Egyd Gstättner Volgorde van de boeken (chronologisch)






Gustav »Gogo« Goggerwenig hat das Zeug zum Weltklasse-Stürmer. Er ist der erste Fußballer, dem der Sprung aus der Provinz-Mannschaft Austria Klagenfurt ins Nationalteam gelingt. Doch sein Debüt im Nationaltrikot wird zum Fiasko: Im Match gegen die Türkei wird er schwer verletzt und muss ausgewechselt werden. Von dieser Verletzung wird er sich nie mehr wirklich erholen und zu seiner alten Form zurückfinden. Er versucht zwar alles und gibt nie auf, doch ein Comeback will ihm nicht gelingen. Zu allem Übel muss er noch miterleben, wie die Karriere des jungen, hoffnungsfrohen Spielers der Wiener Austria, Toni Polster, der in demselben Spiel debütierte wie er, ihren unaufhaltsamen Weg nach oben nimmt und ihm damit vor Augen hält, was aus ihm selbst hätte werden können …
Egyd Gstättners spitze Feder ist wieder im Einsatz: In seinen satirischen Erzählungen spannt er den Bogen von Sigmund Freud bis zum zum Song Contest – und arbeitet sich an so manchen Phänomenen der Gegenwart ab.Was, wenn Österreich wieder einen Kaiser hätte? Und was, wenn der ein impotenter Maronibrater aus Klagenfurt wäre? Dann müsste man wohl den Thronfolger via Castingshow bestimmen. Sigmund Freuds Inkognito-Urlaube am Wörthersee, Thomas Bernhards Ohrensessel und Wittgensteins Ururenkel: Egyd Gstättners scharfem Blick entgeht niemand. Er setzt der Lendkönigin mit dem losen Mundwerk ein Denkmal, spürt dem Kopf des Franz Igele nach und hält ein Plädoyer für die Annehmlichkeiten des Rauchens. Und Gstättner outet sich als weltgrößter Fan des Grand Prix Eurovision de la Chanson, heute ESC genannt: Liebevoll, aber gnadenlos rollt er seine Geschichte auf.
Unter den vergessenen Autoren der vorletzten Jahrhundertwende ist er vermutlich der bekannteste – wenn auch nicht unbedingt als Autor: Egyd Gstättner porträtiert mit spitzer Feder das Leben Leopold von Sacher-Masochs.Sein bekanntester Roman, Die Venus im Pelz, hat wenn schon nicht Literaturgeschichte, so doch auf jeden Fall Kulturgeschichte geschrieben: Leopold von Sacher-Masoch, altösterreichischer Kleinadeliger, verbrachte sein Leben zwischen der österreichischen und der deutschen Provinz. Er korrespondierte mit den bedeutendsten Schriftstellern seiner Zeit und publizierte unermüdlich – schrammte aber permanent am existenziellen Abgrund entlang. Egyd Gstättner zeichnet einen am Leben und der Bösartigkeit seiner ersten Frau Wanda und seiner eigenen Inszenierung Verzweifelnden.
Klagenfurt. Was der Tourist sehen sollte
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Egyd Gstättner führt humorvoll und kenntnisreich durch Klagenfurt, bietet spannende Stadtgeschichte, Anekdoten über Kulturschaffende und akademische Einblicke in den KAC und den Fußball. Der Leser taucht in seine Gedankenwelt über Denkmäler, Politik, Sport und den Wörthersee ein.
Mein Leben als Hofnarr
Es ist verdammt hart, Egyd Gstättner zu sein
Ein Roman oder kein Roman? Wahr oder erfunden? Der Autor Egyd Gstättner spielt mit der Figur Egyd Gstättner Verstecken: Was kann man wem glauben? Ein Schriftstellerleben ist aufregend und glamourös: Einige Jahre vor seinem fünfzigsten Geburtstag hört der Kärntner Schriftsteller Egyd Gstättner M. A. Numminen und wartet bange auf Nachricht seines Verlags. Sein Kind hat hohes Fieber und aus unerfindlichen Gründen erscheinen seine Beiträge nicht mehr in der Zeitung. Seine Gedanken wandern von Fußball zu Erfolg oder Nichterfolg seiner Kollegen, von seiner Frau zum Landeshauptmann. Nach der Chronologie eines Tagebuchs erfährt man hier das Intimste eines Schriftstellers – und kann sich nie sicher sein, wen man hier liest: den Autor oder seine Figur. Witz und pointierte Betrachtungen prägen die Erzählungen aus dem Leben des Hofnarren, der alles sagen darf.
Egyd Gstättner begibt sich auf die Spuren bedeutender Kollegen und schafft aus zehn literarischen Porträts ein großartiges Selbstbildnis. Vor Egyd Gstättner ist niemand sicher: Selbst Nobelpreisträger und Ikonen der Literatur müssen seine spitze Feder über sich ergehen lassen. Von großer Kenntnis und tiefer Einsicht, von Anteilnahme und von Abneigung gleichermaßen sind seine Annäherungen geprägt – sprechen sie doch immer auch von ihm selbst. Er erzählt tragische Geschichten und dramatische Ereignisse, voll Zynismus und Galgenhumor. Und dennoch wird am Ende klar, wie sehr das Leben und das damit untrennbar verwobene Werk aller zehn Porträtierten seine Entwicklung und sein Schreiben beeinflusst haben. Und eines ist sicher: Man kann sich seine Vorbilder nicht aussuchen.
Wiener Fenstersturz oder: Die Kulturgeschichte der Zukunft
- 317bladzijden
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In einer Sekunde stecken drei Zeitebenen, drei Zeitreisen und drei Geschichten. Oder sind es Jahrzehnte, ein Jahrhundert? Der Schriftsteller und »Wiener Goethe« Egon Friedell sprang 1938 auf der Flucht vor der SA in den Tod. In den Sekunden dieses Todessprungs zieht nicht nur sein Leben an ihm vorbei – er trifft auch auf den Schriftsteller H. G. Wells und dessen »Time Machine«: Die beiden versuchen, das Geheimnis von Friedells nunmehr endlos scheinendem Fenstersturz zu ergründen. Aus diesem Vorhaben resultiert eine absurd-groteske Odyssee durch die Zeiten; in atemberaubender Geschwindigkeit geht es vom Wien der Kaffeehauskultur in die Zukunft und retour! Egyd Gstättners erfrischend heitere und außerordentlich lehrreiche Hommage an ein Universalgenie der Vergangenheit ist zugleich virtuose Entlarvung der Gegenwart und bewegende Reflexion über das Leben, die Liebe und den Tod.
Karl Kraus lernt Dummdeutsch oder: Neue Worte für eine neue Welt
- 240bladzijden
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Von A wie Afrika bis Z wie Zukunft: Ein vollständiges Alphabet hat Egyd Gstättner als Richtschnur genommen und seine Gedanken zu den wesentlichen wie zu den unwesentlichen Lebensfragen unserer Zeit notiert. Er spannt den Bogen von den Aufgaben eines Altbundespräsidenten über die Bildungspolitik inklusive PISA-Test und Zentralmatura, die alljährliche Fastenzeit, die Schönheit eines Graffitos bis hin zu Facebook und den Tücken des Genderns, der Qualitätssicherung und der Kompetenzorientierung und erzählt von Frauenverstehern, Bademeistern, Pistolenproduzenten und einem Kontinent voll von Friedensnobelpreisträgern. Mit unverwechselbaren Pointen und scharfem Beobachtungssinn lauert Egyd Gstättner dem Zeitgeist auf und stellt ihn an den Pranger. Und dabei gibt es nichts und niemanden, der ungeschoren davonkommt.
Das Freudenhaus
Roman über das absurde Theater
In einer Provinzhauptstadt wird ein Fußballstadion gebaut – ohne dass es dafür ein ausreichendes Publikum gäbe. Selbst an Spieltagen bietet es ein Bild überwältigender Leere – gleichsam als Kathedrale irrwitziger Gigantomanie. Egyd Gstättner schickt sein Alter Ego Fraundorfer auf Recherche: Von den leeren Stühlen des Stadions bis in die Niederungen der Lokalpolitik sowie des Narzissmus und der Gier gräbt er. Zur Seite steht ihm der Geist des Eugène Ionesco, der Meister des absurden Theaters, der zunächst nicht fassen kann, was Fraundorfer zutage fördert. Bald aber wird er mit einstimmen in den Chor des Absurden – vor zweiunddreißigtausend leeren Stühlen. In gewohnter satirischer Schärfe stößt Egyd Gstättner in bizarre Abgründe menschlicher Gier und grotesken Geltungsdrangs und führt die bis zur Kenntlichkeit entstellten Protagonisten der alltäglichen Absurdität vor.
Am Fuß des Wörthersees. Neue Nachrichten aus der Provinz
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Egyd Gstättner schildert in seinen persönlichen 'Nachrichten aus der Provinz' das Leben rund um den Wörthersee, geprägt von High Society, Kleinkriegen und verletzten Vögeln. Mit scharfem Humor und kritischem Blick zeichnet er eine intime Bestandsaufnahme seiner Heimat und thematisiert die Herausforderungen, die ihm begegnen.
Hansi Hinterseer rettet die Welt
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Von Uwe Johnson bis Julian Barnes haben sich Schriftsteller immer wieder mit dem Phänomen Fernsehen auseinandergesetzt und sich auch selbst als TV-Kolumnisten oder Kritiker versucht. Nun hat sich Egyd Gstättner auf eine Wanderung durch die elektronische Medienlandschaft unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Klippen, Schluchten, Felshänge gemacht und den legendären Küniglberg bestiegen. Satirisch und hintergründig porträtiert Gstättner in seinem neuen Buch ein illustres Völkchen aus Fernsehmachern und Fernsehlieblingen. Ob Nachrichtenformat oder Showbiz, hohe Politik oder Hollywood, Sport oder Volkskunst und Hochkultur; ob Fernsehköche, Chefanalytiker oder Kommissare, Fiction oder Reality: von Armin Wolf bis Herbert Prohaska, von Peter Handke bis Hans Krankl, von Ingrid Thurnher bis Barbara Karlich, von Udo Jürgens bis zum Generalintendanten. In Egyd Gstättners vergnüglichem Streifzug kommt nichts und niemand ungeschoren davon.
Ein Mann sucht im Süden sein Glück – der erfolgreiche Maler Josef Maria Auchentaller aus dem Kreis der Wiener Secessionisten entflieht dem Trubel der Großstadt in ein kleines Fischerdorf an der österreichischen Adria. Es ist eine Insel außerhalb der Zeit, die vom Untergang Österreich-Ungarns, dem Ersten Weltkrieg, dem italienischen Faschismus und dem Zweiten Weltkrieg nur am Rande berührt wird. Dort beginnt er langsam in den Schatten seiner Frau zu gleiten, als diese ein Hotel eröffnet und er bald hauptsächlich Werbepostkarten malt. Sein ganzes Herz hängt an der geliebten Tochter. Er will nicht wahrhaben, dass sie den Freitod gewählt hat, will nicht wahrhaben, dass seine Frau ihn betrügt und seine Karriere versandet, einzig der Tod ist ihm allgegenwärtig: Kollegen, Freunde, Bekannte sterben der Reihe nach, und er selbst sehnt sich nach dem eigenen. Fast vierzig Jahre verbringt er so auf seinem Geisterschiff. Ohne ihn wäre die Wiener Secession nicht das, wozu sie wurde: Auchentaller war Gründungsmitglied der Künstlergruppe – und doch ist er heute ihr unbekanntester Vertreter. Egyd Gstättner erzählt voll Esprit ein Künstlerleben im Abseits und erweckt den romantisch Todessehnsüchtigen noch einmal zum Leben.
Chefinspektor Johann Sichalichs Leben in der Landeshauptstadt Hintersiebenbergen ist recht eintönig. Der zumeist unterbeschäftigte Eierbechersammler träumt von der Frühpension und davon, einen Kriminalroman zu schreiben. Aber unvermutet bricht eine Welle von Gewaltverbrechen über das beschauliche Städtchen herein, beginnend mit einem Mord, dessen Täter sich selbst stellt, gefolgt vom Verschwinden und späteren gewaltsamen Tod eines Altenheimdirektors. Und dann wird Sichalich auch noch von seiner Jugendliebe angerufen, deren Haustier brutal ermordet wurde. Wie das wohl alles zusammenhängen kann, überlegt sich der Inspektor. Und nähert sich nach einem Vierteljahrhundert seiner Mechthild, deren Mann zu allem Überfluss auch noch verschwunden ist, doch noch an. Die Auflösung? Wird prompt serviert und hinterlässt doch alle Beteiligten so klug wie zuvor. Egyd Gstättner ist in diesem Roman in seinem Element als Erzähler und Satiriker. Der Leser taucht in die Skurrilitäten des Hintersiebenbergener Polizeilebens genauso ein wie in den Minnesang von Friesach. Und bei alledem kann man nicht aufhören zu lachen, auch wenn einem das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt.
Die Geschichte des Rendezvous zwischen dem Autor und der Kärntner Poetin Ottilie von Herbert am Wörthersee über 150 Jahre. Das Buch erzählt von Unglücklichen wie Gustav Mahler und Roy Black, die den beiden beistehen. Die Neuausgabe enthält einen aktuellen Essay von Egyd Gstättner sowie zahlreiche Illustrationen.
Egyd Gstättner nimmt sich sein Klagenfurt zur Brust – er skizziert es in kleinen Geschichten und macht seine wissenswerten, aber auch anekdotischen Anmerkungen. Er führt auf die zentralen Plätze und zu den historisch bedeutsamen Bauwerken, ebenso in Kaffeehäuser, ins Theater, ins Landhaus, zur Kirche St. Egyd, ins Geburtshaus von Robert Musil, aufs Kreuzbergl, in den Lendhafen. Er fährt hinaus zum neuen Fußballstadion, zur Universität, zu Minimundus und zum Wörthersee. Amüsant und hintergründig erzählt Gstättner – immer an den entsprechenden Originalschauplätzen - von Udo Jürgens und von Jörg Haider, von Kiki Kogelnik, vom österreichischen Eishockeyrekordmeister KAC, vom slowenischen Klagenfurt, vom Beachvolleyball, von Franz Hasil, Gustav Mahler … Er versucht sich in Antworten auf Fragen wie: Was machen Maria Theresia und der Herkules wirklich am Neuen Platz? Mit diesem Buch erfährt der Besucher die Stadt aus einem neuen Blickwinkel - und der bisher beiläufige Einheimische wird sein Klagenfurt nicht mehr wiedererkennen ...
Frau Wegscheiders Welt
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Niemand hat sie je gesehen, aber jeder kennt sie und jeder hat sein eigenes Bild von ihr: Frau Wegscheider ist gegenwärtig wohl die bekannteste Kunstfigur Kärntens – und das Alter ego des Schriftstellers Egyd Gstättner. Gedanklich, oft auch tatsächlich – ob per pedes, per Automobil oder mit dem Fahrrad – ist er mit ihr im Land unterwegs: Vier Augen sehen mehr (auch Kurioseres) als zwei, zwei Münder reden mehr (auch Originelleres) als einer. Sie beschützt den Sensiblen, wenn er angegriffen wird. Sie bietet ihm genausogut Paroli und holt ihn auf den Boden der Realität zurück, wenn er wieder einmal ins Wolkenkuckucksheim ausgebüchst ist. Sie hat ein Faible für das Bodenständige, für die regionale Küche, für die regionale Kultur; und wenn er grantelt oder zweifelt, liebt sie das Leben ganz besonders. Die vorliegende Sammlung ist eine gelungene Mischung der besten „Frau-Wegscheider-Geschichten“, neue ebenso wie die beliebtesten aus der „Kleinen Zeitung“, hier in voller Länge.
Was wäre passiert, hätte Robert Musil seine Heimatstadt Klagenfurt verlassen und sein Glück in der weiten Welt gesucht? Wie hätte es ausgesehen, wäre Carl Spitzweg in einem abgelegenen oberbayerischen Nest auf einen ambitionierten Fremdenverkehrs-Visionär und seine devote Frau getroffen? Wie sieht es in einer typisch österreichischen Polizeistube aus? Wer hat das Sagen, wie werden Morde aufgeklärt und welche Aktivitäten beschäftigen die Kommissare und ihre Mitarbeiter privat? Dieser und noch ganz anderen Fragen geht Egyd Gstättner in seinen köstlichen Geschichten von verlorenen Posten auf den Grund, in denen er nicht davor zurückscheut, seine Heimat, Idole und Autoritäten auf die Schaufel zu nehmen. Er erzählt aber auch mit liebevoller Ironie die Geschichte einer Amerikanerin und eines Amerikaners, die zur Identifizierung ihrer verunglückten Mutter beziehungsweise seines Vaters auf den Arlberg kommen, dort festsitzen – und einem ungeahnten Ende entgegensehen. Egyd Gstättners feiner Humor und seine ebenso doppelbödigen wie vergnüglichen acht Erzählungen führen die Vielfältigkeit der menschlichen Natur vor Augen.
Jubel, Trubel, Österreich
- 208bladzijden
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Was hat Leopold Figl den Österreichern am Balkon des Schlosses Belvedere wirklich präsentiert und in welcher Disziplin hat André Heller den Nobelpreis gewonnen? Wie kann man durch Golfspielen die Welt verbessern? Was bedeutet PISA wirklich? Wie hängen Frauen und Geld zusammen? Was hat die Isonzoschlacht mit der Millionenshow zu tun? Warum betritt Christina Stürmer die Bühne immer erst, wenn alle Kinder eingeschlafen sind? Und worüber plaudert Peter Handke abends mit der Handarbeitslehrerin? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen verrät der Paradesatiriker Egyd Gstättner in seinem neuen Buch – ein heiteres Pandämonium austriacum für alle, die ihrer Heimat mit der typisch österreichischen Hassliebe verbunden sind.
Feine Fallrückzieher
- 240bladzijden
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Was ist Abseits wirklich und wie erkläre ich es meiner Frau? Wie verliere ich richtig? Wie stehe ich im Mittelfeld zu weit weg vom Mann und bin in Gedanken noch in der Kabine? Wie erkläre ich Niederlagen schon bevor sie überhaupt stattgefunden haben? Wie finde ich mich mittels Mannschaftsaufstellungen in Europa zurecht? Wie zieht man sich in Liechtenstein am besten aus der Affaire, wie in Polen, wie in Schottland? Wie begegnet man einem Duschschlapfenföner? Und warum ist das Verhältnis zwischen Österreich und Deutschland noch immer prekär? Egyd Gstättner, österreichischer Schriftsteller und bekennender Fußballanhänger, erhebt - wie weiland Günter Eich den Maulwurf – den Fallrückzieher zum literarischen Genre, trifft den Ball, den Punkt, die Sache oder den Gegner an einer Stelle, an der es niemand vermuten würde, und beantwortet auf höchst überraschende und lustvolle Weise die wirklich wichtigen Fragen der Zeit – vor der EURO im eigenen Land.
Das Mädchen im See
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„Das Mädchen im See“ von Egyd Gstättner erzählt die fiktive Geschichte eines Rendezvous zwischen dem Autor und der ersten Kärntner Poetin Ottilie von Herbert am Wörthersee. Die Erzählung verbindet Nostalgie, Zeitkritik und Ironie und wird als lehrreich und witzig beschrieben, während sie persönliche und historische Themen verknüpft.
Waidmannsdorfer Weltgericht
- 187bladzijden
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Durchs wilde Österreich
- 208bladzijden
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Dies ist ein köstliches Lesebuch über die unfreiwillige Komik des Lebens
Februarreise an den Tejo
- 101bladzijden
- 4 uur lezen
Der König des Nichts
- 361bladzijden
- 13 uur lezen
Herzmanovskys kleiner Bruder
- 240bladzijden
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Komik, Tragik, Ironie, Selbstironie, Klischee; das sind Begriffe, ie Egyd Gstättners Texte ausmachen
German
Vom Manne aus Pichl
- 159bladzijden
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Alles Irre unterwegs - Unmögliche Geschichten von Reisenden und Daheimbleibern - bk1438; Amalthea Verlag; Egyd Gstättner; Paperback; 1997
Servus oder Urlaub im Tauerntunnel
- 204bladzijden
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Durchleuchtung des Kultur- und Literaturbe- triebes, Erforschung der verschlungenen Wege österreichischer Beamtenkameralistik und philosophische Betrachtung der Reisewut unserer Zeitgenossen

























