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Berichte aus dem Jenseits

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Dieses Buch, das auf mehrjährigen Forschungen beruht, erklärt die von amerikanischen Thanatologen (z.B. Moody, Ring) standardisierte Form der Nahtod-Erfahrung (NTE) zum Mythos. Ein Vergleich mit historischen Berichten sowie NTE aus fremden Kulturen weise bei genauer Betrachtung auf mehr Besonderheiten als Gemeinsamkeiten hin. Spezielle Untersuchungen im deutschen Raum belegen zwar eine erstaunliche Verbreitung der NTE, ferner den geringen Einfluss von regionalen, geschlechtlichen und sozialen Faktoren, zeigen aber, dass sich die NTE in der metaphorischen Sprache der jeweiligen Kultur ausdrückt. Allen Behauptungen zum Trotz gebe es bislang keinen Beweis für Out-of-body-Zustände. Aber auch naturwissenschaftliche Ergebnisse blieben unbefriedigend. Für den Autor spiegelt die NTE die Erkenntnisse des Subjekts wider und sei Ausdruck einer sich außerhalb der Kirchen vollziehbaren individuellen religiösen Sinngebung. Sehr gut verständlich und überzeugend. - Ergänzend zu C. Zaleski (BA 9/93), an deren These angeknüpft wird, empfohlen. (2).

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Berichte aus dem Jenseits, Hubert Knoblauch

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Hardcover)
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Titel
Berichte aus dem Jenseits
Taal
Duits
Uitgever
Herder
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
221
ISBN10
3451268841
ISBN13
9783451268847
Reeks
Aantekening
Dieses Buch, das auf mehrjährigen Forschungen beruht, erklärt die von amerikanischen Thanatologen (z.B. Moody, Ring) standardisierte Form der Nahtod-Erfahrung (NTE) zum Mythos. Ein Vergleich mit historischen Berichten sowie NTE aus fremden Kulturen weise bei genauer Betrachtung auf mehr Besonderheiten als Gemeinsamkeiten hin. Spezielle Untersuchungen im deutschen Raum belegen zwar eine erstaunliche Verbreitung der NTE, ferner den geringen Einfluss von regionalen, geschlechtlichen und sozialen Faktoren, zeigen aber, dass sich die NTE in der metaphorischen Sprache der jeweiligen Kultur ausdrückt. Allen Behauptungen zum Trotz gebe es bislang keinen Beweis für Out-of-body-Zustände. Aber auch naturwissenschaftliche Ergebnisse blieben unbefriedigend. Für den Autor spiegelt die NTE die Erkenntnisse des Subjekts wider und sei Ausdruck einer sich außerhalb der Kirchen vollziehbaren individuellen religiösen Sinngebung. Sehr gut verständlich und überzeugend. - Ergänzend zu C. Zaleski (BA 9/93), an deren These angeknüpft wird, empfohlen. (2).