Wolfgang Hardtwig Volgorde van de boeken (chronologisch)






Zeithistorische Impulse - 14: Freiheitliches Bürgertum in Deutschland
Der Weimarer Demokrat Eduard Hamm zwischen Kaiserreich und Widerstand
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Das Wirken Eduard Hamms ist eng verbunden mit der deutschen Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In der Weimarer Republik agierte Hamm 1922/23 als Staatssekretär in der Reichskanzlei, 1923–1925 als Reichswirtschaftsminister und schließlich 1925–1933 als Vorstand des Deutschen Industrie- und Handelstags auf einflussreichen Positionen. Seine Tätigkeiten werfen ein neues Licht auf die Wirtschaftsauffassung, das Verfassungsverständnis und das politische Gewicht der liberalen und konservativen Demokraten zwischen der Revolution 1918, Ruhrkampf, Inflation, Konsolidierungsphase und Weltwirtschaftskrise. Darüber hinaus beleuchten Hamms Aktivitäten im Widerstand einen bis heute weitgehend unbekannten Aspekt in der Geschichte des deutschen Bürgertums. Eine erstmals erschlossene, umfangreiche Überlieferung erlaubt tiefe Einblicke in den Bildungshorizont und die politische Moral eines unkonventionellen Politikers sowie in die Lebensführung einer typischen bildungsbürgerlichen Familie. Wolfgang Hardtwig gelingt mit diesem Band eine überzeugende Verknüpfung der Biographie Hamms mit der politischen, aber auch mit der Gesellschafts- und Kulturgeschichte zwischen spätem Kaiserreich und „Drittem Reich“.
Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung
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„Gerade für die aktiv Unterrichtenden, die permanent mit der Notwendigkeit konfrontiert sind, auf aussagekräftige und signifikante Materialien zurückzugreifen, steht mit dieser Reclam-Reihe eine - zumal kompetent erschlossene - Fundgrube zur Verfügung, deren Nützlichkeit über jeden Zweifel erhaben ist.“ (Werner Ripper, 'Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer')
Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus. Wissenschaftliche Reihe - 7: Geschichte für Leser
Populäre Geschichtsschreibung in Deutschland im 20. Jahrhundert
- 408bladzijden
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Die Vermittlung von Geschichte ist kein Monopol der akademischen Geschichtswissenschaft. Vielmehr hat sich spätestens mit der Entstehung eines literarischen Massenmarktes um 1900 eine populäre Geschichtsschreibung herausgebildet, die sich als eigenständige Form historischer Selbstverständigung an ein breites Publikums wendet und damit in Konkurrenz tritt zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung. Erstmalig werden in diesem Buch Inhalte, Formen und Vertreter einer „Geschichte für Leser“ untersucht und in einer Erinnerungskultur verortet, die zunehmend die großen historischen Prozesse, wichtige Persönlichkeiten und die geschichtlichen Katastrophen des 20. Jahrhunderts vergegenwärtigt. Die Beiträge befassen sich mit Autoren wie Oswald Spengler und Golo Mann, mit unterschiedlichen Gattungen von der Biographie über das Tagebuch bis zum Illustrierten-Bericht sowie mit Texten über bekannte historische Persönlichkeiten, über Krieg, Lager und Kriegsgefangenschaft oder über religiös-kulturelle Milieus. Mit Beiträgen vonSebastian Ullrich, Ernst Wolfgang Becker, Ute Daniel, Meike Herrmann, Wolfgang Hardtwig, Erhard Schütz, Habbo Knoch, Siegfried Weichlein, Till Kössler, Uwe Puschner, Heinz Dieter Kittsteiner, Michael Rutschky, David Oels, Tilmann Lahme / Holger R. Stunz
Die Entwicklung des modernen Vereinswesens hat das Zusammenleben und die politische Herrschaft grundlegend beeinflusst. Diese umfassende Darstellung beleuchtet die genossenschaftliche Gemeinschaftsbildung, religiöse Sekten und freiwillige Zusammenschlüsse im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit.
Nationalismus und Bürgerkultur in Deutschland 1500 - 1914
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German
Soziale Räume in der Urbanisierung
- 290bladzijden
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Aus dem Inhalt: I. Stadt-Land-Konflikte. II Soziale Räume – Stadtentwicklung – Städtebau. III. Quartierbildung und Mobilität. IV. Kommunale Interessenpolitik und großstädtische Milieus.
Vormärz
- 252bladzijden
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Die Revolution von 1848 jährt sich 1998 zum 150. Mal. Dem Autor ist es gelungen, eine Epoche lebendig werden zu lassen, in der es hinter der scheinbar beschaulichen Fassade der Gutbürgerlichkeit brodelt und in der die stillen Revolutionen gesellschaftliche Veränderungen maßgeblich beeinflussen.




