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Hans-Peter Wipplinger

    HAGENBUND. Von der gemäßigten zur radikalen Moderne / From moderate to radical modernism
    Franz Hagenauer
    Glanz und Elend. Neue Sachlichkeit in Deutschland / Splendor and Misery. New Objectivity in Germany
    Kiki Kogelnik - Retrospektive
    Max Oppenheimer. Expressionist der ersten Stunde / Expressionist of the first hour
    Alfred Kubin. Confessions of a Tortured Soul
    • The first overview in a decade on Kubin’s gothic pageant of dreamworld menace The art of the great Austrian draftsman, illustrator and author Alfred Kubin (1877–1959) appears more current today than ever before; wartime destruction, pandemics, natural disasters and the manipulation of the masses pervade his highly narrative works. Kubin’s nightmarish oeuvre extends Symbolism and the fantastical art of the 19th century and may be considered a precursor to French Surrealism, with its syntheses of actual and imaginary reality, its bleak realms that Kubin often seasoned with humor, irony and exaggeration.Published for an exhibition at the Leopold Museum in Vienna, Alfred Confessions of a Tortured Soul offers an exploration of Kubin’s oneiric worlds in terms of their relation to the unconscious. Through this lens, psychoanalyst and psychiatrist August Ruhs addresses pieces by Kubin selected by curator Hans-Peter Wipplinger. In addition, Kubin’s works are placed into a dialogue with works by artists of the 19th century and of the classical modernism from which Kubin derived inspiration.

      Alfred Kubin. Confessions of a Tortured Soul
      5,0
    • Max Oppenheimer war Expressionist der ersten Stunde. Mit der großen Schau wird das gleichermaßen unbekannte wie überraschende Oeuvre des Künstlers neu beleuchtet und dessen Motivschatz - von Porträts und religiösen Themen über Stillleben sowie Gruppenkompositionen bis hin zu Musiker- und Tierdarstellungen - erschlossen. Text: Alfred Fehringer, Kerstin Jesse, Lisa Smit, Aline Marion Steinwender.

      Max Oppenheimer. Expressionist der ersten Stunde / Expressionist of the first hour
      4,5
    • Kiki Kogelnik (1935–1997) was an Austrian painter, sculptor and printmaker associated with the German Pop art movement. This catalogue surveys her oeuvre, from colorful Pop paintings to her sculptural vinyl "hangings," which are life-size paper stencils (hung on clothing racks) of her friends.

      Kiki Kogelnik - Retrospektive
    • Interwar Germany's prevailing artistic movement encapsulates the hardship and hedonism of the Weimar Republic The ramifications of World War I called for new visual depictions of German social realities: the hardship on the one hand and the zest for life of the "Golden Twenties" on the other. This dichotomy resulted in the New Objectivity movement. Unsentimental, sober, specific and purist, it depicted the world in an objective, realistic manner. Many of Weimar Germany's most notable artists adopted this style, and the resulting works capture the era in perpetuity: an unsettling panorama when viewed from the present day. This first exhibition of German New Objectivity in Austria includes over 150 treasures of New Objectivity from renowned museums and private collections. Artists include: Max Beckmann, Heinrich Maria Davringhausen, Otto Dix, George Grosz, Karl Hubbuch, Grethe Jürgens, Lotte Laserstein, Felix Nussbaum, Gerta Overbeck, Christian Schad, Rudolf Schlichter.

      Glanz und Elend. Neue Sachlichkeit in Deutschland / Splendor and Misery. New Objectivity in Germany
    • Franz Hagenauer

      Ausst. Kat. Leopold Museum, Wien 2022

      • 231bladzijden
      • 9 uur lezen
      Franz Hagenauer
    • Große Gefühle

      • 192bladzijden
      • 7 uur lezen

      Große Gefühle Von der Antike bis zur Gegenwart Der Katalog setzt sich mit den unterschiedlichen Darstellungen von Emotionen und ihrer jeweiligen Veränderung in den historischen Kontexten von Kunstwerken auseinander. Rund 40 Arbeiten der Gegenwartskunst aus der Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in Turin – darunter Werke von Maurizio Cattelan, Douglas Gordon, Dinos und Jake Chapman, Damien Hirst, Sharon Lockhart, or Berlinde De Bruyckere – werden, um dieser Fragestellung nachzugehen, in einen Dialog mit Werken aus den unterschiedlichen Sammlungen des Kunsthistorischen Museums in Wien gesetzt und so ein Kaleidoskop an Gefühlen, das von Liebe, Freude und Glück bis zu Angst, Zorn, Trauer und Verzweiflung reicht, eröffnet.

      Große Gefühle
    • Die Kunst von Alfred Kubin, einem bedeutenden Zeichner, Illustrator und Autor, ist heute relevanter denn je. Seine Arbeiten reflektieren Themen wie Gewalt, Zerstörung, Seuchen, Naturkatastrophen und Massenmanipulation und zeichnen ein pessimistisches Bild der menschlichen Existenz. Kubins Schöpfungen sind geprägt von einer Vielzahl an Impressionen und seiner reichen Fantasie, die ein geheimnisvolles, fantastisches Werk hervorbringen. Der Katalog versucht, die Kunst von Kubins Traumwelten zu erfassen, die oft in düstere Sphären vordringen und mit dem Unbewussten sowie den Tiefendimensionen des Psychischen verbunden sind. Dabei werden seine Werke in einen Dialog mit Künstlern des 19. Jahrhunderts und der klassischen Moderne gesetzt, die als Inspirationsquellen für ihn dienten. Kubins dystopische Visualisierungen, die den Symbolismus und die fantastische Kunst des 19. Jahrhunderts fortführen und als Wegbereiter des französischen Surrealismus gelten, vereinen reale und imaginäre Wirklichkeiten. Diese Synthese zeigt das Unheimliche seiner pessimistischen Weltkonstruktionen, die jedoch auch Humor, Ironie und Übertreibung enthalten.

      Alfred Kubin. Bekenntnisse einer gequälten Seele
    • Hundertwasser - Schiele

      • 271bladzijden
      • 10 uur lezen

      Friedensreich Hundertwasser prägte als Maler, Gestalter von Lebensräumen und Vorkämpfer der Ökologiebewegung die Kunst des 20. Jahrhunderts über die Grenzen Österreichs hinaus. Wenig bekannt ist seine lebenslange, intensive Beschäftigung mit der Person und dem Werk Egon Schieles. Als 20-jähriger entdeckte der damalige Akademiestudent Hundertwasser in Ausstellungen und Büchern die Kunst der Wiener Moderne für sich: Vor allem Schiele sollte in den folgenden Jahren eine zentrale Bezugsfigur für den international agierenden Künstler werden. Entlang zentraler Motiv-und Themenkomplexe im Werk beider Künstler wie jener der beseelten Natur oder dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft werden im vorliegenden Katalog Analogien jenseits von formalen Ähnlichkeiten ersichtlich und die künstlerische und geistige Verwandtschaft zweier herausragender österreichischer Künstler des 20. Jahrhunderts nachgezeichnet, die einander nie persönlich kennenlernen konnten und doch so viel verbindet.00Exhibition: Leopold Museum, Wien, Austria (21.02. - 31.08.2020)

      Hundertwasser - Schiele
    • Die Würth Collection zählt zu den größten Privatsammlungen Europas und zu den weltweit bedeutendsten Kunstsammlungen. Der Katalog vereint Werke der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst und ermöglicht so eine einzigartige Reise durch rund 100 Jahre Kunstgeschichte. Aus der beinahe 20.000 Objekte umfassenden Sammlung wurden 200 Meisterwerke ausgewählt. Ein Schwerpunkt der Sammlungspräsentation liegt auf der klassischen Moderne. Zu den Highlights zählen Werke von Edvard Munch, Pablo Picasso, Max Liebermann, Gabriele Münter, Max Beckmann, Max Pechstein oder Hans Arp. Ein weiterer Fokus liegt auf zeitgenössischer Kunst. Gezeigt werden Werke von Fernando Botero, Per Kirkeby, dem Künstlerehepaar Christo und Jeanne Claude, Gerhard Richter, Georg Baselitz und Anselm Kiefer aber auch von herausragenden Künstler*innen aus Österreich wie Fritz Wotruba, Maria Lassnig, Arnulf Rainer und Erwin Wurm. Text: Reinhold Würth

      Amazing - The Würth Collection
    • Padhi Frieberger Glanz und Elend der Moderne Padhi Frieberger gilt zweifellos als einer der radikalsten Pioniere und originärsten Künstler der österreichischen Kunstszene nach dem Zweiten Weltkrieg. Jedoch: 'Alle reden von ihm, und eigentlich kennt ihn keiner', so kommentierte er einst selbst seine Situation auf einem seiner Werke und brachte sie damit auf den Punkt. In den tristen Nachkriegsjahren Wiens war Frieberger nicht nur der schillernde Inszenator seiner selbst und einer der Urväter der inszenierten Fotografie, sondern auch involviert in die unterschiedlichen Künstlerszenen: als Maler, Fotograf, Objektkünstler, Dichter, Musiker, Philosoph, Tänzer, gesellschaftspolitischer aktivist und subversiver Aktionist, anarchische Szenefigur und liebevoller (Friedens)taubenzüchter, überzeugter Vegetarier, passionierter Naturapostel und Atombombengegner.

      Padhi Frieberger - Glanz und Elend der Moderne
    • Walter Vopava

      • 99bladzijden
      • 4 uur lezen

      Walter Vopava (*1948) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Abstraktion in Österreich. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, lebt und arbeitet in Wien und Berlin. Seine Malerei stellt die Wahrnehmung der Farbfläche als autonomes ästhetisches Ereignis in den Mittelpunkt. Während seine Bilder in den 1980er jahren noch figurative Bezüge Aufwiesen, entwickelte er im Verlauf der 1990er Jahre in der Auseinandersetzungmit Licht, Farbe und Atmosphäre das Gemälde als Farbraum. Schwere dunkle Farbfelderwerden in Bezug zu hell leuchtenden Farbflächen unterschiedlicher Couleurs gesetzt. Das Ergebnis sind meditative Fiefenräume, die dem betrachter ein geheimnisvolles „Dahinter“ suggerieren. Walter Vopava geht in seiner Arbeitsweise nicht von der Idee aus, die illustriert wird, sondern diese entsteht umgekehrt erstwährend des Malens. dennoch entzieht sich die Malerei des Künstlers der Beliebigkeit, da sie sich zunächst an einem bestimmten System orientiert, das niemals als absolut gelten kann. Sein für die Zentrale Halle der Kunsthalle Krems eigens entwickelter aktueller Bilderzyklus nimmt auf die Gegebenheiten des Raumes Bezug.

      Walter Vopava
    • Fremde Götter

      • 255bladzijden
      • 9 uur lezen

      Pablo Picasso erkannte erst durch die afrikanischen Masken im Pariser Musée d’Ethnographie, worum es in der Malerei wirklich geht. Die expressionistische Künstlergruppe „Brücke“ fand Inspiration in den Völkerkundemuseen für ihre eigenen Schnitzereien und gestaltete ihre Ateliers zu exotischen Refugien. Bei ihrer Suche nach einem ekstatischen Naturzustand übersahen sie jedoch oft, dass den Objekten der Stammeskunst strenge Gestaltungsprinzipien zugrunde liegen. Die Dadaisten inszenierten sich als „wilde“ Maskenträger und verspotteten den europäischen Kulturmenschen. Für die Surrealisten waren die Kunst und Mythen Ozeaniens Medien zur Erkundung des Unbewussten. Die Rezeption der Kunst der „Naturvölker“ war nicht nur ein formaler Gegenentwurf zum bürgerlichen Geschmack, sondern auch Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach Lebensreform. Rudolf Leopold sah die Kunst sogenannter „primitiver“ Ethnien als eine a priori expressionistische. Seine Sammlung umfasst über 200 seltene Ahnenfiguren, Tanzmasken, Waffen und Bauplastiken der schnitzenden Völker aus Afrika und Ozeanien. Diese Sammlung wurde von Erwin Melchardt wissenschaftlich erfasst und wird nun in ihrer vollen Bandbreite präsentiert, während sie in einen anregenden Dialog mit bedeutenden Vertretern der Moderne wie Picasso, André Derain, Amedeo Modigliani und anderen tritt.

      Fremde Götter
    • Ernesto Neto

      • 192bladzijden
      • 7 uur lezen

      I am sculpture and think as sculpture, said Brazilian artist Ernesto Neto (born 1964). Neto aims to create an equally absorbing, boundary-blurring experience for his audiences, soliciting interaction and multisensory engagement from viewers of his engrossing biomorphic sculptural environments; he seeks nothing less than to create and to tap into a universal language of the senses. Ernesto Neto , published to accompany an exhibition-cum-Gesamtkunstwerk at the Kunsthalle Krems, is conceived as a retrospective and an opportunity to offer new insights into Neto’s biosculptural cosmos of sensuousness, intimacy and interrelationships (both human and material). Particular attention is paid in this volume to the roots of Neto’s work in the art history and culture of Brazil, from the Neo-Concrete art of Lygia Clark and Hélio Oiticica to the Tropicália theater, poetry and music of the late 1960s.

      Ernesto Neto
    • Halb erinnert, halb vorhergesehen

      • 221bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die Publikation „halb erinnert, halb vorhergesehen. Werke aus der STRABAG Artcollection“ widmet sich erstmalig einer Sammlungspräsentation der seit mittlerweile über drei Jahrzehnten bestehenden Kunstsammlung des weltweit agierenden Baukonzerns. Die von Hans Peter Haselsteiner gegründete Kunstsammlung umfasst über 2.500 Werke zeitgenössischer Kunst mit einem Schwerpunkt auf Österreich und die Teilnahmeländer des STRABAG Artaward International, der im Jahr 2015 bereits zum 20. Mal vergeben wird. Seit nunmehr 10 Jahren ist das STRABAG Kunstforum mit zugehörigem Galerieraum Artlounge in der Wiener Donau-City angesiedelt. Das Buch enthält neben Textbeiträgen von Silvie Aigner, Bettina M. Busse, Edelbert Köb, Julia Schuster, Tanja Skorepa und Hans-Peter Wipplinger ein Interview mit ehemaligen STRABAG Artaward-PreisträgerInnen aus verschiedenen Jahrzehnten sowie zahlreiche Abbildungen von Werken der STRABAG Artcollection.

      Halb erinnert, halb vorhergesehen
    • Zoran Mušič

      Poesie der Stille - Ausst. Kat. Leopold Museum, Wien 2018

      • 254bladzijden
      • 9 uur lezen

      The drawings Zoran Mušič created in Dachau are harrowing time documents. After the War he created his first unmistakable Cavallini from Dalmatia. Meanwhile, Mušič traced the erratic lines of the earth’s relief in the hills of Umbria and Tuscany. In the mid-1950s Mušič defined the landscape as a sort of ornamental fabric in his color-intensive works, and soon afterwards ventured into abstraction. After 1963 he arrived at an increasingly anthropomorphic notion of landscapes. The inextinguishable trauma of his experience at the concentration camp was processed by the artist in his 1970 picture cycle We Are Not the Last. These were followed by atmospheric renderings from Mušič’s adopted Venetian home as well as by numerous self-portraits painted using muted colors. They are testament to his untiring quest for answers to the basic questions of human existence.

      Zoran Mušič