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Und ewig lockt das Weib

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„Frauen sind anders“, postuliert Luciano De Crescenzo und beschreibt auf vergnügliche Weise die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Dabei entsteht ein Loblied auf die Weiblichkeit, das sowohl der Überzeugung des Autors als auch der „political correctness“ unserer Zeit entspringen könnte. De Crescenzo schürt nicht den Geschlechterkampf, sondern vermittelt eine versöhnliche Perspektive. Er untersucht das Geheimnis weiblicher Schönheit, die Unterschiede im sexuellen Empfinden und warum Frauen intensiver lieben als Männer. Zudem plädiert er für Toleranz gegenüber Homosexuellen und thematisiert das älteste Gewerbe der Welt. Er erläutert, warum unflätiges Fluchen eine Männerdomäne bleibt, bedauert das Fehlen großer Philosophinnen und beleuchtet die Rolle der Frau in der Geschichte. Außerdem analysiert er, warum mehr Frauen verführt und verlassen werden als Männer, und zieht Beispiele berühmter tragischer Liebespaare der Mythologie heran. De Crescenzo bleibt jedoch nicht an einem Konzept gebunden; er lässt seinen Gedanken freien Lauf und wechselt zwischen Themen wie moderner Kunst und Platons Höhlengleichnis. Kurz gesagt: ein typischer De Crescenzo, wie ihn die Leser lieben!

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Und ewig lockt das Weib, Luciano De Crescenzo

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 1,39

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3,3
Oké
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Titel
Und ewig lockt das Weib
Taal
Duits
Uitgever
Goldmann
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
187
ISBN10
3442726808
ISBN13
9783442726806
Reeks
Beoordeling
3,3 van 5
Aantekening
„Frauen sind anders“, postuliert Luciano De Crescenzo und beschreibt auf vergnügliche Weise die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Dabei entsteht ein Loblied auf die Weiblichkeit, das sowohl der Überzeugung des Autors als auch der „political correctness“ unserer Zeit entspringen könnte. De Crescenzo schürt nicht den Geschlechterkampf, sondern vermittelt eine versöhnliche Perspektive. Er untersucht das Geheimnis weiblicher Schönheit, die Unterschiede im sexuellen Empfinden und warum Frauen intensiver lieben als Männer. Zudem plädiert er für Toleranz gegenüber Homosexuellen und thematisiert das älteste Gewerbe der Welt. Er erläutert, warum unflätiges Fluchen eine Männerdomäne bleibt, bedauert das Fehlen großer Philosophinnen und beleuchtet die Rolle der Frau in der Geschichte. Außerdem analysiert er, warum mehr Frauen verführt und verlassen werden als Männer, und zieht Beispiele berühmter tragischer Liebespaare der Mythologie heran. De Crescenzo bleibt jedoch nicht an einem Konzept gebunden; er lässt seinen Gedanken freien Lauf und wechselt zwischen Themen wie moderner Kunst und Platons Höhlengleichnis. Kurz gesagt: ein typischer De Crescenzo, wie ihn die Leser lieben!