George Lucas, the New Hollywood and the Baby Boom Generation
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Exploring the cultural impact of American Graffiti, this book delves into how the 1973 film, characterized by its low budget and lack of star power, emerged as a significant box office success and critical favorite. It highlights the film's role in capturing the nostalgia prevalent in the 1970s America, positioning it as a pivotal work in the landscape of American cinema.
In a novel that's part comic mystery, part political satire, and part case
vignette, a psychiatrist reviews his involvement with a narcissistic national
leader who has turned up dead on the consulting room couch.
Throwing Techniques, Knives & Axes, Rules, Mental Preparation & More
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Offering insights from a former European axe-throwing world champion, this guide provides essential information for beginners interested in knife and axe throwing. It covers techniques, safety tips, and equipment selection, making it a comprehensive resource for enthusiasts eager to learn and improve their skills in this exciting sport.
Stanley Kubrick's Dr. Strangelove, or: How I learned to Stop Worrying and Love
the Bomb (1964) is the definitive film about the nuclear age. Peter Kramer
analyses its key scenes and complex production history, highlighting major
themes such as Strangelove's Nazi past and the film's close relationship with
real-world nuclear strategy and politics.
Die Welt ist aus den Fugen. Finanzkrisen, Bankenkrisen, Staatsschuldenkrisen lösen einander in wildem Wechsel ab oder existieren gar gleichzeitig. Fast täglich werden neue Rettungsfonds gebildet oder vorhandene mit neuen Mitteln ausgestattet. Längst gelten Millionen als vernachlässigbar, Milliarden als überschaubar und nur Billionen als angemessen. Nach neuesten Meldungen soll nun ein Schutzschirm ohne Begrenzung die marode Welt retten. Fast alle Wohlfahrtsstaaten der Welt sind in diesen Wahnsinn verstrickt.Der politische Betrieb und große Teile der Öffentlichkeit erklären das Desaster als Folge des Handelns einer Horde verantwortungsloser Spekulanten, Banker und Manager, denen endlich das Handwerk gelegt werden muss. In der Parole der Occupy-Bewegung »Wir sind die 99 Prozent« kommt dies unmissverständlich zum Ausdruck. Die Frage, wie es möglich sein soll, dass eine kleine Gruppe gewissenloser Akteure die Welt aus den Angeln zu heben vermag, wird längst nicht mehr gestellt. Im Umfang der Lügen wird der Umfang der Verwerfungen deutlich.Dabei ist es das Konzept des Wohlfahrtsstaats selbst, dessen vollständiges Scheitern auf der Tagesordnung steht. Der Wohlfahrtsstaat braucht die Spekulation wie die Pflanze das Wasser, er braucht aber auch die Schulden, um wenigstens den Schein seiner ungezügelten Ansprüche aufrecht erhalten zu können. Das Versprechen des Wohlfahrtsstaats, den Menschen neben materiellem Wohlstand auch das individuelle Glück zu bringen, erweist sich als hohle Phrase. Er will für die Bürger des Landes handeln. Damit wird Freiheit vernichtet und Entmündigung zur täglich erlebbaren Praxis.Die Zerstörung der Wurzeln dessen, was die Griechen einmal Politik nannten, erfordert die Besinnung auf eine Tradition, die den Menschen das erschlossen hat, was als Freiheit in die europäische Geistesgeschichte eingegangen ist. Wenn überhaupt, dann kann nur auf diese Weise dem Wahnsinn noch Einhalt geboten werden.