Bookbot

Urbino

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Roland und Gitta Günter zeigen am Beispiel Urbinos, daß die Stadtarchitektur der Renaissance nicht, wie von der gängigen Kunstgeschichte meist behauptet, allein das Werk einzelner Künstler-Heroen ist, sondern die Schöpfung von tausenden alltäglicher Architekten, der Bewohner. Die Renaissance und Graf Federico da Montefeltro von Urbino (1422–1482), der seinen berühmten Palazzo Ducale als »großes Haus« mitten in der Stadt errichten ließ, lebten im wesentlichen nicht von der höfischen, sondern von der stadtbürgerlichen Kultur, und die Kunst war viel stärker vom Alltag – auch vom militärischen – geprägt, als gemeinhin angenommen. Das »Gesamtkunstwerk Urbino« ist eine Synthese aus Stadtkultur und höfischer Tradition, die ein aufgeklärter Stadtfürst zustande brachte, der sich sein »kleines Florenz« bauen wollte. Dieses Buch mit den überraschenden Bildern des Fotografen Jürgen Heinemann ist ein Schlüssel zum Verständnis dieser alten, noch immer hochlebendigen Stadt, die ihr Gesicht in den vergangenen Jahrhunderten nur wenig verändert hat.

Een boek kopen

Urbino, Roland Günter

Taal
Jaar van publicatie
1988
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Urbino
Taal
Duits
Uitgever
anabas
Jaar van publicatie
1988
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
156
ISBN10
3870381310
ISBN13
9783870381318
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Roland und Gitta Günter zeigen am Beispiel Urbinos, daß die Stadtarchitektur der Renaissance nicht, wie von der gängigen Kunstgeschichte meist behauptet, allein das Werk einzelner Künstler-Heroen ist, sondern die Schöpfung von tausenden alltäglicher Architekten, der Bewohner. Die Renaissance und Graf Federico da Montefeltro von Urbino (1422–1482), der seinen berühmten Palazzo Ducale als »großes Haus« mitten in der Stadt errichten ließ, lebten im wesentlichen nicht von der höfischen, sondern von der stadtbürgerlichen Kultur, und die Kunst war viel stärker vom Alltag – auch vom militärischen – geprägt, als gemeinhin angenommen. Das »Gesamtkunstwerk Urbino« ist eine Synthese aus Stadtkultur und höfischer Tradition, die ein aufgeklärter Stadtfürst zustande brachte, der sich sein »kleines Florenz« bauen wollte. Dieses Buch mit den überraschenden Bildern des Fotografen Jürgen Heinemann ist ein Schlüssel zum Verständnis dieser alten, noch immer hochlebendigen Stadt, die ihr Gesicht in den vergangenen Jahrhunderten nur wenig verändert hat.