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Der große Aufbruch

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»Ein ganz und gar erstaunliches Buch« Rheinischer Merkur Ob er über das Ende der Geschichte oder den Konflikt der Kulturen nachdenkt: Mit seinen Analysen und Prognosen ist der amerikanische Politikwissenschaftler seiner Zeit immer ein Stück voraus und sorgt für lebhafte Debatten, so auch mit seinem neuen spannenden Buch. Er wendet sich entschieden gegen den weit verbreiteten Pessimismus angesichts zunehmender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität, wachsender sozialer Kälte und sinkender Prosperität. Er sieht hierin nicht Symptome des Niedergangs, sondern des Übergangs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft. Deren Strukturen, Arbeitsstile und Technologien fördern Kooperation und Austausch, ermöglichen neue individuelle Lebensstile und eine faire Verteilung der Aufgaben. Notwendige Voraussetzung und Kernelement dieses »Sozialkapitals« ist ein neues Verantwortungsbewußtsein für ethische Normen und traditionelle Werte.

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Der große Aufbruch, Francis Fukuyama

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Paperback)
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Betaalmethoden

3,6
Zeer goed
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Titel
Der große Aufbruch
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
460
ISBN10
3423362715
ISBN13
9783423362719
Reeks
Eerste editie
1999
Oorspronkelijke titel
The Great Disruption
Beoordeling
3,6 van 5
Aantekening
»Ein ganz und gar erstaunliches Buch« Rheinischer Merkur Ob er über das Ende der Geschichte oder den Konflikt der Kulturen nachdenkt: Mit seinen Analysen und Prognosen ist der amerikanische Politikwissenschaftler seiner Zeit immer ein Stück voraus und sorgt für lebhafte Debatten, so auch mit seinem neuen spannenden Buch. Er wendet sich entschieden gegen den weit verbreiteten Pessimismus angesichts zunehmender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität, wachsender sozialer Kälte und sinkender Prosperität. Er sieht hierin nicht Symptome des Niedergangs, sondern des Übergangs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft. Deren Strukturen, Arbeitsstile und Technologien fördern Kooperation und Austausch, ermöglichen neue individuelle Lebensstile und eine faire Verteilung der Aufgaben. Notwendige Voraussetzung und Kernelement dieses »Sozialkapitals« ist ein neues Verantwortungsbewußtsein für ethische Normen und traditionelle Werte.