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Orthodoxie

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Chestertons zeitlose Erkundung der Grundlagen des christlichen Glaubens und seiner Pilgerreise zum Glauben ist ein Klassiker der religiösen Autobiografie. Für G.K. Chesterton führt die Orthodoxie in das Land der Romantik, des richtigen Handelns und der Revolution. In Orthodoxy erzählt er von seiner Pilgerreise durch die Lehren des Christentums, die im Apostolischen Glaubensbekenntnis dargelegt sind. Während die Wissenschaft versucht, alles in Begriffen von Berechnung und notwendigen Gesetzen zu erklären, plädiert Chesterton für die christlichen Lehren von Geheimnis und freiem Willen. Vernunft gehört für ihn dem Dichter, der die Romantik und das Drama dieser Überzeugungen akzeptiert, nicht dem Logiker, der dies nicht tut. Diese Vernunft ist nicht statisch und bedeutet nicht nur, die richtigen Lehren zu lernen, um dann in eine verfeinerte Meditation darüber zu verfallen. Chesterton weist einen solchen inaktiven Glauben als „die größte Katastrophe des neunzehnten Jahrhunderts“ zurück. Für ihn ist richtiges Denken ohne richtiges Handeln wertlos. In den Lehren von der Erbsünde und der Göttlichkeit Christi entdeckt er immer präsente Nährböden des Aufstands gegen die Tyranneien von Geld und Macht.

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Orthodoxie, G. K. Chesterton

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

4,5
Zeer goed
280 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Eichborn
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
303
ISBN10
3821841877
ISBN13
9783821841878
Reeks
Eerste editie
1908
Oorspronkelijke titel
Orthodoxy, A personal philosophy
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Chestertons zeitlose Erkundung der Grundlagen des christlichen Glaubens und seiner Pilgerreise zum Glauben ist ein Klassiker der religiösen Autobiografie. Für G.K. Chesterton führt die Orthodoxie in das Land der Romantik, des richtigen Handelns und der Revolution. In Orthodoxy erzählt er von seiner Pilgerreise durch die Lehren des Christentums, die im Apostolischen Glaubensbekenntnis dargelegt sind. Während die Wissenschaft versucht, alles in Begriffen von Berechnung und notwendigen Gesetzen zu erklären, plädiert Chesterton für die christlichen Lehren von Geheimnis und freiem Willen. Vernunft gehört für ihn dem Dichter, der die Romantik und das Drama dieser Überzeugungen akzeptiert, nicht dem Logiker, der dies nicht tut. Diese Vernunft ist nicht statisch und bedeutet nicht nur, die richtigen Lehren zu lernen, um dann in eine verfeinerte Meditation darüber zu verfallen. Chesterton weist einen solchen inaktiven Glauben als „die größte Katastrophe des neunzehnten Jahrhunderts“ zurück. Für ihn ist richtiges Denken ohne richtiges Handeln wertlos. In den Lehren von der Erbsünde und der Göttlichkeit Christi entdeckt er immer präsente Nährböden des Aufstands gegen die Tyranneien von Geld und Macht.