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Der Garten von Eichstätt

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Preiswerte Sonderausgabe Der Garten – Rund um die Willibaldsburg an der Altmühl ließ Johann Conrad von Gemmingen, Fürstbischof von Eichstätt, Ende des 16. Jahrhunderts großzügige Gärten anlegen, die dank ihrer Pracht und Reichhaltigkeit in ganz Europa berühmt wurden. Seit der Zerstörung der Gärten im Dreißigjährigen Krieg war die Neuanpflanzung am ursprünglichen Ort ein ambitioniertes Projekt, das die Staatliche Schlossverwaltung Ansbach im Frühjahr 1998 endlich verwirklichen konnte. Um 1600 beauftragte der Fürstbischof Basilius Besler, ein Buch über die Reichtümer des Gartens zu verfassen. Hortus Eystettensis erschien 1613, ein Jahr nach Conrads Tod, in 300 Exemplaren. Er umfasst 367 Tafeln mit insgesamt 1084 Pflanzendarstellungen, in Kupfer graviert. Einige Exemplare wurden von Hand koloriert, von ihnen sind heute weniger als zehn erhalten. Die vorliegende Ausgabe folgt einem im Musée national d’histoire naturelle in Paris aufbewahrten, handkolorierten Exemplar. Ausführliche Erläuterungen und ein Vorwort von Professor Dieter Vogellehner begleiten die Farbtafeln. Ob Prachtausgabe oder Hausbuch: Sichern Sie sich Ihr Exemplar jetzt!

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Der Garten von Eichstätt, Basilius Besler

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Hardcover)
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4,5
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
367
ISBN10
3829603894
ISBN13
9783829603898
Reeks
Oorspronkelijke titel
Hortus Eystettensis
Beoordeling
4,45 van 5
Aantekening
Preiswerte Sonderausgabe Der Garten – Rund um die Willibaldsburg an der Altmühl ließ Johann Conrad von Gemmingen, Fürstbischof von Eichstätt, Ende des 16. Jahrhunderts großzügige Gärten anlegen, die dank ihrer Pracht und Reichhaltigkeit in ganz Europa berühmt wurden. Seit der Zerstörung der Gärten im Dreißigjährigen Krieg war die Neuanpflanzung am ursprünglichen Ort ein ambitioniertes Projekt, das die Staatliche Schlossverwaltung Ansbach im Frühjahr 1998 endlich verwirklichen konnte. Um 1600 beauftragte der Fürstbischof Basilius Besler, ein Buch über die Reichtümer des Gartens zu verfassen. Hortus Eystettensis erschien 1613, ein Jahr nach Conrads Tod, in 300 Exemplaren. Er umfasst 367 Tafeln mit insgesamt 1084 Pflanzendarstellungen, in Kupfer graviert. Einige Exemplare wurden von Hand koloriert, von ihnen sind heute weniger als zehn erhalten. Die vorliegende Ausgabe folgt einem im Musée national d’histoire naturelle in Paris aufbewahrten, handkolorierten Exemplar. Ausführliche Erläuterungen und ein Vorwort von Professor Dieter Vogellehner begleiten die Farbtafeln. Ob Prachtausgabe oder Hausbuch: Sichern Sie sich Ihr Exemplar jetzt!