verlangen diese Klärung. Im Blick auf die Zukunft der Religionen und der Menschheit.
Hans Küng, einer der berühmtesten Theologen der Gegenwart, beschreibt, erzählt und erklärt das Spektrum der großen Weltreligionen. Seine 'Spurensuche' deckt Verbindendes und Trennendes auf und verfolgt die Frage nach einem gemeinsamen Weltethos in den großen Religionen. Mit faszinierenden Farbfotos aufwendig ausgestattet, zeigt das Buch, wie aufregend und informativ das Thema dargestellt werden kann. Der vorliegende Band behandelt die Stammesreligionen, den Hinduismus, die chinesische Religion und den Buddhismus. 'Eine farbenreiche Reise durch die Kulturen und ihre Geschichte. Nicht an der Nivellierung von Differenzen ist Hans Küng gelegen, sondern daran, die spirituellen Schätze zu bergen, die im Boden der Religionen ruhen, um sie heute als Energiereserven ins Spiel zu bringen.' Die Zeit
Hans Küng, einer der berühmtesten Theologen der Gegenwart, beschreibt, erzählt und erklärt das Spektrum der großen Weltreligionen. Seine 'Spurensuche' deckt Verbindendes und Trennendes auf und verfolgt die Frage nach einem gemeinsamen Weltethos in den großen Religionen. Mit faszinierenden Farbfotos aufwendig ausgestattet, zeigt das Buch, wie aufregend und informativ das Thema dargestellt werden kann. Der vorliegende Band behandelt die Religionen nahöstlicher Herkunft: das Judentum, das Christentum und den Islam. 'Küngs Einblicke in die Geschichte und sein Auge für aktuelle Probleme sind beispiellos in ihrer stets wachen Sensibilität für das andere, für das Fremde, das es zu akzeptieren gilt.' Börsenblatt
Diese Ausgabe vereint die heiligen Schriften der großen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus) in einer Schmuckkassette und bietet einen wertvollen Schatz an religiösem Wissen und spirituellem Erbe der Menschheit.
Hans Küng und Angela Rinn-Maurer kommentieren die Weltethos-Erklärung aus christlicher Sicht und verorten, deuten und vertiefen die Anliegen des Weltethos in der biblischen und spirituellen Überlieferung. Eine mutige Einladung, die Identität des Christentums nicht in ängstlicher Abgrenzung zu suchen - ganz im Gegenteil: Das gemeinsame Ethos aller Menschen erweist sich als unverzichtbarer Teil der Botschaft Jesu selbst und als spiritueller Impuls für das eigene christliche Leben.
Wie kein anderer großer Denker unserer Zeit steht Hans Küng für die Versöhnung von Rationalität und christlichem Glauben. Dies ist entscheidend auf einem Feld, wo Naturwissenschaft und Religion aufeinandertreffen, wo es um Fragen geht wie: Warum gibt es etwas und nicht nichts? Was ist der Anfang von Welt und Mensch? Gestützt auf jahrelange Forschungen schreibt Hans Küng über die zentralen Themen: Gott als Anfang? Schöpfung oder Evolution? Ist alles Zufall? Ist Willensfreiheit eine Illusion? Sein Buch zeigt die je eigenen Antworten von Naturwissenschaft, von Philosophie und von Religion. Nur Naturwissenschaft und Religion zusammen können Antwort geben auf die Frage, 'was die Welt im Innersten zusammenhält'.
Seit über zwei Jahrzehnten sind die Weltreligionen zentrales Thema von Hans Küng. Mit seinen weltweit einflußreichen Büchern hat er Pionierarbeit für einen Dialog der Kulturen geleistet. In seinem neuen großen Werk bietet der Autor eine profunde Gesamtdarstellung des Islam: Er beschreibt die Paradigmenwechsel im Lauf seiner 1400jährigen Geschichte, zeichnet die unterschiedlichen Strömungen nach und sichtet die Positionen des Islam zu den drängenden Fragen der Gegenwart. Eine umfassende Analyse der politischen, kulturellen und religiösen Bedeutung der zahlenmäßig größten Weltreligion neben dem Christentum, wie sie unter den Theologen unserer Zeit nur Hans Küng schreiben kann. Dieses Buch zeigt: Ohne einen Dialog mit dem Islam wird es weder einen dauerhaften Weltfrieden noch ein konfliktfreies Miteinander mit den Muslimen in Europa geben. Wer die heutige Welt verstehen will, sollte Grundkenntnisse über den Islam besitzen.
Das Buch bietet eine umfassende Analyse der komplexen Lage im Irak und beleuchtet die vielfältigen innen- und außenpolitischen Aspekte des Konflikts. Es behandelt kritisch Themen wie den Irakkrieg 2003, die Hegemonialinteressen der USA, Perspektiven einer Nachkriegsordnung, die irakische Opposition, das Waffenarsenal, die Bedeutung der Erdölvorkommen sowie den Einfluss des Islamismus. Zudem wird die Geschichte des Irak im 20. Jahrhundert, das Herrschaftssystem unter Saddam Hussein, die irakische Gesellschaft und ihre Stammesstruktur sowie die ungelöste Kurdenfrage thematisiert. Auch die Nahost- und Irakpolitik der USA und Europas sowie die Auswirkungen der 1990 verhängten Sanktionen werden beleuchtet. Das Buch gilt aufgrund seiner Informationsfülle als Standardwerk und leistet einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der aktuellen politischen Probleme im Irak. Die Autoren, Kai Hafez und Birgit Schäbler, sind erfahrene Wissenschaftler auf ihrem Gebiet und bringen ihre fundierten Kenntnisse ein, um die komplexen Zusammenhänge und Herausforderungen der Region zu erläutern.
Mut zur Wahrheit ist Kerntugend jeden Denkens. Und der Mut zur Freiheit gibt dem Vertrauen Kontur. Ein spannendes Lesebuch.
Weltpolitik ist unvermittelt wieder ein Thema geworden, und zwar besonders die Frage nach den Grundlagen und Werten in der Weltpolitik. Welche Prinzipien leiten Staaten bei ihrer Außenpolitik? Darf eine Supermacht alles? Ist Krieg erlaubt? Gibt es eine Weltordnungspolitik, die Gerechtigkeit für alle Staaten erzielen kann? Wie können die internationalen Beziehungen in einem Umfeld politischer, ökonomischer und kultureller Zerklüftung auf eine zukunftssichere Basis gestellt werden? Diese Fragen diskutieren hochkarätige Experten u. a. Volker Rittberger, Otfried Höffe, Ernst-Otto Czempiel, Klaus M. Leisinger. Es gibt die Möglichkeit einer internationalen, auf gemeinsamen Werten gegründeten Friedenspolitik, so ihre Folgerung, die Krieg als Option der Weltpolitik ausschließen kann.
Stručné dejiny Jeden z najvýznamnejších katolíckych teológov súčasnosti hneď v úvode otvorene priznáva, že tieto dejiny píše ako človek stojaci na strane obetí a tých, ktorí už počas svojho života považovali niektoré praktiky cirkvi za nekresťanské a kritizovali ich. Sleduje vývoj od raného učenia Krista, rozpráva príbehy veľkých postáv cirkevných dejín, ale aj mocenských zvratov, rozkolov a omylov. Rozlišuje medzi tým, čo je v katolíckej cirkvi univerzálne a nadčasové a tým, čo je len výsledkom rôznych záujmov. Budúcnosť vidí v ekumenizme a prehodnotení niektorých nesprávnych rozhodnutí. Za príčinu moderného úpadku katolíckej cirkvi považuje jej uzavretosť a neschopnosť konštruktívne reagovať na nové myšlienky a spoločenské fenomény. Rozpory s oficiálnou katolíckou vieroukou viedli k tomu, že mu odobrali povolenie vyučovať katolícku teológiu. V reakcii na to začal vyučovať ekumenickú teológiu a v deväťdesiatych rokoch založil inštitút Weltethos, ktorý hľadá porozumenie medzi svetovými náboženstvami.
Hans Küng, ein führender deutscher Theologe, präsentiert sein "Projekt Weltethos" und die Erklärung der Menschenpflichten. Er betont die Bedeutung des interkulturellen Dialogs und sieht den Frieden der Weltreligionen als Grundlage für globalen Frieden zwischen den Nationen.
Der grossformatige, reich und instruktiv bebilderte Band ist die Langfassung der Textgrundlage für eine vom SWR aufwändig produzierte 7-teilige TV-Serie als filmische Darstellung der grossen Weltreligionen: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, chinesischen Religionen und Stammesreligionen (Quelle: Verlagsinformation).
Nach wie vor dürfen Frauen in der katholischen Kirche das Priesteramt nicht ausüben, und auch in Fragen der Ehe, Abtreibung und Verhütung verharrt die katholische Kirche auf ihrem rigorosen Standpunkt. Dass das keineswegs immer so war, zeigt der große Theologe Hans Küng in diesem Buch: Im Urchristentum und in der frühen Kirche beispielsweise waren Frauen ganz selbstverständlich auch Jüngerinnen und Prophetinnen. Erst im Mittelalter wurde die Frau stärker aus der Kirche verdrängt. Anschaulich und umfassend schildert Küng, wie sich die Stellung der Frau im Christentum im Lauf der Geschichte entwickelt hat – von der Frühzeit über Mittelalter und Reformation bis in die Gegenwart.
Hans Kung describes the history of the Roman Catholic Church from its origins in St Paul's Rome, through the disputes of the medieval era to the modern world. He examines the historic tension in the Church between pluralism and exclusivity; how the role of the Pope has changed; the motivations of the great reforming pontiffs; the evolving functions of the bishops and cardinals; the story of church's enthusiasm for missionary activity; the origins of the Marian cult; and how the shock waves of the Reformation and Counter-Reformation can still be felt today. The book concludes with a searching assessment of how the Catholic faith confronts the immense challenges - from science, from the empowerment of women, from those seeking reform of the Church's strictures against abortion and contraception - in the new millennium. Though short, this is a major book by a controversial and profoundly influential thinker.
Jedno z nejznámějších děl německého kontroverzního teologa, který se v poslední době věnuje mezináboženskému dialogu (Světový étos). Být křesťanem patří k teologickým textům, které je možné považovat za „teologickou klasiku“: otevírají zásadní diskusi nad tím, co to znamená být křesťanem v dnešní složité době. Kniha je typická i svým publicistickým a současně přehledným stylem, jímž se její autor stal proslulým.
The President of the Federal Republic of Germany, Roman Herzog, and four internationally renowned scholars from different cultural backgrounds and academic disciplines argue about ways to prevent the scenario of a clash of civilizations from becoming reality. Recognizing that scenario as an intellectual projection with considerable influence on policy-makers across the world, they agree on the necessity to mobilize ideas of cooperation as countervailing forces against mindsets of conflict and violence; to respect the diversity of cultures, but avoid moral relativism; to recognize the danger of fundamentalist instrumentalization of religion for purposes of political power; to cope with economic and social disequilibria that may lead to eruptions of conflict and violence; and to focus on commonalities between cultures as a strategy of peace in a globalized world.
Der grossformatige, reich und instruktiv bebilderte Band ist die Langfassung der Textgrundlage für eine vom SWR aufwändig produzierte 7-teilige TV-Serie als filmische Darstellung der grossen Weltreligionen: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, chinesischen Religionen und Stammesreligionen (Quelle: Verlagsinformation).
Mit zwei Milliarden Anhängern ist das Christentum die größte Religion der Erde. Hans Küng legt mit dieser historischen Bilanz ein grundlegendes Werk vor, das in seiner umfassenden Darstellung des christlichen Denkweges durch die Jahrtausende und in seinem Gegenwartsbezug eine neue Ebene der Diskussion über das Christsein erreicht. Hans Küng unternimmt keine bloße Geschichte des Christentums, sondern vielmehr eine historische Analyse des Christentums. Es geht also um eine Verschränkung von Geschichte und Gegenwart.
Seit Hans Küngs bahnbrechendem Buch haben sich führende Repräsentanten von Kultur, Politik und Kirche aus der Ganzen Welt in 'Ja zum Weltethos' zu Wort gemeldet, haben internationale Konferenzen stattgefunden, kümmert sich eine Stiftung um die Förderung dieser Initiative. Dass die politische Initiative eines Gelehrten solchen Anklang findet, ist beispiellos. Die Diskussion geht weiter, wie das vorliegenden Buch beweist: Führende Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen behandeln hier die praktischen Auswirkungen des Weltethos auf Politik, Wirtschaft, Recht, Ethik, Pädagogik und Naturwissenschaften.
Autor, slavný teolog švýcarského původu, ve spolupráci s odborníkem na islámskou kulturu porovnává dvě monoteistická náboženství – křesťanství a islám. Autorům nejde jen o popis náboženství, ale také o možnost obohacení a o kritické zhodnocení dějinných vztahů.
Srozumitelné, odborně fundované seznámení s neevropskými náboženstvími. Výzva k dialogu, porozumění a smíření. Čtyři svazky této řady představují veřejnosti významný ekumenický dialog, který vedl světově uznávaný teolog Hans Küng s předními znalci hinduismu (sv. 1), buddhismu (sv. 2), islámu (sv. 3) a náboženství Číny (sv. 4). Každá kniha přináší nejprve přehlednou charakteristiku historického a duchovního vývoje jednotlivých náboženských soustav, poté se věnuje názorům jejich současných myslitelů a zkoumá možnosti vzájemného porozumění.
Hans Kueng's Global Responsibility, published in 1991, marked a significant stage in his work, leading to influential writings on Judaism and Christianity, as well as the Declaration toward a Global Ethic approved by the Parliament of the World Religions in 1993. This book represents a practical advancement in his exploration of ethical issues in politics and economics, surprising those who view him solely as a theologian. Kueng collaborates with experts in these fields, demonstrating a remarkable understanding of contemporary issues and maintaining the professional touch characteristic of his writing. He questions whether politics can disregard ethical norms in international and domestic contexts and whether power justifies any means. The first part examines historical perspectives on Realpolitik and idealistic alternatives, addressing the conflicts in former Yugoslavia and the Gulf War. The second part tackles pressing issues such as the fate of the welfare state, the autonomy of the market, the role of transnational companies, and the ethical dilemmas in a business world plagued by financial scandals. Alongside these challenges, Kueng offers concrete suggestions for fostering a more humane social order, appealing to those seeking a better world, regardless of their religious beliefs. He served as President of the Global Ethic Foundation in Tuebingen, Germany.
Srozumitelné, odborně fundované seznámení s neevropskými náboženstvími. Výzva k dialogu, porozumění a smíření.
Publikace přináší úplný text Deklarace a dvě studie autorů, kteří vysvětlují ideu a historii tohoto dokumentu, jenž se pokouší nalézt konzensus mezi náboženstvími v oblasti etiky - ta se má stát základním kamenem světového řádu. Představitelé jednotlivých náboženských skupin a společenství se podpisem textu přihlásili k myšlenkám tolerance a respektování lidských práv.
International bekannte Persönlichkeiten (u.a. Lew Kopelew, Richard von Weizsäcker, Desmond Tutu, Teddy Kollek) berichten aus ihrem jeweiligen Blickwinkel, aus ihrer spezifischen Lebenssituation, und zeigen, welche Möglichkeiten sie für ein gemeinsames Weltethos sehen.
German
Die Entwicklung der abendländischen Theologie, aufgezeigt am Werk von Paulus, Origenes, Augustin, Thomas von Aquin, Martin Luther, Friedrich Schleiermacher und Karl Barth.
Ein Lesebuch
Hans Küng zählt zu den bekanntesten Theologen der Gegenwart. Er hat nicht nur die zeitgenössische Theologie, er hat vor allem auch das Denken der Öffentlichkeit über Jahrzehnte maßgeblich beeinflusst. Das vorliegende Buch bietet einen repräsentativen Querschnitt durch sein Werk. Es geht um Grundfragen christlicher Existenz, um die Gestalt Jesu im Vergleich mit anderen großen Gestalten der Religionsgeschichte, um das Gespräch zwischen den großen Weltreligionen, um das »Projekt Weltethos« und schließlich um die religiöse Situation unserer Zeit.
Kniha Světový étos. Projekt má tři hlavní části: Část A. Není přežití bez světového étosu. Proč potřebujeme globální étos Část B.“Není světového míru bez míru náboženského. Ekumenická cesta mezi fanatismem pro pravdu a opomíjením pravdy Část C. Není náboženského míru bez náboženského dialogu. Prolegomena k analýze náboženské situace doby V úvodu části A (část A. I: Od moderny k postmoderně) autor připomíná, že žijeme v době paradigmatického zlomu, kdy nastupuje postmoderní paradigma. To vyvolává nutnost étosu pro celé lidstvo. Nejde zde o jednotlivá náboženství či jednotlivé ideologie, ale jde o základní étos pro všechny. Rok 1918 přinesl možnost nastolení nového postmoderního světového řádu, mírovějšího a polycentrického. Ty naděje však prohrály. Přišel německý fašismus, japonský militarismus a revoluční komunismus. Dnes, v době konce velkých moderních ideologií, jsou pak státní socialismus, neokapitalismus a japanismus hesly bez budoucnosti. Komunismus (socialismus) a kapitalismus (liberalismus) jsou podle Künga beznadějně zkompromitované a překonané, východiskem je údajně ekosociální tržní hospodářství (s. 24). Kromě ekosociálního tržního hospodářství se nadcházející postmoderní konstelace má vyznačovat polycentrismem světových regionů, postkoloniálním a postimperialistickým světovým společenstvím, postindustriální společností služeb a komunikace, postpatriarchálním rodinným systémem (partnerským vztahem muže a ženy), postideologickou kulturou a multikonfesním ekumenickým světovým společenstvím (s. 29). Nejde přitom o rozklad hodnot, ale o jejich změnu. Nutno odmítnout jak protimodernu, tak ultramodernu. Východiskem je překonání moderního paradigmatu jeho povýšením na postmoderní paradigma, a to ve smyslu přijetí humánního obsahu moderního paradigmatu, negování jeho nehumánních omezení a konečně jeho transcendování do nové, diferencované, pluralisticko holistické syntézy (s. 33). Küng dále upozorňuje (v části A. II: K čemu je etika?) na skutečnost, že demokratický stát musí být světonázorově neutrální. Proto je nutně odkázán na základní konsensus, “překrývající konsensus” (ang. overlapping consensus). Heslem budoucnosti se má stát planetární odpovědnost. Místo etiky úspěchu má nastoupit etika odpovědnosti - etika smýšlení, které se ptá na důsledky konání a přijímá odpovědnost. Přitom má jít o odpovědnost světové pospolitosti za její svět, za životní prostředí a za budoucí svět (s. 38). Člověk se musí stát lidštějším, vzít na sebe odpovědnost za sebe i odpovědnost za svět. Vytvoření lepšího světa vyžaduje identitu a solidaritu. Etika by se měla stát opět veřejnou záležitostí (etické komise, katedry etiky, etické kodexy). Etické jednání má tvořit rámec lidského sociálního jednání. Společnost odpovědnosti se má vyznačovat vzájemným respektem věřících a nevěřících (část A. III: Koalice věřících a nevěřících). Svoboda náboženství je i právem svobody od náboženství. Koalice věřících a nevěřících může společně bojovat proti triviálnímu nihilismu, difúznímu cynismu a sociálnímu chladu. Hans Küng varuje (v části A. IV: Etika mezi autonomií a náboženstvím) před antivědeckým fundamentalismem a hodnotově neutrální vědou. Připomíná dialektiku osvícenství, kdy jeho rozum se lehce obrací v nerozum (s. 47). Ne každý pokrok vědy je pak současně pokrokem lidskosti. Technické a přírodovědecké myšlení není schopné se stát základem pro etická měřítka, lidská práva a univerzální hodnoty. I filosofie má velký problém se zdůvodněním nepodmíněně a všeobecně závazné etiky. Snad to dá náboženství? Náboženství ovšem působí rozporně. Náboženství mohou potlačovat i osvobozovat, mohou být tyranská a autoritářská, ale i šířit důvěru v živit, toleranci, ochotu pomáhat, solidaritu, kreativitu, sociální angažovanost, podporovat duchovní obnovu, společenské reformy a světový mír. Náboženství je univerzální fenomén a znamená rozumnou důvěru v Boha, chápaného jako vše zahrnující, vším pronikající první a poslední skutečnost (s. 50). Náboženství nemusí být jen projekce. Dnes je náboženství motorem společenských změn více než filosofie. Kulturně historická teze o konci či odumírání náboženství se tak jeví jednoznačně jako falzifikát. Ovšem také náboženství mají problémy s etikou. Pojmy a normy velkých náboženství se vytvořily ve velmi komplikovaném sociálním dynamickém procesu. Nelze zde apelovat pouze na nebeskou autoritu, lidem není totiž odňata jejich pozemská autorita. I v náboženství je třeba užívat vědeckých metod. Moderní etika musí mít kontakt s přírodními vědami a vědami o člověku (s psychologií, psychoterapií, sociologii, kritikou společnosti, výzkumy chování, biologií, dějinami kultury či filosofickou antropologií). Současná etika vypracovala řadu pravidel pro konkrétní etické rozhodování (s. 55): pravidlo řešení problému (technický a vědecký pokrok by neměl přinést víc problémů, než které by řešil), pravidlo důkazovosti (nutno dokázat, že navrhovaná inovace nezapříčiní sociální a ekologické škody), pravidlo obecného blaha (zájem obecného blaha má přednost před individuálním zájmem), pravidlo naléhavosti (naléhavější hodnota má přednost i před hodnotou vyšší), pravidlo ekologie (ekosystém má přednost před sociosystémem) a pravidlo reversibility (v technickém vývoji má mít přednost vratný vývoj před nevratným). Tato pravidla sice mohou doporučit určité postoje či životní styl, zůstávají však otázky po mravní motivaci, stupni závaznosti, obecné platnosti a po posledním smyslu norem vůbec. Podle Hanse Künga má zde náboženství co nabídnout a tak se může stát základem étosu. Z konečné podmíněnosti lidského bytí nelze totiž odvozovat nepodmíněný nárok, “kategorickou povinnost”. Jen to, co je nepodmíněné, může bezpodmínečně zavazovat. Jen z Absolutna lze zdůvodnit kategorický etický nárok. V prorockých náboženstvích je oním Absolutnem Bůh. Správné pochopení teonomie tak není v rozporu s heteronomií. Teonomie se zde stává základem, garancí i hranicí lidské autonomie, které vždy hrozí nebezpečí libovůle (svévole). Náboženství dává lidem hlubinnou dimenzi jejich bytí, nepodmíněné normy, duchovní domovinu, odůvodnění protestu a odporu proti bezpráví (základní funkce náboženství). Důležitá je zde znalost ne rozdílů, ale shod mezi světovými náboženstvími (část A. V: Světová náboženství a světový étos). Světová náboženství nabízejí orientaci na blaho člověka (a to nepodmíněně), maximy elementární lidskosti (nezabíjet, nelhat, nekrást, nekonat zlo, ctít rodiče a milovat děti) a rozumnou cestu středu (mezi libertinismem a legalismem, mezi hédonismem a asketismem). Přinášejí i zlaté pravidlo (co si sám nepřeješ, to nečiň ani jiným lidem), nabízejí mravní motivaci (skrze modely života - život Buddhy, Ježíše, Mohameda a dalších) a ukazují smysl celku. Nabízejí (přes všechna svá selhání) změnu člověka z nitra - změnu vědomí, srdce, mentality, uzpůsobení. Dnes se náboženská víra již nestaví proti moderním hodnotám nedotknutelnosti člověka, svobody, rovnosti a solidarity. Postmoderna navíc vyžaduje spravedlnost, pluralitu, sesterství, mír, solidaritu s přírodou a ekumenismus (s. 69 - 71). Část B začíná připomenutím “dvojí tváře náboženských vyznání” (část B. I: Dvojí tvář náboženských vyznání). Náboženství mohou vést k válce (příklad Libanonu), ale i k míru (opačné příklady smíření Německa s Francií a Polskem). Ovšem mír mezi náboženstvími vyžaduje řešit problematiku pravdy (část B. II: Otázka pravdy). Obhájci jediné pravdy (např. stoupenci arcibiskupa Lefebvra či protestantští fundamentalisté) nejsou na správné cestě. Celkově tři strategie nenabízejí odpovídající řešení: strategie opevňování (pouze vlastní náboženství je pravdivé, mír může zaručuje pouze jediné pravdivé státní náboženství), strategie zlehčování (každé náboženství je v podstatě pravdivé) či strategie objímání (jediné náboženství je pravdivé, avšak všechna dějinná náboženství mají účast na pravdě tohoto náboženství). Východiskem je čtvrtá, ekumenická strategie (část B. III: Hledání ekumenických kritérií pravdy). Základem mají být obecná etická kritéria - obecná kritéria pravdy a dobra. Dnes je potřebný náboženský základ humánních hodnot, kdy “humanum” (lidské) by mělo být zdůvodněné v “divinum” (v božském). Přitom v náboženstvích by se měl prosazovat pokrok k humanitě, podpora lidských práv a sociální spravedlnosti (část B. IV: 'Humanum' jako základní ekumenické kritérium). Mezi světovými náboženstvími je možný elementární konsensus o základních lidských hodnotách. Základem je důstojnost člověka. Pravdivé a dobré náboženství slouží lidskosti, nepravé a špatné náboženství šíří nelidskost. Mezi náboženstvím a lidskostí je dialektický vztah: pravá lidskost je předpokladem pravého náboženství a pravé náboženství je dovršením pravé lidskosti. Náboženství jako výraz celistvého smyslu a nejvyšších hodnot se pak stává optimálním předpokladem pro realizaci “humanum” (s. 90). Schopnost dialogu podle Künga není v rozporu se zásadovostí (část B. V: Schopnost dialogu a zásadovost - to nejsou protiklady). Pravdu nelze prosazovat mocenskými a donucovacími prostředky. Svobodu nelze obětovat pravdě. Současně: pravdu nelze obětovat pro svobodu. Svoboda není svobodou od všech vazeb a závazků, ale svobodou k nové odpovědnosti vůči bližním, okolnímu světu, prostředí, Absolutnu. Křesťan nemá monopol na pravdu, ale nemá ani právo se vzdát přiznání se k pravdě. Dialog a svědectví se nevylučují. Nutno rozlišovat tři různá kritéria: obecné etické kritérium (lidskost), obecné náboženské kritérium (věrnost počátku či kánonu) a specifické křesťanské kritérium dobrého a pravého náboženství (duch Ježíše Krista - to lze přímo uplatnit jen na křesťanství, na jiná náboženství pouze nepřímo). Viděno zvnějšku (religionisticky) jsou různá náboženství pravdivá, tj. odpovídají obecně etickým a náboženským kritériím. Viděno zevnitř je pro křesťana jen jedno pravé náboženství - křesťanství, ostatní náboženství jsou pravdivá s výhradou, podmíněně. Dialog nutno vést na základě zásadovosti. Pravý dialog pak vede k míru mezi náboženstvími. V úvodu části C Hans Küng upozorňuje na potřebu základního výzkumu (část C. I: Náboženský dialog se neobejde bez základního výzkumu). Objektivní znalost náboženské skutečnosti a subjektivní náboženská zkušenost se mohou doplňovat a obohacovat. Při zkoumání náboženské situace dnešní doby se nelze vyhýbat riziku syntézy. K pokusům minulosti o dějinnou syntézu však nutno přistupovat kriticky (část C. II: Jak již o dějinách nelze psát). Týká se to zejména těchto pokusů: filosofie dějin G. F. W. Hegela, kulturní morfologie Oswalda Spenglera a teorie kulturních okruhů Arnolda Toynbee. Dnes při posuzování náboženské situace doby nutno zvolit jinou cestu. Jednak rozlišení tří systémových náboženských proudů (semitský, indický a čínský), jednak analýzu střídání paradigmat, epochálních konstelací v každém náboženství a kultuře. Na náboženské systémy tak lze aplikovat teorii paradigmat (část C. III: Aplikace teorie paradigmat na náboženské úrovni). Teorie paradigmat vyžaduje multidisciplinární studium náboženství a aplikaci historicko systematické metody, spojující evolučně narativní rovinu výkladu a rovinu topicko tematickou. Identifikace světodějných odchylek, epochálních zlomů a kulturně náboženských konstelací by měla umožnit periodizaci vývoje jednotlivých náboženství (paradigmata minulosti), odhalit jejich strukturovanost (výzvy přítomnosti) a umožnit prognózování jejich dalšího vývoje (možnosti budoucnosti). V křesťanství Hans Küng identifikuje šest různých paradigmat (s. 115) - starokřesťanské apokalyptické paradigma, starocírkevní helénistické paradigma, středověké římsko katolické paradigma, reformační protestantské paradigma, osvícenské moderní paradigma a současné ekumenické postmoderní paradigma. V jednom a tomtéž náboženství lze tak rozlišit různá paradigmata (celkové konstelace názorů, hodnot, postupů, jak je sdílejí členové určité pospolitosti). Oproti přírodním vědám nové paradigma může existovat vedle starého. Ve 20. století tak ortodoxní tradicionalismus byl nositelem starocírkevního helénistického paradigmatu, římskokatolický integralismus středověkého římsko katolického paradigmatu, protestantský fundamentalismus reformačního protestantského paradigmatu a liberální modernismus osvícenského moderního paradigmatu. Persistence a konkurence předchozích náboženských paradigmat v dnešku je možná jednou z hlavních příčin konfliktů uvnitř náboženství a mezi náboženstvími, tedy jednou z hlavních příčin různých směrů a stranictví, napětí, různic a válek. Analýzu náboženské situace doby nutno dnes orientovat na ještě existující náboženství, na vyspělá náboženství, na světová náboženství a na živou dynamickou skutečnost těchto náboženství. První nadindividuální, mezinárodní a transkulturní náboženský systém tvoří prorocká náboženství semitského původu - vycházejí z pozice protějšku mezi Bohem a člověkem a stojí převážně ve znamení konfrontace (židovství, křesťanství, islám). Druhý náboženský systém tvoří náboženství indického původu - sklon k mystice a jednotě, vnitřní orientace (náboženství upanišad, buddhismus, hinduismus). Třetí náboženský systém tvoří náboženství čínského původu - orientace na moudrost, harmonii (konfuciánství, taoismus). Tyto systémy přes svou rozdílnost odpovídají na podobné základní otázky člověka (otázky po původu, smyslu, determinaci osudu, zdůvodnění mravních norem) a nabízejí podobné cesty spásy (cesty z bídy, utrpení a viny bytí). Cílem ekumenické teologie (část C. IV: Ekumenická teologie pro mír) není ustanovení jednotného náboženství, nýbrž jedná se zde o náboženské dorozumění a spolupráci. Nejdříve třeba vypracovat teologii míru mezi křesťany, muslimy a židy. Nutno se přitom vyhnout apokalyptickému rozčílení (s. 122) a uplatňovat sebekritiku, toleranci a maximální otevřenost. Již dnes nutno začít s globálním náboženským dorozumíváním (část C. V: Imperativy mezináboženského dialogu v postmoderně). Nutno vést dialog se všemi skupinami a na všech úrovních (oficiální i neoficiální dialog), vést vědecký i duchovní dialog. A hlavně - náboženský dialog by měl být každodenní. Řadu záměrů projektu Světový étos se od roku 1989 podařilo naplnit. V roce 1993 došlo např. k podepsaní Prohlášení ke světovému étosu na závěr druhého Parlamentu světových náboženství v Chicagu. V roce 1995 vznikla dokonce nadace Světový étos - Weltethos Stiftung a v dalších letech vyšla celá řada knih o vztahu křesťanství a jiných světových náboženství (např. křesťanství a hinduismus, buddhismus, islám či náboženství Číny). Zároveň byly mezináboženské vztahy narušovány politickými a vojenskými operacemi - válka v Jugoslávii, Čečensku, tzv. válka proti terorismu, válka v Afghánistánu, válka v Iráku, přetrvávající židovsko - palestinský konflikt atd. Zda ve vztahu mezi náboženstvími, civilizacemi či kulturami převládne dialog nebo střet či boj není tedy ještě definitivně rozhodnuto.
Christian faith presented with brilliant clarity and deep understanding, for the widest possible audience.
Hinführung zum Dialog mit Islam, Hinduismus und Buddhismus
German
Hans Kung emphasizes the pressing need for dialogue and understanding in a world fraught with division and conflict. He explores themes of faith, ethics, and the importance of global cooperation, urging readers to reflect on their roles in fostering peace and unity. Through a blend of personal insights and philosophical reflections, Kung challenges conventional beliefs and advocates for a more compassionate approach to humanity's shared challenges. This work serves as a call to action for individuals and communities alike.